Ich brauche Platz und da ich mein Trainingsangebot verändere, möchte ich die folgenden Metalog-Trainingstools verkaufen: Kugelbahn, Pipeline, Easy-Spider mit Teleskopstangen
Außerdem ein: Neuland TableTop-Tisch-FlipChart mit Tasche

1. “Kugelbahn” bisher ungenutzt. Neupreis: 390,- € + MwSt. –> Mein Preis: 200,- € + MwSt.

+ ggf. Versandkosten (Spedition?), sehr gerne an Selbstabholer.

2. “Pipeline” einmal eingesetzt. Neupreis: 140,- € + MwSt. –> Mein Preis: 70,- € + MwSt. + Versandkosten

3. “Easy Spider” mehrfach eingesetzt, in sehr gutem Zustand. Neupreis: 170,-€ + MwSt. –> mein Preis: 80,-€ +

MwSt. + Versandkosten

4. Teleskopstangen für “Easy Spider” unbenutzt. Neupreis: 80,-€ + MwSt. –> mein Preis: 25,- € + MwSt. +

Versandkosten (ggf. “Sperrgut” auf Grund der Länge)

Für alle Tools stelle ich eine Rechnung mit MwSt. aus!

Neuland “Table Top – Tisch-FlipChart” inkl. Tasche. Neupreis: 142,-€ + Tasche 59,50 € + MwSt. –>

Mein Preis: 100,00 + MwSt.  + Versandkosten ( ggf. “Sperrgut” auf Grund der Größe!), sehr gerne an

Selbstabholer. Auch hierfür stelle ich eine Rechnung inkl. MwSt. aus.

Wie kommen Sie an die Ware heran?
Rufen Sie mich schnell an unter 0531/7014115 oder schreiben Sie mir eine Email kontakt@apprenti.de
Die Ware steht hier in Braunschweig für Sie zur Abholung bereit.

Ich freue mich auf Ihren Anruf
Sandra Dirks :-)

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Ich wünsche allen ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr!

Das Jahr ist vier Tage alt und für mich hat die Trainingssaison bereits begonnen, heute ist schon wieder der 3. Seminartag für mich.

Das Foto unten ist aus den letzten Tagen des Jahres 2011.
In der letzten Woche eines jeden Jahres ist meine offizielle Rüstzeit, besinnliches Auffüllen der Stifte zwischen Glühwein- und Keksresten vom Weihnachtsfest.

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Aussortieren und Reparieren von Materialien, damit es ohne Verzögerung wieder losgehen kann. In den nächsten Tagen werden Sie hier sogar einen Flohmarkt-Eintrag finden, denn durch die Veränderung bei apprenti werde ich mich von einigen Metalog-Trainingstools und sonstigen Materialien trennen. Ich brauche Platz für neue Konzepte und neue Aufgaben. Sehr befreiend so etwas.

Was machen Sie zur Vorbereitung der neuen Trainingssaison? Zu welchem Zeitpunkt liegt Ihre Vorbereitungszeit?

Weiterhin einen Superstart, in dieses tolle neue 2012! :-)

Schon wieder?
Keine Angst heute letzter Teil!

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Angenommen, wir hätten das Thema komplett im Bereich Marketing angesiedelt, dann gäbe es zum guten Schluss noch diese Variante, die etwas mehr Vorbereitung von Ihrer Seite benötigt: Fallaufgabe “Sterne falten”.

Alle Firmen (Teams) produzieren zunächst ein am Markt erfolgreiches Produkt, den Fröbelstern. Das Problem: Es braucht nach langer Tradition einfach mal eine Neuerung.

Leitfragen dazu könnten z.B. sein:

  • Was könnten Sie tun, um das Produkt abzuändern?
  • Wie können Sie das realisieren?
  • Was ist das Besondere an Ihrem Produkt?
  • Wie können Sie die Produktion optimieren?
  • Welche Erfolgsfaktoren ziehen Sie aus dem erfolgreichen Traditionsprodukt?
  • Wer ist Ihre Zielgruppe?
  • Warum braucht Ihr Kunde das Produkt?
  • Bisher ist das Produkt sehr auf die Adventszeit festgelegt. Welche Variationen sind für den ganzjährigen Einsatz möglich?
  • Wie könnte ein Marketingstrategie aussehen?
  • Entwerfen Sie einen Claim, Spot, Plakat.
  • usw…

Ich habe bisher mit dieser Variante der Aufgabe sehr gute Ergebnisse und Verständnis für das Gesamtthema erzielt. Dabei habe ich keinen Stern als Produkt gewählt, sondern unterschiedlichste Varianten: Phantasieprodukte, Faltflugzeuge, Legobaukästen etc.

Dies nur als kleine Anregung. :-)

Viel Spaß und einen schönen 3. Advent wünsche ich! :-)

img_6367022Das ist jetzt keine große Veränderung, aber für mich, als “Überhaupt-nicht-bastel-falte-Freundin” war diese Variation schon der absolute Knüller. ;-)

Heute geht es um die Einstellung zu Fehlern. Damit ist es ja nicht so leicht. ;-)

Auf dem Weg zum perfekten Stern macht die Gruppe zwangsläufig Fehler. Diese Fehlversuche werden nicht einfach nur zusammengeknüllt und entsorgt. Die einzelnen Fehler werden von der Gruppe dokumentiert. Fotos erstellen, oder die Fehlversuche für eine spätere Präsentation sammeln.
Geben Sie der Gruppe das Material und eine Anleitung Ihrer Wahl. Zusätzlich bitten Sie die Teilnehmer, die Fehler zu dokumentieren, indem sie sie fotografieren. In der Auswertung der Übung legen Sie den Fokus genau darauf.

Je nach Zeit bitten Sie die Teilnehmer, die Fotos der Fehler zu einer Dokumentation zusammenzufügen. “Laden Sie die Fotos in eine Präsentation und erklären Sie uns, was Sie ganz konkret aus diesem Fehler gelernt haben.”

Meine Erfahrung ist, dass die Teilnehmer zum größten Teil technisch sehr gut ausgestattet sind. In jeder Gruppe gibt es x-Teilnehmer, die mit einem Smartphone, einer Digitalcamera, einem Note- oder Netbook ausgestattet sind. Für den Notfall können Sie ja auch Ihre Kamera zur Verfügung stellen, die Fotos in Ihr eigenes Notebook laden und dann als Präsentation zur Verfügung zu stellen.

img_6356014Hier wurde ein Zwischenschritt vergessen, deshalb war der nachfolgende Schritt nicht möglich. Die Reihenfolge drüber-drunter-drüber-drunter kann so nicht eingehalten werden.

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Hier wurde eine Zacke vergessen. Merke: Aufmerksamkeit.

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Hier wurden die Streifen in der falschen Richtung durchgezogen. Es funktioniert nur, wenn die Streifen vor dem Durchziehen und Vollenden einmal gedreht werden.

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Puh, fertig!

Morgen lesen Sie den letzten Artikel aus dieser Serie:  Sterne falten im Team Teil 5 – Ja, und dann?

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Klar, was denn sonst! :-) Bei Turmbau, Eierfall und Dingsbums nimmt Trainer doch auch immer ein Flipchart.

Ziel ist es, wir erinnern uns: einen Fröbelstern zu falten!
Ein Stern besteht immer aus vier Papierstreifen. Hier nun die Arbeitsmaterialien für die Gruppe:

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Geben Sie der Gruppe eine Faltanleitung, oder lassen Sie sie googeln, oder, oder. Der Unterschied besteht darin, dass die Teilnehmer im Gegensatz zu den anderen Tagen das Material erstmal selbst schneiden müssen. Zusätzlich können Sie noch einen Klebestift aushändigen. Damit haben die Teilnehmer die Möglichkeit, längere Papierstreifen zu erstellen.

Die vorgegebene Zeit oder die Reduktion von Materialien ist natürlich immer eine zusätzliche Option.

Variante 1:

Sie geben einen Stern in einer bestimmten Größe vor. Dazu ist eine bestimmte Breite der Papierstreifen nötig. Die Teilnehmer sollen sich den vorgegebenen Stern gut anschauen und einen ebenso großen Stern anfertigen. Es gibt kein Lineal zum Abmessen. Flipcharts haben meist eine Lineatur aufgedruckt. Das sollte reichen. Der Stern sollte im Durchmesser maximal 0,5 cm von der vorgegebenen Größe abweichen. Je kleiner die Abweichung, desto hochwertiger ist das Ergebnis zu bewerten.

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Variante 2:

Die Teilnehmer sollen den größtmöglichen Stern aus zwei Flipchart-Blättern erstellen. Hier müssen sie den Klebestift einsetzen, denn je breiter die Papierstreifen, desto länger müssen sie auch für das “Flechtwerk” sein.

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img_6411005Huch, zu kurz!

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Der kleine Stern ist mit den kästchenbreiten Streifen über die Gesamthöhe des Flipcharts möglich. Soll der Stern größer werden, mit breiteren Streifen, dann müssen die Faltstreifen verlängert werden, z.B. durch Zusammmenkleben.

Variante 3:

Das vorgegebene Material (1-2 Flipchartblätter) muss inklusive eines “Teststerns” (zum Erarbeiten der Technik) für die “Produktion” in der Anzahl der Teilnehmer für die Kleingruppe reichen. Am Ende soll das Material komplett aufgeraucht sein. Ups, verschrieben: Am Ende soll das Material komplett aufgebraucht sein. Bei fünf Gruppenmitgliedern macht das sechs Sterne inklusive des “Teststerns”.

Diese Übung kann auch zum Einstieg verwendet werden. Die Teilnehmer sollen dann in den Ecken ihres Sterns Stichworte notieren, die Erwartungen & Ziele der Teilnehmer an das Seminar enthalten.

Welche Varianten fallen Ihnen ein?

Morgen lesen Sie: Sterne falten im Team Teil 4 – Juchuh, ein Fehler!

img_6378024Eine Übung, die ich in ähnlicher Form mal selbst in einer Weiterbildung “Deutsch – französische Sprachanimation” kennengelernt habe.
Es ging darum, sensibel zu machen, für das Thema ‘Sprache’ ganz allgemein. In zwei Kleingruppen bekamen wir jeweils einen Text auf Türkisch und Kroatisch. Niemand in den einzelnen Gruppen sprach diese Sprachen. Die Kleingruppen waren jeweils deutsch-französisch zusammengesetzt. Gemeinsam sollten wir versuchen, durch einzelne Signalwörter so viel Text, wie möglich zu erfassen. Erst waren wir nicht begeistert, aber nach einiger Zeit haben wir unser Sprachwissen aus Lebenserfahrung, anderen Sprachen und Kulturen zusammengeworfen und waren sehr erstaunt, wie viel des Inhalts wir am Ende auf diese Weise zusammengetragen hatten.

Zusätzliches Ziel war es, die Angst vor einer fremden Sprache zu verlieren, Fehler und Unvollkommenheit zu akzeptieren. Das 2. Ziel war es, als Gruppe mit einer völlig neuen Situation umzugehen, die erst mal unlösbar erscheint.

Beim Auspacken der Bastelmaterialien habe ich mich wieder an diese Übung erinnert: Die Faltanleitung für die Sterne war ganz süß auf Deutsch und Dänisch geschrieben.

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Für die Gruppenaufgabe könnte ich mir vorstellen, dass man bewusst Anleitungen in anderen Sprachen heraussucht und diese den einzelnen Teams zur Verfügung stellt. Es sollten allerdings schon Zeichnungen enthalten sein, damit es nicht zu schwierig wird. Keine Angst, es ist trotzdem noch schwer genug! :-)
Der Kontext für den Einsatz der Übung: “Wir haben eine Produktionsstätte im Land X und Sie sind als Arbeitsgruppe dorthin versetzt worden. Die Arbeitsanleitungen erhalten Sie in der Sprache des Landes. Es wird von Ihnen erwartet, dass Sie selbstverständlich qualitativ hochwertige Produkte abliefern. Während des Arbeitens sollen Sie zehn Vokabeln der Sprache herausfinden und erlernen. Wenn Sie Ihr fertiges Produkt vorstellen, dann stellen Sie bitte auch die zehn Vokabeln vor, die Sie im Rahmen der Aufgabe mit Hilfe der Anleitung herausgefunden haben.”
Das kann noch durch eine Zeitvorgabe angeheizt werden.

Diese Aufgabe kann zur Vorbereitung von Arbeitsteams oder Mitarbeitern genutzt werden, die für ihre Firmen im Ausland eingesetzt werden sollen. Dabei geht es hier nicht um die Sprache des Ziellandes! Als Sprache in dieser Übung sollte bewusst eine andere Sprache gewählt werden, damit die grundsätzliche Problemlösungsfähigkeit im Vordergrund steht.

Es muss noch nicht mal sein, dass Sie Mitarbeiter ins Ausland schicken. In den Filialen eines Unternehmens im Inland spricht man auch oft “eine andere Sprache”, für die man als “Neuer”, z.B. neue Führungskraft, Nachwuchskraft auch erst mal ein Ohr entwickeln muss.

Welche Ideen haben Sie zum Einsatz von Arbeitsanleitungen in anderen Sprachen?

Morgen lesen Sie: Sterne falten im Team Teil 3 – Echte Trainer nehmen Flipcharts.

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Sterne falten im Team?
Mögliche  Antworten: “Och, das mache ich schon seit Jahren!” oder “Öh, die spinnt doch, die Dirks!” oder “Das probier’ ich mal statt ‘Turmbau’!” –> Bingo! :-)

In der letzten Woche habe ich die Weihnachtsdeko in der Wohnung verteilt. Ich habe auch einen “Fröbelstern” aufgehängt, den ich mal in einer Buchhandlung gekauft hatte. Ich dachte dabei, dass ich in diesem Jahr gerne mehr davon hätte. Im Bastelgeschäft gab es bereits vorbereitete Papierstreifen, mit denen man diese Sterne anfertigen kann. Gute Sache – dachte ich – kaufte ausreichend davon und beschloss zu basteln.

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Das einzige Problem an der Sache: Basteln gehört zu den ‘kreativen’ Disziplinen, gegen die ich eine große Abneigung verspüre. Ich habe schon mal hin und wieder einen Origami-Versuch gestartet, der aber leider immer im Altpapier endete. Ich bin dazu viel zu unruhig, zu ungenau und verliere ganz schnell die Lust daran. “Bäh” wie “Basteln” ist da mein Credo. Die besten Voraussetzungen also, um die etwas komplizierte Falttechnik dieser sehr schicken Fröbelsterne nachzuvollziehen.

Ich ließ mich nicht beirren, postete jeweils den aktuellen Status (inkl. der Wut) der Bastelaufgabe auf Facebook und löste damit viel Interesse, Anteilnahme und ein bisschen Bewunderung aus –> “Ui, ich dachte, das könnten nur Kindergärtnerinnen!” “Ja, das ist auch so!”

Als ich den Bogen raus hatte, kam mir die Idee, genau diese Technik als Gruppenübung einzusetzen.

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Man macht sich ja immer Gedanken, was so in Trainings funktioniert. Die meisten Dinge des täglichen Lebens lassen sich scheinbar für alles Mögliche verwenden. Sternefalten z.B. als eine Form von ‘Turmbau’, nur in sinnvoll, weil die Sterne hinterher wenigstens Seminarraumdeko sind. Puh, die Turmbauübung: eine Übung, die ich damals sowohl als Teilnehmerin langweilig und unwirksam empfand, als auch später als Trainerin. Aber das ist ein anderes Thema…

In dieser Woche möchte ich nun insgesamt fünf Variationen und Ergänzungen beschreiben, die z.T. aus anderen Übungen stammen und mit Hilfe des Sternefaltens eine weihnachtliche Dimension erhalten.

Ziel ist es in jedem Fall mindestens einen Stern nach der Vorlage zu erhalten.

1. Variante:

Teilen Sie die Gesamtgruppe in Teilgruppen auf und geben Sie Ihnen Arbeitsmaterialien an die Hand.

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Die einzige Info: “Bitte basteln Sie daraus einen Fröbelstern.” Hilfsmittel: Einer der Teilnehmer darf danach googeln und die für ihn schlüssige Erklärung heraussuchen. Danach muss er den anderen Teilnehmern präzise mitteilen, wie gefaltet werden muss, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Er selbst darf nicht mitfalten oder dies anders visualisieren. Er muss es erklären und sich schon sehr präzise ausdrücken.

2. Variante:

Jedes Team wählt einen Geschäftsführer oder Gruppenleiter. Die Teilnehmer erhalten die Arbeitsmaterialien, sowie eine Arbeitsanleitung, in der bewusst einzelne Arbeitsschritte ausgelassen wurden. Die andere Kleingruppe erhält ebenfalls eine Arbeitsanleitung, in der ebenfalls einzelne Arbeitsschritte ausgelassen wurden, ganz andere selbstverständlich. In drei Sitzungen à 5 Min. hat der Geschäftsführer oder Gruppenleiter einer Teilgruppe die Möglichkeit, sich mit dem Geschäftsführer/Gruppenleiter des anderen Teams darüber auszutauschen, welche Arbeitsschritte vorhanden sind, um festzulegen, wie die Aufgabe gelöst werden kann. Ziel ist es dennoch, als erstes Team die richtige Lösung zu erreichen.

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…und morgen lesen Sie: Sterne falten im Team Teil 2 – Ich versteh’ nur Dänisch.

frida-logoVielen Dank an Judith Torma Gonçalves, dass ich bei dieser Aktion dabei sein durfte. :-)

Es geht bei diesem Projekt darum, ein Notizbuch – ein besonders schönes Notizbuch – zum Thema “Kommunikation ist wertvoll” zu füllen. Bloggende Trainer, Dozenten und andere Kommunikationsexperten sind aufgerufen, einen Beitrag in diesem Notizbuch zu gestalten. Mehr Informationen dazu gibt es hier.
Ich hatte sofort große Lust dieses Buch auch mit einem Eintrag zu versehen. Mein Thema ist der Einsatz von Parodien in Seminar und Training, der sich sehr bewährt hat und für viel Klarheit sorgt.
Mehr möchte ich dazu jetzt gar nicht schreiben. Ich lasse einfach meine Bilder sprechen.  :-)

Eindrücke vom Themenabend “Parodien” (QR-Code unten rechts auf der Seite).

Video zum Einsatz von Parodien (QR-Code oben rechts auf der Seite).

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winner_120_200_whiteEinige Leser sind verwundert: Der letzte Blogeintrag im Oktober? Keine Trainertipps auf Twitter, nur hier und da private Statusmeldungen über den privaten Account. Ein paar Links auf der Facebookseite von apprenti. Kein Video. Nichts.
Was also ist da los, mit der Frau Dirks, die doch immer da ist in diesem Web?

Im November habe ich mich einem erstmal sehr privaten und mir sehr wichtigen Schreibprojekt gewidmet, deshalb habe ich das Web nur zur Entspannung und für den einen oder anderen kurzen Tweet genutzt.
Am Anfang dachte ich, dass sich durch das Projekt “NaNoWriMo” im November nichts ändern würde. Eine Fehleinschätzung. Nicht gravierend, denn auf der anderen Seite stand für mich etwas Besonderes.
Damit Sie verstehen, was da los war, verlinke ich hier zu meinem privaten Blog, auf dem ich in den letzten Beiträgen erkläre, was ich gemacht habe und was das mit mir zu tun hat.
Verlinken vom apprenti-Podblog auf mein privates Blog, das hätte ich mir auch nicht vorgestellt, aber bitte jetzt ist mir das sehr wichtig. Aus dem Zusammenhang heraus einen Beitrag hierhin zu kopieren, das erschien mir nicht angemessen.

Schauen Sie gerne vorbei. Nennen wir es einfach: Hinter den Kulissen von apprenti. Tag der offenen Tür. Tacheles.
Wie Sie wollen. ;-)

http://www.sandis-kolumne.de/2011/12/01/nanowrimo-winner-winner-winner-2011/

In den nächsten Tagen geht es hier und auf Twitter mit dem Trainertipp weiter, denn es gibt trotz allem viel Stoff.  :-)

Ich sitze am Schreibtisch und esse eine Tüte Buchstaben-Kekse. Plötzlich fällt mir auf, dass ich wertvolle Trainerressourcen für mein nächstes Training vernichte: BUCHSTABEN! Damit kann man doch was machen!
Nachdem ich bereits 2/3 der Tüte aufgegessen habe, kommt mir die Idee für diese kleine Auflockerung: Warum nicht mal die Teilnehmer mit einer kompletten Buchstabenkekstüte in die Pause schicken?
Dieser Übergang zwischen Lernen und Pause sollte schon etwa 5-7 Minuten vor der Pause eingeleitet werden, damit den Teilnehmern auch noch genügend Zeit für die Pause und die Erholung bleibt!

Also:
Tüte aufreißen, Kekse auf den (gereinigten!) Pausentisch kippen und die Teilnehmer bitten, möglichst viele Fachbegriffe aus der letzten Arbeitseinheit oder den letzten Stunden, mit den Buchstaben zu legen, dabei unbrauchbare und kaputte Buchstaben sofort aufzuessen: “Die schlechten ins Kröpfchen!”
Danach ALLE ausgelegten Fachbegriffe als Gruppe auch ‘gustatorisch’ verinnerlichen. ;-)

Ich habe ein paar Fotos erstellt, aber viel war nicht mehr zu retten. Ich bitte um Nachsicht, liebe Leser!
Die Idee war einfach zu spät dran. Und die Kekse viel zu lecker!

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Jetzt aber mal alle raus… in die Pause:
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