Archive for the ‘Termine und Veranstaltungen’ Category

Mein 1. Mal – Fachkongress der Wirtschaftsfrauen der Region Braunschweig

Donnerstag, Oktober 6th, 2011

Weiter geht es in der Reihe “1. Mal”! Diesmal mit meiner Teilnahme als Referentin beim Fachkongress “Mein Job, meine Chance – mein Erfolg! Neue Frauenstrategien” – Fachkongress für Unternehmerinnen & angestellte Frauen in verantwortungsvollen Positionen, organisiert von den Wirtschaftsfrauen der Region Braunschweig e.V.

Über XING bin ich mit Christine Sehle in Kontakt gekommen, die mich ansprach, ob ich nicht Lust hätte, einen Workshop oder einen Vortrag auf dem Kongress zu halten. Mit meinem Thema “Humor”, eng verknüpft mit dem Thema “Kommunikation”, müsste ich ganz gut in das Programm passen, das war die Idee. Au fein, guter Plan!
Daraus entstand im Programm “Gekonnt kontern” und ich ergänzte es im Workshop um den Zusatz “mit Humortechniken”, denn das ist unser Ansatz.

Wie aufregend, wenige Tage vor der Veranstaltung bekomme ich die Mitteilung, dass sich 32 Teilnehmerinnen für meinen Workshop angemeldet haben. Wow! Damit hatte ich gar nicht gerechnet.

Der Kongress beginnt mit einem Grußwort der niedersächsischen Ministerin für Wirtschaft und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka, die die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen hat. Sie trifft mit ihrer Rede vollkommen meinen Nerv und ich höre ihr die komplette Zeit, 30 Minuten zu! Das mache ich selten, aber sie spricht vom Mut zur Selbständigkeit und der Umsetzung eigener Ideen, sowie der Anerkennung von Frauen, die Beruf und Kind unter einen Hut bringen und davon, dass die Gesellschaft das mehr anerkennen und mehr würdigen soll und ich möchte aufspringen und rufen: “Jawoll, genau! Meine Rede, jetzt aber mal mehr Anerkennung und Bewunderung in der Sache, dann steuere ich vielleicht auch noch mal so ein kleines Dings bei!” – Oder bin ich aufgesprungen?

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Nach einer kurzen Pause startet mein Workshop. Eher vorsichtig treffen die ersten Teilnehmerinnen ein, dann wird es voller und lauter. Herrlich! Am Ende sind es 36 Teilnehmerinnen.

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Und das Programm für diese Stunde:

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Ich leite den Workshop mit einer Übung ein, die die Teilnehmerinnen gleich zu Beginn ein wenig Überwindung kostet: “Wir sind hier auf einem Kongress, da geht es sehr professionell zu. Wenn wir uns mit Schlagfertigkeit und Kontern beschäftigen, dann müssen wir aber bereit sein, einmal etwas zu tun, was wir noch nie getan haben. Begrüßen Sie Ihre Sitznachbarinnen rechts und links auf eine Art, die hier absolut nicht angemessen, ja vielleicht auch unpassend wäre. Auf geht’s!” – Sogleich steigt der Geräuschpegel und ich finde mich mittendrin, Teilnehmerinnen umarmen sich und mich, begrüßen sich girliekreischend oder gangstamäßig-ey-Alta und geben sich Five. Einige sind etwas ruhiger, finden es gewöhnungsbedürftig, aber passend für den Einstieg in einen Workshop mit diesem Thema.

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Die Teilnehmerinnen dürfen sich wieder setzen.

Ich erkläre mit Hilfe meiner Playmobilfiguren, warum wir oft nicht kontern können, und dass das ganz normal ist.

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Meine Assistenten in Aktion.

Wir haben eine Stunde Workshop und das reicht knapp für die geplanten drei Strategien und zwei Humortechniken, mit denen es sich gut zu Hause oder im Arbeitsteam trainieren lässt.

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Ich liebe den Klassiker aus dem Verkaufsgespräch

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Für diese Technik ist ein bisschen Training notwendig und dazu setzen wir die zwei Humortechniken ein:

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und diese schöne Technik aus dem Impro-Theater:

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Ups, das schöne Kleid. Wusste gar nicht, dass mich ein Workshop so zerrupft aussehen lässt. Zerrupft aber glücklich!

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Noch schnell die Ergebnisse fürs Fotoprotokoll sichern.

Die Gruppe ist sehr diszipliniert, so dass wir es in der vorgesehenen Zeit schaffen. Chapeau, liebe Gruppe und vielen Dank für die Aktivität! Das, was mich auch sehr begeistert sind die kreativen Arbeitsergebnisse in der kurzen Zeit. Wenn jetzt alle weiter trainieren, dann kann ich nur sagen: “Legt Euch nicht mit den Powerfrauen dieser Region an!” :-)

Mir gefällt auch der weitere Verlauf des Tages. Ich erlebe ein sehr angenehmes Miteinander, tolle Gespräche, tolle Frauen. Der Kongress findet alle zwei Jahre statt, ich empfehle unbedingt die Teilnahme!

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Zwei Tage nach der Messe schon wieder aufgebaut am Veranstaltungsort in der Welfenakademie! :-)

Kuchen gefällig? – Oder ein Einblick in die Struktur von Webinaren

Dienstag, Oktober 4th, 2011

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Wir haben unsere  Train-the-Trainer  - Webinare ausgebaut. Bei dem Stundenplan könnte man glatt von einem heißen “Train-the-Trainer Webinar Herbst” sprechen. ;-)
Warum ist das so? Meine Erfahrung mit Webinaren zeigt nach wie vor, dass hier immer noch lieblos gearbeitet wird. Folien, die noch nicht mal den Mindestanforderungen in jeglichen PowerPoint-Grundlagenwerken entsprechen werden dort zum Besten gegeben und gelangweilt vorgelesen, am liebsten monoton!

Mit Hilfe des selbst gebackenen und fotografierten Kuchens möchte ich verdeutlichen, was wir tun und warum.

Stellen wir uns einmal vor, dass dieser Kuchen unser Webinar darstellt.

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Die Einteilung des Kuchens stellt die Mindeststruktur dar, die für unser Webinar wichtig ist. In unserem Webinar “Die Struktur von Webinaren” gehen wir auf die Feinheiten ein. Was ist innerhalb der Mindeststruktur zu bedenken, damit unsere Teilnehmer aktiv werden und dranbleiben?

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Der Start ist nicht nur der Startknopf des Webinars und los geht’s, ebenso wie im Präsenzseminar brauchen wir hier einen Einstieg, in dem wir uns um die Grundbedürfnisse der Teilnehmer kümmern, damit sie dranbleiben. Technik-Check, Teilnehmer verbinden, Erwartungen. Alles das, was wir in unseren Seminaren nach AL (Accelerated Learning) in der Phase “Mentale Vorbereitung” machen.

img_4944005Inhalte 1: In dieser Phase wird Wissen vermittelt. Ideen, wie Sie das aktivierend tun können, vermitteln wir schwerpunktmäßig in unserem Webinar “7 Methoden für aktivierende Webinare“.

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OMG! Das ganze dicke Stück? Sicher kennen Sie das aus dem Kaffeekränzchen mit der Familie: “Oh nein, bitte nur ein kleines Stück!” – So halten wir es auch mit dem Lernen.

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Jetzt ist es besser, selbst wenn Tante Frieda am Ende doch die drei Stücken Kuchen alleine isst, was meistens der Fall ist: Einzeln sind die Stücken überschaubar, köstlicher und scheinbar auch schneller verdaulich. Was die Einteilung und diese Phase schmackhaft macht, zeigt unser Webinar “Die Struktur von Webinaren“.

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Ein Stück Wiederholungsphase nach dem 1. Teil der Wissensvermittlung, um zu sehen, ob der 1. Teil der Vermittlung auch wirklich angekommen ist. Ideen, wie Sie das aktivierend tun können, finden Sie ebenfalls in unserem Webinar “7 Methoden für aktivierende Webinare“.

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Jetzt folgt der 2. Teil der Wissensvermittlung. Aber natürlich müssen wir auch hier wieder kleine Stücken anbieten.

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Besser, viel besser, denn mittlerweile sind Sie ja auch schon eine ganze Weile dem Webinar treu geblieben, so dass langsam der Kopfhörer zwackt, das Auge juckt oder die Schultern verspannt sind, vom falschen Sitzen. ;-)

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…Und tschüß! Ist auch beim Webinar ganz schlechter Stil! Methoden, wie Sie einen guten Abschluss schaffen finden Sie ebenfalls in unserem Webinar “7 Methoden für aktivierende Webinare“.

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Gut verdautes Webinar. Bis zum Ende dabei geblieben. Ein gutes Gefühl für Teilnehmer und Trainer.
Grundlage dafür ist immer die angemessene Dauer des Webinars bzw. die Größe des Kuchens. Fällt beides aus dem Rahmen, kann uns ganz schön übel sein und die ganze Idee hat einen negativen Beigeschmack. ;-)

Apropos Ideen:
Ideen für die Visualisierung gibt es in unserem Webinar “Vom Wort zum Bild – Mehr Visualisierung in Ihrem Webinar“. Für Leser, die wenig Erfahrung mit PowerPoint haben und sich hier und da einen Kniff zur Gestaltung wünschen, haben wir noch dieses Webinar im Angebot: “Anschauliche & lesbare Folien für Webinare mit PowerPoint“.

Bis bald! Wir sehen uns im Webinar! :-)

Das schwarze Skizzenbuch – Humortraining für Trainer

Dienstag, September 27th, 2011

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Erinnern Sie sich?

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Das schwarze Skizzenbuch. Ich habe Sie gebeten, am Messestand vorbeizuschauen, um den Inhalt zu sehen.
Aber genau SIE waren nicht bei uns, darum liefern wir Ihnen hier trotzdem noch mal die Inhalte.

Im Buch ist der Ablaufplan des “Humortrainings für Trainer” kurz visualisiert, es dient der Unterstützung der Präsentation unseres Konzeptes.

Tag 1

14:00 – 15:30 Uhr

Einstieg ins Thema
Was bringt Humor in Vortrag und Training? – Kurzer Überblick über Studien zum Thema

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Der Callback und seine schnellen Humorkumpel – Humorquickies zur schnellen Auflockerung trockener Inhalte
–> Übungen & Beispiele von Unterhaltungsprofis

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15:30 – 15:50 Uhr Kurze Pause

15:50 – 18:00 Uhr
Die sechs Humorformeln an einem Themenbeispiel aus der kaufmännischen Ausbildungspraxis kennenlernen und ausprobieren

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Präsentationstechniken aus dem Improtheater kennenlernen und ausprobieren
Tagesabschluss

Tag 2

9:00 – 10:30 Uhr
Warming up
Sichten der Fachthemen der Teilnehmer –> Welche Technik passt zu welchem Thema? Welche Techniken passen zu mir?

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Arbeit an eigenen Projekten (Trainer unterstützen die Teilnehmer bei der Planung und geben Kurzimpulse, angepasst an den Bedarf der Teilnehmer, im Mini-Vortrag für alle.)

10:30 – 10:50 Uhr Kurze Pause

10:50 – 12:30 Uhr
Exkurs: Humor in alltäglichen Gesprächssituationen einsetzen

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Arbeit an eigenen Projekten + praxisorientierter Trainerinput

12:30 – 13:30 Uhr Mittagspause

13:30 – 15:00 Uhr
Exkurs: Humor konkret im Vortrag einsetzen

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Arbeit an eigenen Projekten + praxisorientierter Trainerinput, der dann vielleicht einfach wie folgt aussieht ;-)

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15:00 – 15:15 Uhr Kurze Pause

15:15 – 17:00
Gesamtauswertung und Vorstellung der einzelnen Arbeitsergebnisse
Tipps und Tricks zu Materialien und Technik
Abschlussfeedback

Wann kommen Sie ins Training?

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Dann?

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Was ist denn dann?

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Der ganz konkret so aussieht:

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Schreibfertig, wenn gewünscht!

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Unfassbar, oder?img_4922014

Tja, das haben Sie ja nun verpasst, aber in allen unseren Trainings erhalten Sie am Ende ein ausführliches Fotoprotokoll.

Ein Wort noch:

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Mehr Informationen und Anmeldung hier.

Verkaufen, veeerkaufen! – Mein Bericht von der Messe Zukunft Personal in Köln 2011

Montag, September 26th, 2011

Kurz zusammengefasst: WOW!

Jetzt weiß ich es sicher und ich sag‘ es mal furchtbar direkt:
Dieses Messedings ist einfach geil!
Jetzt weiß ich, was mir das ganze Jahr über fehlt: das Verkaufen! Das Verkaufen an den potenziellen Kunden.
Ausgestellt, wie im Geschäft, hat Trainer oder Coach hier die Möglichkeit, sich anzupreisen. Das ist anders, als einfach nur online oder in Print präsent zu sein. Es ist live. Es ist live, wie das Eau de Toilette oder das Stück Seife im Regal und ich liebe das. Die kaputten Füße am Abend, die permanente Geräuschkulisse in der Messehalle, bloß nicht hinsetzen, nicht essen und trinken am Stand, alles das erinnert mich an meine aktive Verkäuferzeit im Warenhaus. Anstrengend, aber gut!

„Ihr könnt Euch gar nicht hinsetzen, weil Ihr keine Stühle habt!“ – „Genau, wir haben keine Stühle, damit wir uns nicht hinsetzen können! Wir können das nicht, weil das auch im echten Leben im echten Verkauf verboten ist!“ – „Und weil es doof aussieht!“ ergänzt die weltbeste Messefrau der Welt, Ilona Mundrziewski, meine Mutter. Verkäuferin durch und durch, die mich in diesem Jahr sehr charmant unterstützt und einen Riesenspaß dabei hat. Am 2. Tag ist auch Michael Krieg mit dabei.

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Für die Messe nicht in Jeans und Shirt. Das Messeteam von links nach rechts: Ilona Mundrziewski, Sandra Dirks und Michael Krieg.

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Das weltbeste Messeteam!

Gemeinsam fangen wir mit unseren speziellen „Akquisetafeln“ die Besucher im Gang ein. Sie lassen es sich gefallen und wir haben sehr gute Gespräche.

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Ausgewählten Besuchern erlauben wir sogar die Benutzung unserer Schilder, hier Torsten Kämper von der Firma edudip:

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Wir erleben eine tolle Atmosphäre, haben Spaß mit den Ausstellern drumherum und treffen auf ausschließlich nette Besucher. Vielleicht trauen sich die griesgrämigen Besucher aus dem letzten Jahr gar nicht zu uns?

Am 1. Tag bin ich am Vormittag noch etwas vorsichtig und vielleicht noch nicht warm gelaufen. Die Gespräche laufen noch etwas hölzern und ich möchte alle Besucher aus dieser Zeit bitten, noch mal wieder zu kommen. Nun gut, Chance vorbei.

Am 3. Tag laufen wir zur Hochform auf. Schade, dass es wieder vorbei ist.

Hier ein paar visuelle Eindrücke von der Messe:

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Hier wird die Messeverpflegung unserer Besucher gesichert

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Michael Krieg aktualisiert aus einer versteckten Ecke heraus den Status unserer Facebookseite. Übrigens: haben sie schon “Gefällt mir” geklickt, bei www.facebook.com/apprenti ? Dann wird es jetzt Zeit! :-)

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Ich mag die Kontrolle, und die Sicherheit, dass auch wirklich alle arbeiten!

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Deko und Präsentation zum Thema “Webinare

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Selbstverständlich habe ich auch einen Besuch am Neuland-Stand geschafft. Ein supertolles Team, diese Neuländer. ;-)

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Unser Beitrag auf der Neuland-Kritzelkiste.

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Farben! Hach!

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Dies ist eine dringende Info für den Weihnachtsmann: Bitte dies unbedingt unter den Weihnachtsbaum legen! Ich denke, dass ich wirklich nett war in diesem Jahr! Dankeschön schon mal vorab!

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Twitterpower. Schön, wenn man so viele lustige und aktive Twitterer in Real-Life trifft: v.l.n.r. @akquisecoach @trainertipp @rueckel @wagnerkugler . Danke für Euren Besuch und Dankeschön auch für den Besuch der anderen Twitterer, z.B. @Ecken_Kanten und @Wortmarketing @Reichweite und @HessSabine .

Fazit:
Eine tolle Messe mit netten und interessanten Kontakten. Dankeschön an alle, die uns an unserem Stand besucht haben!
Ich denke, dass Sie uns im nächsten Jahr dort wieder treffen, auf der Zukunft Personal 2012 in Köln.

Es geht los! – Fertig zur Abreise

Montag, September 19th, 2011

Fast ein Jahr nach meiner 1. Messe zur “Zukunft Personal” in Köln, sitze ich jetzt mit gepackten Messeutensilien da und schaue in die Morgensonne. Ich nehme es als ein gutes Zeichen, dass die Sonne scheint, wenn wir aufbrechen zum 2. Messeabenteuer. Zwischendurch frage ich mich, wie ich denn das ganze Zeug + 2 Personen + 2 Koffer + Kleinkram ins Auto bekommen soll.

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Zwei Kisten Werbematerial

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Der allerschönste Prospektständer der Welt, fertig zur Abreise!

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Zwei Messetheken und zwei Bilder für den Hintergrund

Ich glaube aber an das Gute und mache mir keine Sorgen. Steckt nicht in jeder Frau ein bisschen Mary Poppins? Das, was bei IKEA-Einkäufen funktioniert wird auch bei Messebesuchen gut gehen, oder? :-)
Außerdem ist es ja nur unwesentlich mehr, als das Material für ein Seminar. Nur etwas sperriger eben.

Auf 1,5 qm darstellen, was apprenti ausmacht, damit auffallen, Kunden “abschleppen”, soviel Zulauf zu haben, dass sich die Kunden vor dieser Fläche prügeln um die wenige freie Zeit der Trainerin, hach ein Traum! Kunde 1: “Gehen Sie doch weg, Sie, sie kommt zu mir und schult meine Mitarbeiter!” – Kunde 2: “Was? Bei Ihren Leuten ist doch Hopfen und Malz verloren. Sie kommt natürlich zu mir!” – Kunde 1: “Was fällt Ihnen ein, Sie Schnepfe? Bei Ihren Mitarbeitern ist doch jedes Seminar, als würde man Perlen vor die Säue werfen!” – Kunde 1 und Kunde 2 beginnen sich zu schubsen und sich an den Haaren zu ziehen… Herrlich! Träumen wir doch alle davon, oder?
Nun, ob sich die Kunden wirklich um apprenti prügeln, das muss sich zeigen, auf jeden Fall habe ich etwas gefunden, was zu uns passt, viel zu groß ist für den kleinen Stand, aber sehr auffällig: Das schwarze Buch!

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Wir werden es zwischendurch immer wieder geöffnet aufstellen. Sie wollen wissen, was drin steht?
Ha, dann besuchen Sie uns doch ab morgen auf der Messe “Zukunft Personal” in Köln in der Halle 2.2 am Stand T11.

Wir freuen uns auf Sie, auch wenn Sie sich nicht prügeln! :-)

Unser 1. Mal – Tipps und Tools in Köln

Montag, September 5th, 2011

Mit unserer Teilnahme an den Tipps & Tools 2011 in Köln, setzen wir die Reihe unserer 1. Male fort.

Zunächst auf den Workshop fokussiert, lese ich, dass es zusätzlich auch eine kleine Fläche für die Präsentation von apprenti gibt. Ein kleiner Vorgeschmack auf die Messe „Zukunft Personal”, was die Ausstattung anbetrifft, mal so betrachtet. Da Buch und CD noch nicht fertiggestellt sind und erst in 2012 erscheinen, wird der gesamte Platz für Werbematerialien ausgenutzt. :-)

Die Materialien müssen alle aus dem Auto in das Seminarzentrum geschleppt werden, was ebenerdig und mit Wägelchen bestückt grundsätzlich ganz einfach ist. Aber die klimatischen Verhältnisse machen es zu einem saunaähnlichen Vergnügen. Am Ende wünsche ich mir ein 12köpfiges Stylistenteam, dass mich wieder herrichtet. Mit Bordmitteln und T-Shirtwechsel können die schlimmsten Schäden behoben werden.

Apropos T-Shirt: Vor zwei Wochen kam mir die wundervolle Idee, wir könnten als Trainer T-Shirts tragen. Wir einigen uns auf „Call” und „Back” als Motive, was gleichzeitig ein Miniwerkzeug ist, um Humor zu erzeugen. Wir finden das superlustig und nichts kann uns mehr von dieser Idee abbringen. Auf Grund eines technischen Fehlers kommen die T-Shirts erst am Samstag an. Oha! Das Drama: Mein T-Shirt muss mit Hilfe folterähnlicher Haushaltsmethoden „angepasst” werden. Am Ende akzeptiere ich das Ergebnis und sehe mich fortan als Beth Ditto des Seminarraums.

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Das T-Shirt enthält natürlich einen QR-Code, den man scannen kann, so schön nerdig. Es öffnet sich die Webseite zum Seminar. Schön, wenn man sich auch mal drauf freut, gescannt zu werden. ;-)

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Wenn ich ganz ehrlich bin, dann hat das aber niemand gemacht. Dieser Teil des Marketingkonzepts gehört überarbeitet. ;-)

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Schön ausgerichtet, aber ein bisschen mehr Platz dahinter wäre auch nett gewesen. Wir arbeiten daran.

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Zunächst läuft aber noch Barbara Messer mit einer Kleiderstange in der Hand busy durchs Bild. ;-)

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Manche Werbemittel sind so schön, dass man sie gut festhalten muss…

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Unser Workshop:
In der kurzen Umbaupause zwischen der Begrüßungsveranstaltung und unserem Workshop beschäftige ich mich damit, die Pinwände und das FlipChart auszurichten und das Material in greifbare Nähe zu rücken. Als ich plötzlich merke, dass ich von Stühlen eingekesselt werde, drehte ich mich erstaunt um. Es sind irre viele Menschen im Raum, die wie ein summender Bienenschwarm damit beschäftigt sind, die Stühle auszurichten, rauszustellen, wieder hineinzustellen. Als ich Axel Rachow um ein bisschen Platz für uns Trainer bitte, organisiert er eine zweite Reihe Stuhlkreis für die Teilnehmer. Ein zweite Reihe? Krass. Der Raum wird zur Arena. Michael Krieg ist mit dem Verteilen unserer Teilnehmerunterlage beschäftigt. Es waren 50 Stück und sie sind alle verteilt. Teilnehmern ohne Unterlage bieten wir die Möglichkeit eines späteren Downloads an.

img_2544Von der “gezwungenen” Kamerafrau in Aktion erwischt.

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Auswertung der Übung oder Ratlosigkeit?

Ich bin etwas besorgt um die Zeit. Die Gruppe hat sich aber superschnell und absolut diszipliniert auf alle Übungen eingelassen. Das war sehr schön. Die Auswertungen dauern etwas länger, als geplant, da es wirklich sehr schöne kreative Ansätze aus den einzelnen Arbeitsgruppen gibt. Ich finde es gut. Etwas, das gefehlt hat, weil ich es im Rahmen dieser fröhlichen Aktivitäten komplett ausgeblendet hatte, war der Hinweis: „Ich nutze es für…” und „Ich setze es … ein.” Dazu hätten einige Teilnehmer am Ende gerne mehr erfahren. Hier werden wir noch mal überlegen, was bei Kurzworkshops zukünftig möglich ist: mehr Übungen oder mehr Präsentation, damit es weniger abstrakt erscheint? Die Resonanz hinterher an unserem Infostand ist aber dennoch sehr positiv.

Fazit: Kurzworkshops sind eben kurze Workshops!

Nach unserem Workshop hätte ich auch gerne noch weitere Workshops von Kollegen besucht, aber die Gespräche, auch mit Trainerkollegen und anderen Ausstellern in diesen Zeiten sind so inspirierend und interessant, dass ich es leider nicht schaffe. Schade, aber dennoch habe ich eine große Portion neuer Ideen mitgenommen.

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Hier mit Zamyat Klein, mit der ich mich über aktive Online-Methoden austausche und die mir hier ihr neues Netbook „Netty” vorstellt. (Handyfoto!)

Ich empfehle jedem Trainer einen Besuch der Tipps & Tools, weil man wirklich viel Inspiration für den Traineralltag mitnehmen kann. Außerdem gab es eine sehr leckere Mittagspause. Und Eis, herrlich. Dankeschön noch mal an Axel Rachow und Amelie Funcke, dass wir dabeisein durften.

img_4621030Am Ende des Tages ist man dann aber auch wirklich schon mal ein bisschen geschafft. Erkennbar am wirren Trainerblick und einem nicht enden wollenden hysterischen Hihihi-Giggle-Kicher.

Kann eine Seminar-Saison schöner beginnen?

Dienstag, August 23rd, 2011

Großer Spaß und auch ein bisschen neu.

Gestern berichtete ich hier bereits über die schönen Seminarunterlagen. Neu!
Die Gruppe, das 3. Ausbildungsjahr ist auch ganz toll und zauberhaft und ich freue mich, die Mädels im nächsten Jahr wieder in den nächsten Seminaren zu treffen. Neu!  <– Wobei, hm, dieses Gefühl habe ich immer bei Ulla-Popken-Gruppen! :-)
Ich habe mal versucht, bei einer Informationseinheit, die von meiner Auftraggeberin, der Ausbildungsleiterin Ann Katrin Pniwczak von der Firma Ulla Popken, durchgeführt wurde, mit zu skizzieren. Neu!
Außerdem habe ich mein Teilnehmerstimmen-Buch zum 1. Mal eingesetzt und die Teilnehmerinnen haben es in bester Poesiealbum- Manier eingeweiht. Herrlich! Neu!

“Neu!” mag ich gerne!

Alles andere war eigentlich wie immer: lustig!

Hier ein paar Fotos:

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Grundsätzlich sind wir immer unter Zeitdruck, das ist nun wirklich nichts Neues… ;-)

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“Regeln und Rollen” wie immer…

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Cool, die neuen Figuren sind gelungen!

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Sowas, wie mein 1. Großes Bild. Ein Anfang,oder?

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Fotoshooting mit zufriedener Ausbildungsleiterin Ann Katrin Pniwczak

So kann’s bitte weitergehen! :-)

Feine neue Seminarunterlagen!

Montag, August 22nd, 2011

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Heute liest es sich wie plumpe Werbung, aber ich bin wirklich begeistert! Wie Sie vielleicht schon wissen, liebe Leser, lasse ich mich sehr von Produkten begeistern, mit denen ich im Rahmen meiner Trainertätigkeit arbeite.
Marker, Papiere, Spielzeuge… Herrlich!

Heute möchte ich Ihnen meine neuen Seminarunterlagen vorstellen. Ich lasse meine Unterlagen von der Firma documenteam drucken.

Nach einigen Wochen des Überarbeitens ist das Layout endlich an den Stil von apprenti angepasst und documenteam hat es einfach toll umgesetzt. Kurze Wege, einfacher Upload und absolut zuverlässige Lieferung. Sehr zu empfehlen!

Am Vorabend des Seminars während der Vorbereitung des Seminarraums quietsche ich vor Begeisterung auf, beim Öffnen des Kartons. Meine Auftraggeberin, auch im Seminarraum anwesend, freut sich einfach mit, dass ihre Schützlinge so schönes Material erhalten.

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Hier ist genug Platz für alle Materialien

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Auch die Trennblätter sind passend für die drei Seminare, das Material wird dann ergänzt.

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Die Einleitung aus dem TEP-Training-Material nutze ich auch für die Auszubildenden.

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Das Deckblatt für das aktuelle Seminar “Personalwesen” aus den Wahlbausteinen für Kaufleute im Einzelhandel

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Die Unterlage im “Gesamtkontext”. Passt auch perfekt zum Kundenmaterial…

Kann ein Seminar schöner beginnen? ;-)

Wer ramt des Zeig zam? – Vier Seiten einer Nachricht mal authentisch

Donnerstag, August 11th, 2011

Neue Saison nenne ich den Start nach der Sommerpause, weil es der Neustart nach etwa zwei Monaten wirklicher Pause ist. Urlaubszeit für Inhouse-Themen, ist ja niemand da, wer soll also noch ins Seminar kommen? Zeit, etwas Neues auszuhecken.
Aber themenbezogen ist gar nicht neu, was dann immer wieder passiert: Bei mir startet die neue Saison mit neuen Auszubildenden, neuen Nachwuchskräften und dazu mit den beliebten Grundlagen der Kommunikation von Sender-Empfänger, über den Eisberg, bis hin zu den Vier-Seiten-einer-Nachricht. Es sind Basics und sie sind prüfungsrelevant und jahrelang probiere ich immer wieder ganz unterschiedliche Dinge in Bezug auf das Thema aus. So auch in diesem Jahr. Mittlerweile ist die Erklärung des Modells eine astreine Stand-up-Nummer. Die gut ankommt. Mir ist ja wichtig, dass die Teilnehmer lachen.
Doch in diesem Jahr hat eine Gruppe bei der einfachen prüfungsbezogenen Aufgabe im Anschluss alle Lachrekorde getoppt.

Die Übung finde ich totlangweilig, aber wirksam:

Wählen Sie in der Kleingruppe einen typischen Satz aus Ihrem Arbeitsbereich aus und erläutern Sie ihn vor dem Kommunikationsmodell von Schulz von Thun.

Schallendes Gelächter begleitete die Präsentation einer Kleingruppe. Sie hatten die Aufgabe ganz mundartlich, nämlich bayrisch gelöst.

Herrlich, meistens sind es die alltäglichen Dinge, die uns das Leben so lustig machen:

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Also, ich bin gespannt, zwischendurch auch noch mal andere mundartliche Varianten zu finden.
Sprache ist ja eine tolle Sache. :-)

Haben Sie auch mundartliche Erfahrungen zum Thema?

Unser 1. BDVT-Camp

Freitag, Juni 17th, 2011

Schon wieder ein 1. Mal!

Diesmal berichte ich von unserem ersten Besuch beim BDVT-Camp auf dem Jakobsberg in Boppard.
Sabine Heß hat uns -  Michael Krieg und mich – eingeladen, einen Workshop zum Thema „Humor” auf dem BDVT-Camp 2011 anzubieten. Gerne! Wie aufregend.

Ein Workshop vor sehr erfahrenen Trainern, der – nach Kindern – kritischsten Zielgruppe der Welt. Das bringt den Adrenalinhaushalt in Wallung. Mein Herz klopft bei dem Gedanken an den Workshop wie vor dem 1. Date mit dem größten Schwarm der Schule. Vielleicht mag es aber auch daran liegen, dass Sabine Heß auf Twitter kühn verkündet: “The sexiest Camp ever!” – Na gut, dann passen wir ja genau dorthin. ;-)

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Was kann man in diesem Workshop bringen?            (Foto: Jasmin Klapper - BDVT-Begrus-ORGA)

Donnerstag:

Anreise von Braunschweig nach Köln. Verspätungen bei der Bahn. O.K., wir haben einen Zeitpuffer, schließlich beginnt der Vortrag, an dem wir teilnehmen möchten, erst um 13:30 Uhr. Umstieg am Kölner Hauptbahnhof in den Smart von Michael Krieg. Der Koffer passt perfekt in die vorher berechnete Ecke im Kofferraum, selbst die von mir eingeschmuggelte FlipChart-Rolle darf mit. 4 km Stau auf der Autobahn, egal, wir haben einen Zeitpuffer. Nächster Stau: 18 km! Ankunft auf dem Jakobsberg um 13:27 Uhr. Zeitpuff… äh… weg!

Die Zimmer sind noch nicht bezugsbereit. Es ist eh keine Zeit mehr zum Umziehen. Herrlich! Das „Team Humor” erreicht den Seminarraum in der letzten Minute verschwitzt, in lässigem T-Shirt, verknitterter Leinenbluse, ausgebeulten Jeans, Laufschuhen und Sneakers. Michael Krieg trägt auch noch ein schickes Pflaster von einer morgendlichen Verletzung über der Stirn. Sexier kann man nicht anreisen zum „Sexiest BDVT-Camp ever”. Andere Teilnehmer sind weniger lässig, mehr business. Uns ist es leider viel zu warm, um darüber nachzudenken.

Während des Vortrags zeigt Ulrike Schwaner das Bild, mit dem ich für meine Onlinetrainings werbe. Ich melde mich außerdem einige Male zu Wort. Nun ist es egal, jetzt kennt man uns. Ob wohl jetzt noch jemand in unseren Workshop morgen kommt?

Pause. Wir vergessen über Sonne, Pause, Haribo-Hotel und der Landschaft ganz, uns für einen der nun angebotenen Workshops zu entscheiden und bleiben auf der herrlichen Terrasse sitzen. In der Schule nannten wir es „Abklemmen”. Verwegenes Feeling, wie es sich für das sexiest Camp ever gehört.

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(Foto: Jasmin Klapper – BDVT-Begrus-ORGA)

CAMP-PARTY:

Michael Krieg wird es ganz schwindelig beim Tempo der einzelnen Abendhöhepunkte: Ankommen, 1. Getränk, köstliches Grillfleisch essen (Oh, das war  so unglaublich lecker!), Dessert einnehmen, weitere Getränke bestellen, Tombola, Tanzen, wild tanzen, sicherheitshalber gehen, um noch ein bisschen Schlaf zu bekommen, für den Workshop am nächsten Tag. Alles perfekt durchorganisiert mit rasanter Programmabfolge. Gerade noch über das herrliche Grillfleisch gesprochen, folgt schon der Aufruf zum Abholen des Tombola-Preises. Ein wirklich schöner Abend, nur schade, dass jemand den Finger auf der Taste für den schnellen Vorlauf hatte. Können uns den schnellen Verlauf dieses herrlichen Abends gar nicht anders erklären.

Freitag:

Super-Frühstück mit romantischem Ausblick. Nach einer perfekt improvisierten, absolut spitzenmäßigen Präsentation des BDVT-Newstickers durch Caroline Kliemt und Sabine Heß begeben wir uns alle ins „Methoden-Bootcamp”. Es ist vielmehr ein Methoden-Casting, bei dem sieben Trainerkollegen in 10minütigen Sequenzen ihre (Lieblings-) Methoden vorstellen. Aus den sieben Methoden werden drei Methoden für parallele Workshops ausgewählt. Nach dem letzten Workshop rückt unser Workshop näher.

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Letzte Absprache vor dem Workshop (Fotos: Jasmin Klapper – BDVT-Begrus-ORGA)

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Ich merke, wie mir die Aufregung den Hals zuschnürt. Michael Krieg kann tatsächlich noch etwas essen. Schließlich schaffen es die beiden Neuland-Mitarbeiterinnen, mich zu überzeugen, doch mit ihnen gemeinsam mal im Restaurant vorbeizuschauen. Lieb, ich folge ihnen, nur um dann auf der anderen Seite des Raumes wieder aus dem Restaurant zu entwischen. Nein, essen kann ich wirklich nichts.

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Vor dem Workshop gelingt es mir dann doch noch, einige ruhige Minuten zu finden.

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Zum Glück hat Michael den 1. Part. Ich merke, wie ich ganz langsam meine Form wiederfinde (ich hatte sie zwischen den FlipCharts abgelegt) und am Ende soviel Spaß und Power habe, dass ich es sehr schade finde, dass der Workshop schon nach 1,5 Stunden wieder vorbei ist.

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Meinste die glauben uns das?                           (Foto: Jasmin Klapper – BDVT-Begrus-ORGA)

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Jetzt ist dieses andere Gefühl da, dieses Bäume-rausreiß- und 6er-im-Lotto-gewonnen-Gefühl. Cool!

Das Camp endet mit einem von Karin Hechler angeleiteten Drum-Circle, bei dem wir alle noch mal so richtig Gas geben können. Unglaublicher Sound. Mitreißend. Ein Wunder für mich, da ich keinerlei Rhythmusgefühl besitze, das sich irgendwie musikalisch nutzen ließe. In der Menge erleben das mangelnde Rhythmusgefühl nur meine Sitznachbarn. Egal!

Fazit: Auf jeden Fall wieder, dieses BDVT-Camp! Zwei wirklich volle Powertage mit vielen neuen Eindrücken und Ideen. Vielen Dank noch mal an das Orga-Team, dass wir als Referenten dabei sein durften.

P.S. Sie wollen mehr? Bitteschön:
Am 4.9. bei den Tipps & Tools von Axel Rachow in Köln, mehr Informationen finden Sie hier.
Sie möchten das volle Programm? Wir bieten Ihnen zwei 1,5 Tage Workshop am 10./11.11.2011 in Braunschweig.
Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

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