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	<title>apprenti - das Train-the-Trainer-Blog</title>
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	<description>Hier bloggt und podcastet Sandra Dirks für apprenti - qualifiziert den Handel</description>
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			<title>apprenti - das Train-the-Trainer-Blog</title>
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		<title>Fundstück &#8211; Methode: PLA-Irrgarten</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Dirks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Fundstück heute: Eine pdf-Datei mit einer Methodenbeschreibung. Name: PLA (Problemlösungsaufgabe) Irrgarten. Eine alte Methodenkarte, darum auch noch das alte Logo! Diese Methode stammt aus der Zeit, in der ich mich intensiv mit den Themen &#8220;Outdoor, Team, Kommunikation&#8221; beschäftigt habe. Ursprünglich hieß diese Übung &#8220;Minenfeld&#8221;. Ich habe die Übung vor einigen Jahren umbenannt, um mich nicht mit dem Thema in die Nesseln zu setzen. Denn auch für die nicht politisch interessierten Menschen ist ein Minenfeld mittlerweile brisant. Dennoch bin ich der Meinung, dass die Übung eher mit einem Minenfeld vergleichbar ist. Die Erfahrungen, die ich mit der Übung gemacht habe, waren der absolute Hammer. Die Übung hat Dinge ans Tageslicht befördert, die vorher nicht ausgesprochen wurden. Wahnsinn! Ein Seminarkrimi, manchmal stockte mir der Atem, weil sich die Seminargruppe in ein Minenfeld oder gar eine Furie verwandelte. Wir hatten es hier die ganze Zeit mit einer Plastikplane auf einem Rasen zu tun, doch es war die Stimmung innerhalb mancher Gruppe, die das auslöste. Hier galt es dann sensibel zu reagieren. Knochenarbeit. Nicht immer angenehm. Dennoch meistens mit Happyend. Aber das ist einfach nicht mehr meine Baustelle. Darum dieses Fundstück. Die Übung selbst können Sie hier herunterladen, darum beschreibe ich sie an dieser Stelle nicht näher. Zubehör: Ich habe mir die Plane damals selbst &#8220;gebastelt&#8221;. Grundlage war eine Plane im Format 6 x 5 m, auf die ich mit dickem Tape das Raster aufgeklebt habe. Seilartisten können auch gerne ein großes Netz knüpfen, oder mit Seilen ein Ratser auslegen. So habe ich das am Anfang gemacht. Da ich die Übung häufiger eingesetzt habe, habe ich mir irgendwann die Plane präpariert. In den ersten Seminaren mit Seilen aufgebaut. Möglich, aber eine Zeitfrage. Sicher ist die Übung schon ein Klassiker und für manchen Leser hier mag sie genauso spannend sein, wie die Nasa-Weltraum-Übung für mich. Die Übung, die ich von jeher todsterbenslangweilig oder einfach doof fand. Dennoch kann so ein Methoden-Fundstück die eigene Kreativität beflügeln, und ich bin gespannt, was Sie draus machen. Schreiben Sie doch bitte hier einen Kommentar, was Sie mit dieser Übung nach dem Download vorhaben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fundstück heute:</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/Irrgarten2.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/Irrgarten2.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
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<p>Eine pdf-Datei mit einer Methodenbeschreibung. Name: <a href="http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/PLA-Irrgarten.pdf" target="_blank">PLA (Problemlösungsaufgabe) Irrgarten</a>. Eine alte Methodenkarte, darum auch noch das alte Logo!</p>
<p>Diese Methode stammt aus der Zeit, in der ich mich intensiv mit den Themen &#8220;Outdoor, Team, Kommunikation&#8221; beschäftigt habe. Ursprünglich hieß diese Übung &#8220;Minenfeld&#8221;. Ich habe die Übung vor einigen Jahren umbenannt, um mich nicht mit dem Thema in die Nesseln zu setzen. Denn auch für die nicht politisch interessierten Menschen ist ein Minenfeld mittlerweile brisant.</p>
<p>Dennoch bin ich der Meinung, dass die Übung eher mit einem Minenfeld vergleichbar ist. Die Erfahrungen, die ich mit der Übung gemacht habe, waren der absolute Hammer. Die Übung hat Dinge ans Tageslicht befördert, die vorher nicht ausgesprochen wurden. Wahnsinn! Ein Seminarkrimi, manchmal stockte mir der Atem, weil sich die Seminargruppe in ein Minenfeld oder gar eine Furie verwandelte.<br />
Wir hatten es hier die ganze Zeit mit einer Plastikplane auf einem Rasen zu tun, doch es war die Stimmung innerhalb mancher Gruppe, die das auslöste. Hier galt es dann sensibel zu reagieren. Knochenarbeit. Nicht immer angenehm. Dennoch meistens mit Happyend.</p>
<p>Aber das ist einfach nicht mehr meine Baustelle. Darum dieses Fundstück.</p>
<p>Die Übung selbst können Sie hier <a href="http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/PLA-Irrgarten.pdf" target="_blank">herunterladen,</a> darum beschreibe ich sie an dieser Stelle nicht näher.</p>
<p>Zubehör:</p>
<p>Ich habe mir die Plane damals selbst &#8220;gebastelt&#8221;. Grundlage war eine Plane im Format 6 x 5 m, auf die ich mit dickem Tape das Raster aufgeklebt habe. Seilartisten können auch gerne ein großes Netz knüpfen, oder mit Seilen ein Ratser auslegen. So habe ich das am Anfang gemacht. Da ich die Übung häufiger eingesetzt habe, habe ich mir irgendwann die Plane präpariert.</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/Fundstück_Irrgarten.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/Fundstück_Irrgarten.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>In den ersten Seminaren mit Seilen aufgebaut. Möglich, aber eine Zeitfrage.</p>
<p>Sicher ist die Übung schon ein Klassiker und für manchen Leser hier mag sie genauso spannend sein, wie die Nasa-Weltraum-Übung für mich. Die Übung, die ich von jeher todsterbenslangweilig oder einfach doof fand. Dennoch kann so ein Methoden-Fundstück die eigene Kreativität beflügeln, und ich bin gespannt, was Sie draus machen.</p>
<p>Schreiben Sie doch bitte hier einen Kommentar, was Sie mit dieser Übung nach dem Download vorhaben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Rubrik: Fundstücke</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Dirks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivierendes Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Train-the-Trainer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Unordnung geht&#8217;s in 2013 richtig an den Kragen, jawoll! &#8216;(Netz)Fundstücke&#8217; sind mittlerweile eine beliebte Kategorie in vielen Magazinen. Auch hier wird es diese Rubrik ab sofort geben. Dabei handelt es sich hier nicht (nur) um Netzfundstücke, sondern um Fundstücke, die ich entweder auf meinem Computer oder in anderem Zusammenhang mit meinem Beruf gefunden habe. Ich habe vor einiger Zeit berichtet, dass ich mich in einem immer noch andauernden Aufräumprozess befinde. Dabei stolpere ich über die unterschiedlichsten Dinge. Das sorgt schon mal für viel Erstaunen. Manche Fundstücke lasse ich schnell wieder verschwinden, entsorge oder verkaufe sie. Aber was mache ich mit Fundstücken auf dem Computer, wie z.B. Methoden, Bildern, sonstigen Dateien, angefangenen Blogartikeln? Richtig: Teilen. Mitteilen. Wo sonst, wenn nicht hier? Was ist dabei anders als vorher? Es sind hauptsächlich Methoden und Informationen, die ich nicht mehr einsetze, weil ich jetzt andere Themen bearbeite. Ich kann sie also hier teilen, weil ich meine Teilnehmer damit nicht mehr überraschen werde. Aber vielleicht möchten Sie Ihre Teilnehmer damit überraschen? Dann kann ich sie hier auf meinem Computer weglöschen. Teilen und löschen befreit auch hier! &#160; Morgen geht&#8217;s los, mit dem 1. Fundstück, einer Methode. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/img_2108.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/img_2108.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Der Unordnung geht&#8217;s in 2013 richtig an den Kragen, jawoll!</p>
<p>&#8216;(Netz)Fundstücke&#8217; sind mittlerweile eine beliebte Kategorie in vielen Magazinen. Auch hier wird es diese Rubrik ab sofort geben. Dabei handelt es sich hier nicht (nur) um Netzfundstücke, sondern um Fundstücke, die ich entweder auf meinem Computer oder in anderem Zusammenhang mit meinem Beruf gefunden habe.</p>
<p>Ich habe vor einiger Zeit berichtet, dass ich mich in einem immer noch andauernden Aufräumprozess befinde. Dabei stolpere ich über die unterschiedlichsten Dinge. Das sorgt schon mal für viel Erstaunen. Manche Fundstücke lasse ich schnell wieder verschwinden, entsorge oder verkaufe sie.</p>
<p>Aber was mache ich mit Fundstücken auf dem Computer, wie z.B. Methoden, Bildern, sonstigen Dateien, angefangenen Blogartikeln? Richtig: Teilen. Mitteilen. Wo sonst, wenn nicht hier?</p>
<p><strong>Was ist dabei anders als vorher?</strong></p>
<p>Es sind hauptsächlich Methoden und Informationen, die ich nicht mehr einsetze, weil ich jetzt andere Themen bearbeite. Ich kann sie also hier teilen, weil ich meine Teilnehmer damit nicht mehr überraschen werde. Aber vielleicht möchten Sie Ihre Teilnehmer damit überraschen? Dann kann ich sie hier auf meinem Computer weglöschen.</p>
<p>Teilen und löschen befreit auch hier!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Morgen geht&#8217;s los, mit dem 1. Fundstück, einer Methode. <img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>BDVT-Camp 2013 &#8211; Mein Bericht vom 2. Tag</title>
		<link>http://www.apprenti-podblog.de/2013/05/bdvt-camp-2013-mein-bericht-vom-2-tag/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Dirks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag 2, der Tag an dem auch ich als Trainerin aktiv werde. Ganz schön aufregend, denn im BDVT-Camp sind die Teilnehmer fast ausschließlich gestandene Trainerkollegen. Ein sehr anspruchsvolles Publikum. Ich finde beim 1. Vortrag &#8220;Dirigieren und Trainieren&#8221; mit dem unglaublich sympathischen Dirigenten Prof. Gernot Schulz wirklich viel Zerstreuung und bin fasziniert davon, was der Prof. Schulz im Raum inszeniert. Ich versuche die wichtigsten Inhalte wieder via Sketchnotes zu erfassen. Am Ende habe ich eine andere Nummerierung in der Reihenfolge, als der Meister. Aber egal, die Kerngedanken für mich habe ich erfasst. Danach folgt der Vortragsslot mit meinem eigenen Workshop. Der Workshop ist ausgeschrieben mit &#8220;Pfiffige Methoden für Webinare&#8221;. Ich nenne ihn &#8220;Alles außer Ballwurf &#8211; Aktivierende Methoden für Webinare&#8221;. Etwa 20 Teilnehmer finden sich im Raum ein. Für diesen Workshop habe ich Methoden aus dem Webinar wieder in den Seminarraum geholt. Am Ende überführe ich dann gemeinsam mit den Teilnehmern typische Präsenzmethoden in den Webinarraum. Die Teilnehmer in meinem Workshop haben bisher ganz unterschiedliche Erahrungen mit Webinaren gemacht, sowohl als Teilnehmer, als auch als Trainer. Die Stimmung ist fast ausgelassen fröhlich und am Ende gibt es einige Teilnehmer, die sehr vom Thema angefixt sind. Ich bin gespannt, wen ich alles in virtuellen Seminarräumen wieder treffe. Hier ein paar Eindrücke vom Workshop: Typischer Webinarbeginn Was wäre ein Webinar ohne Chat? Welche Ideen zum Thema sind im Raum? Die Teilnehmer/ -innen sind aktiv. (Foto erstellt von Barbara Messer) Prost! Referentengeschenk. Kurz nach der Mittagspause reise ich ab. Das Camp ist noch nicht ganz zu Ende, doch die Reise von Ludwigsburg nach Braunschweig lang. Seht es mir nach. Ein tolles Camp mit vielen interessanten Eindrücken und Ideen, die ich mitnehme. Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte. Mehr zum BDVT und zum Camp finden Sie unter http://www.bdvt.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 2, der Tag an dem auch ich als Trainerin aktiv werde. Ganz schön aufregend, denn im BDVT-Camp sind die Teilnehmer fast ausschließlich gestandene Trainerkollegen. Ein sehr anspruchsvolles Publikum.</p>
<p>Ich finde beim 1. Vortrag &#8220;Dirigieren und Trainieren&#8221; mit dem unglaublich sympathischen Dirigenten Prof. Gernot Schulz wirklich viel Zerstreuung und bin fasziniert davon, was der Prof. Schulz im Raum inszeniert. Ich versuche die wichtigsten Inhalte wieder via Sketchnotes zu erfassen. Am Ende habe ich eine andere Nummerierung in der Reihenfolge, als der Meister. Aber egal, die Kerngedanken für mich habe ich erfasst.</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/Sketch10593928.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/Sketch10593928.jpg' width='800px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Danach folgt der Vortragsslot mit meinem eigenen Workshop. Der Workshop ist ausgeschrieben mit &#8220;Pfiffige Methoden für Webinare&#8221;. Ich nenne ihn &#8220;Alles außer Ballwurf &#8211; Aktivierende Methoden für Webinare&#8221;.</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_123005.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_123005.jpg' width='300px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_131125.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_131125.jpg' width='300px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Etwa 20 Teilnehmer finden sich im Raum ein. Für diesen Workshop habe ich Methoden aus dem Webinar wieder in den Seminarraum geholt. Am Ende überführe ich dann gemeinsam mit den Teilnehmern typische Präsenzmethoden in den Webinarraum. Die Teilnehmer in meinem Workshop haben bisher ganz unterschiedliche Erahrungen mit Webinaren gemacht, sowohl als Teilnehmer, als auch als Trainer. Die Stimmung ist fast ausgelassen fröhlich und am Ende gibt es einige Teilnehmer, die sehr vom Thema angefixt sind. Ich bin gespannt, wen ich alles in virtuellen Seminarräumen wieder treffe.</p>
<p>Hier ein paar Eindrücke vom Workshop:</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_131238.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_131238.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Typischer Webinarbeginn</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_131158.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_131158.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Was wäre ein Webinar ohne Chat?</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_131218.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_131218.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Welche Ideen zum Thema sind im Raum?</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_131141.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_131141.jpg' width='300px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_122920.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_122920.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Die Teilnehmer/ -innen sind aktiv.</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_122906.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_122906.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2904.jpeg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2904.jpeg' width='300px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p> (Foto erstellt von Barbara Messer)</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_130527.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/20130510_130527.jpg' width='300px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Prost! Referentengeschenk.</p>
<p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Kurz nach der Mittagspause reise ich ab. Das Camp ist noch nicht ganz zu Ende, doch die Reise von Ludwigsburg nach Braunschweig lang. Seht es mir nach.</span></p>
<p>Ein tolles Camp mit vielen interessanten Eindrücken und Ideen, die ich mitnehme. Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte. <img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mehr zum BDVT und zum Camp finden Sie unter <a href="http://www.bdvt.de/" target="_blank">http://www.bdvt.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>BDVT-Camp 2013 &#8211; Mein Bericht vom 1. Tag</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Dirks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 2. Tag findet mein Workshop statt, d.h. am 1. Tag habe ich viel Zeit, mich einfach von Thema zu Thema treiben zu lassen. Ich beginne mit dem Vortrag von Edit Frater &#8220;Rentenversicherungspflicht für Trainer&#8221;. Ihr wisst, dieses Thema, bei dem wir Trainer immer den Kopf in den Sand stecken. Ich auch. Damit ich mir die wichtigsten Punkte immer wieder abrufen kann, fertige ich Sketchnotes auf meinem Galaxy Tablet an. Geht doch schon ganz gut oder? Achtung! Dies sind nicht alle detaillierten Hinweise, die im Vortrag vermittelt wurden. Es sind die wichtigsten Informationen für mich oder Informationen, die ich weiter verfolgen möchte. Ein wirklich interessanter und wichtiger Vortrag, der aufräumt mit gefährlichem Halbwissen rund um das Thema. Ein Muss für Trainer. Der nächste Vortragsslot war das &#8220;7&#215;7 Methodencasting&#8221;. Sieben Trainer präsentieren sieben Methoden in je sieben Minuten. Ganz schön hart für die Kollegen. Sie haben 7 Minuten Zeit ein bis zwei Methoden aus ihrem Repertoire vorzustellen, um Lust auf mehr zu machen, und das machen sie 7 mal! Schon fast eine sportliche Höchstleistung. Die drei Gewinner des Methodencastings halten im Anschluss daran einen 60-Minuten-Workshop. Am Ende des Methodencastings kann ich mich nur schwer entscheiden zwischen dem Workshop bei Amelie Funcke und dem Workshop bei Barbara Messer. Ich entscheide mich für den Workshop &#8220;Be happy &#8211; trainiere lieber unperfekt&#8221; bei Barbara. Im Workshop präsentiert Barbara auf &#8216;merk-würdige&#8217; Art und Weise, wie wir uns als Trainer das Trainerleben angenehmer und stressfreier gestalten können. (Foto: Barbara Messer) Barbara wird dabei unterstützt von Dagmar Blume, die in ihrer leicht zerstreuten und liebenswürdigen Art die Gruppe fröhlich aufputscht. Dagmar Blume hat wirklich viel Ähnlichkeit mit Barbara. Ich werde sie fragen, ob sie vielleicht irgenwie doch verwandt sind. (Foto: Barbara Messer) Ein toller Workshop, ganz nach meinem Geschmack, vielen Dank. Im letzten Vortragsslot geht es um die Internationalisierung von Trainern und Coaches &#8220;Trainer und Coaches schauen über Grenzen&#8221; mit Christian Lange. Eine Diskussionsrunde mit Experten. Wer sich noch daran erinnert, wie berauscht ich aus meinem Seminar in Luxemburg zurückkam, der weiß auch, dass ich das Thema &#8216;International&#8217; für mich gar nicht grundsätzlich ablehne. Ebenso wie während meiner Ausbildung beim deutsch-französischen Jugendwerk wird wieder einmal deutlich, dass neben der Sprache auch interkulturelle Kompetenzen eine sehr große Rolle spielen. Neu für mich war, dass deutsche Trainer über eine hohe Methodenkompetenz verfügen, die wir mutig in unsere interkulturelle Arbeit einbringen sollten. Auch hier habe ich wieder Sketchnotes angefertigt: Der 1. Tag im Camp endet traditionell mit einer großartigen, wunderbaren und ausgelassenen Camp-Party. Juchuhh! &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Tag findet mein Workshop statt, d.h. am 1. Tag habe ich viel Zeit, mich einfach von Thema zu Thema treiben zu lassen.</p>
<p>Ich beginne mit dem Vortrag von Edit Frater &#8220;Rentenversicherungspflicht für Trainer&#8221;. Ihr wisst, dieses Thema, bei dem wir Trainer immer den Kopf in den Sand stecken. Ich auch.</p>
<p>Damit ich mir die wichtigsten Punkte immer wieder abrufen kann, fertige ich Sketchnotes auf meinem Galaxy Tablet an. Geht doch schon ganz gut oder?</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/Sketch9412845.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/Sketch9412845.jpg' width='800px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Achtung! Dies sind nicht alle detaillierten Hinweise, die im Vortrag vermittelt wurden. Es sind die wichtigsten Informationen für mich oder Informationen, die ich weiter verfolgen möchte.</p>
<p>Ein wirklich interessanter und wichtiger Vortrag, der aufräumt mit gefährlichem Halbwissen rund um das Thema. Ein Muss für Trainer.</p>
<p>Der nächste Vortragsslot war das &#8220;7&#215;7 Methodencasting&#8221;. Sieben Trainer präsentieren sieben Methoden in je sieben Minuten. Ganz schön hart für die Kollegen. Sie haben 7 Minuten Zeit ein bis zwei Methoden aus ihrem Repertoire vorzustellen, um Lust auf mehr zu machen, und das machen sie 7 mal! Schon fast eine sportliche Höchstleistung. Die drei Gewinner des Methodencastings halten im Anschluss daran einen 60-Minuten-Workshop.</p>
<p>Am Ende des Methodencastings kann ich mich nur schwer entscheiden zwischen dem Workshop bei Amelie Funcke und dem Workshop bei <a href="http://www.die-messer.net/" target="_blank">Barbara Messer</a>. Ich entscheide mich für den Workshop &#8220;Be happy &#8211; trainiere lieber unperfekt&#8221; bei Barbara. Im Workshop präsentiert Barbara auf &#8216;merk-würdige&#8217; Art und Weise, wie wir uns als Trainer das Trainerleben angenehmer und stressfreier gestalten können.</p>
<p style="text-align: left;">
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/943513_522730811123240_1489797288_n.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/943513_522730811123240_1489797288_n.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
</p>
<p style="text-align: right;">(Foto: <a href="http://www.die-messer.net/" target="_blank">Barbara Messer</a>)</p>
<p>Barbara wird dabei unterstützt von Dagmar Blume, die in ihrer leicht zerstreuten und liebenswürdigen Art die Gruppe fröhlich aufputscht. Dagmar Blume hat wirklich viel Ähnlichkeit mit Barbara. Ich werde sie fragen, ob sie vielleicht irgenwie doch verwandt sind.</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/198932_522735784456076_1007427786_n.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/198932_522735784456076_1007427786_n.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p style="text-align: left;">(Foto: <a href="http://www.die-messer.net/" target="_blank">Barbara Messer</a>)<br />
<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Ein toller Workshop, ganz nach meinem Geschmack, vielen Dank.</span></p>
<p>Im letzten Vortragsslot geht es um die Internationalisierung von Trainern und Coaches &#8220;Trainer und Coaches schauen über Grenzen&#8221; mit Christian Lange. Eine Diskussionsrunde mit Experten. Wer sich noch daran erinnert, wie berauscht ich aus meinem Seminar in Luxemburg zurückkam, der weiß auch, dass ich das Thema &#8216;International&#8217; für mich gar nicht grundsätzlich ablehne. Ebenso wie während meiner Ausbildung beim deutsch-französischen Jugendwerk wird wieder einmal deutlich, dass neben der Sprache auch interkulturelle Kompetenzen eine sehr große Rolle spielen. Neu für mich war, dass deutsche Trainer über eine hohe Methodenkompetenz verfügen, die wir mutig in unsere interkulturelle Arbeit einbringen sollten.</p>
<p>Auch hier habe ich wieder Sketchnotes angefertigt:</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/Sketch94171956.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/Sketch94171956.jpg' width='800px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Der 1. Tag im Camp endet traditionell mit einer großartigen, wunderbaren und ausgelassenen Camp-Party. Juchuhh!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ferienlektüre für Trainer &#8211; Gretchen Rubin: Das Happiness Projekt</title>
		<link>http://www.apprenti-podblog.de/2013/05/ferienlekture-fur-trainer-gretchen-rubin-das-happiness-projekt/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Dirks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Trainerbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Trainerleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstverständlich sollten Sie in diesem Jahr nicht ohne Humorkochbuch in den Urlaub fahren. Das versteht sich wohl von selbst. Aber es gibt auch noch weitere Bücher, die Sie mitnehmen sollten, wenn Sie Fachbücher einpacken möchten. In den nächsten Wochen möchte ich Ihnen hier ein wenig Lust aufs Lesen machen. Heute: Das Happiness Projekt von Gretchen Rubin. Ich habe mir das Buch bereits im Januar 2011 gekauft. Ein Jahr, das rückwirkend betrachtet gar nicht so einfach, aber mit ein bisschen Happiness einfach leichter zu ertragen war. Demnach ist dieser Beitrag längst überfällig. Wenn man das Buch aufschlägt und gleich auf den hinteren Klappentext schaut, dann möchte man das Buch vielleicht gleich wieder weglegen. So erging es mir zumindest. Das Bild von Frau Rubin zeigt den Frauentyp, den ich im echten Leben abgrundtief hasse. Das Modell: In jeder Lebenssituation geradezu perfekt auszusehen, sauber und &#8230;ja, ich bin einfach neidisch und das ist meine Art das auszudrücken. Damit verstoße ich gegen den Tipp Nr. 9 von Frau Rubin, doch das macht mir nichts aus: &#8220;Behandeln Sie jeden, dem sie begegnen mit Sympathie.&#8221; Aus der Aufzählung &#8217;10 Dinge, die jeder tun kann, wenn er zu mehr keine Zeit hat&#8217;. Ich habe ja nur das Buch aufgeschlagen, wir haben uns nicht live gesehen. Dennoch habe ich das Buch gelesen UND bewusst UND viel herausgezogen. Das Buch liest sich sehr flüssig, schnell, ganz nebenbei. Diese bildhafte Erzählweise macht auch Lust, hier und da schon mal kleine Dinge auszuprobieren. Die einzelnen Kapitel sind nach Monaten aufgeteilt, wer das in dieser Reihenfolge lesen möchte, der kann das gerne tun. Meine Vorgehensweise ist es, das Buch neugierig bis zum Ende lesen und dann wirklich in den einzelnen Monaten auf die vorgeschlagenen Themen zurückzukommen. Innerhalb der einzelnen Kapitel sind die Unterkapitel mit klaren Unterüberschriften versehen, die starken Aufforderungscharakter haben, z.B. &#8220;Hören Sie auf herumzunörgeln&#8221;, &#8220;Haben sie mehr Spaß&#8221;, &#8220;Geben Sie eine Sache auf&#8221;. Da sich hier meistens jeder wieder findet, wer hat denn nicht schon mal an der Beziehung herumgenörgelt, sind die Tipps kein Hexenwerk. Das macht die Leichtigkeit aus. Nichts muss, alles kann. Auf dem rückwertigen Klappentext des Buches  finden wir diese Info: Dieses Buch ist so einfach wie einleuchtend. Für jeden Monat im Jahr nimmt sich Gretchen Rubin einen anderen Lebensbereich vor: von der eigenen Gesundheit bis zur Familie, von Freundschaft und Liebe bis hin zu Geld und Beruf. Rubin liefert originelle Impulse, mit denen sie Ihr Leben Tag für Tag ein bisschen besser machen können. Ohne Null-Diät, ohne hau ruck. Praxiseprobte Tipps statt Hokuspokus. Frau Rubin hat intensiv recherchiert und aus den verschiedenen Erkenntnissen der Glücksforschung eine eigene Vorgehensweise entwickelt, die ich größtenteils auch für mich gut anwenden kann. Da ich kein geiziger Mensch bin, fällt das Kapitel über Sparsamkeit für mich raus, weil mich das nicht glücklich macht, ebenso das Kapitel über Elternschaft, denn das bin ich nicht. Aus allen anderen Kapiteln habe ich profitieren können. Der Januar startet damit, Energie zu tanken. Das ist nicht leicht, denn wenn Sie sich an den Januar 2013 erinnern, der so dunkel und depressiv war, dann ist das ein großartiger Tipp, der hilft, auch an diesem tristen Monat etwas Fröhliches zu finden. Im Februar dreht sich alles um die Liebe. Wie steht es in Ihrer Ehe oder Partnerschaft? Zeigen Sie Ihre Liebe bewusst, nehmen Sie viel zu viel als selbstverständlich an? Ich war sehr erstaunt, über das neue Bewusstsein, das sich mir in diesem Kapitel offenbart hat. Gerade als Trainer, wenn wir viel unterwegs sind, nehmen wir viele Dinge in der Partnerschaft ganz selbstverständlich an, aber haben wir uns dafür eigentlich auch schon mal bedankt? Ist uns das bewusst? Ein sehr lesenswertes Kapitel. Das Kapitel &#8216;März&#8217; mit dem Untertitel &#8216;Streben Sie nach Höherem&#8217; ist ein großartiges Kapitel, weil ich schon dazu neige, meinen Beruf über alles zu stellen und hier besonders glücklich zu sein. Ich verbringe eben die meiste Zeit damit, das ist doch klar. Dazu gehört auch, dass ich das Spielen ernst nehme, so wie es im Kapitel &#8216;Mai&#8217; vorgeschlagen wird. So betrachtet sind wir gar nicht so unterschiedlich, die Frau Rubin und ich. Warum nun ein Happiness Projekt, Du hast doch wirklich allen Grund glücklich zu sein? Ja, das stimmt. Aber ist mir das auch immer bewusst, wenn ich an meinem Partner herumnörgele? Ist mir das auch bewusst, wenn ich über ein Projekt oder einen Kunden nörgele? Das Buch hilft hier mit kleinen Tipps in überschaubaren Häppchen, sich Monat für Monat einen Lebensschwerpunkt vorzunehmen und diesen glücklicher zu machen. Frau Rubin stellt in dem Buch ihren eigene Planungsphase vor. Ob sie auf diese Weise vorgehen, oder nicht, das bleibt Ihnen überlassen. Meine Empfehlung: Kaufen, lesen, glücklich sein. Zur Bestellung geht&#8217;s hier. &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstverständlich sollten Sie in diesem Jahr nicht ohne <a href="http://www.managerseminare.de/Verlagsprogramm/Das-Humorkochbuch-fuer-Trainer,220441" target="_blank">Humorkochbuch</a> in den Urlaub fahren. Das versteht sich wohl von selbst. Aber es gibt auch noch weitere Bücher, die Sie mitnehmen sollten, wenn Sie Fachbücher einpacken möchten. In den nächsten Wochen möchte ich Ihnen hier ein wenig Lust aufs Lesen machen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596189608/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3596189608&amp;linkCode=as2&amp;tag=apprentipodbl-21"><img src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3596189608&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=apprentipodbl-21" alt="" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=apprentipodbl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3596189608" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
Heute: Das Happiness Projekt von Gretchen Rubin.</p>
<p>Ich habe mir das Buch bereits im Januar 2011 gekauft. Ein Jahr, das rückwirkend betrachtet gar nicht so einfach, aber mit ein bisschen Happiness einfach leichter zu ertragen war. Demnach ist dieser Beitrag längst überfällig.</p>
<p>Wenn man das Buch aufschlägt und gleich auf den hinteren Klappentext schaut, dann möchte man das Buch vielleicht gleich wieder weglegen. So erging es mir zumindest. Das Bild von Frau Rubin zeigt den Frauentyp, den ich im echten Leben abgrundtief hasse. Das Modell: In jeder Lebenssituation geradezu perfekt auszusehen, sauber und &#8230;ja, ich bin einfach neidisch und das ist meine Art das auszudrücken. Damit verstoße ich gegen den Tipp Nr. 9 von Frau Rubin, doch das macht mir nichts aus: &#8220;Behandeln Sie jeden, dem sie begegnen mit Sympathie.&#8221; Aus der Aufzählung &#8217;10 Dinge, die jeder tun kann, wenn er zu mehr keine Zeit hat&#8217;. Ich habe ja nur das Buch aufgeschlagen, wir haben uns nicht live gesehen. <img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dennoch habe ich das Buch gelesen UND bewusst UND viel herausgezogen. Das Buch liest sich sehr flüssig, schnell, ganz nebenbei. Diese bildhafte Erzählweise macht auch Lust, hier und da schon mal kleine Dinge auszuprobieren. Die einzelnen Kapitel sind nach Monaten aufgeteilt, wer das in dieser Reihenfolge lesen möchte, der kann das gerne tun. Meine Vorgehensweise ist es, das Buch neugierig bis zum Ende lesen und dann wirklich in den einzelnen Monaten auf die vorgeschlagenen Themen zurückzukommen.</p>
<p>Innerhalb der einzelnen Kapitel sind die Unterkapitel mit klaren Unterüberschriften versehen, die starken Aufforderungscharakter haben, z.B. &#8220;Hören Sie auf herumzunörgeln&#8221;, &#8220;Haben sie mehr Spaß&#8221;, &#8220;Geben Sie eine Sache auf&#8221;. Da sich hier meistens jeder wieder findet, wer hat denn nicht schon mal an der Beziehung herumgenörgelt, sind die Tipps kein Hexenwerk. Das macht die Leichtigkeit aus. Nichts muss, alles kann.</p>
<p>Auf dem rückwertigen Klappentext des Buches  finden wir diese Info:</p>
<blockquote><p>Dieses Buch ist so einfach wie einleuchtend. Für jeden Monat im Jahr nimmt sich Gretchen Rubin einen anderen Lebensbereich vor: von der eigenen Gesundheit bis zur Familie, von Freundschaft und Liebe bis hin zu Geld und Beruf. Rubin liefert originelle Impulse, mit denen sie Ihr Leben Tag für Tag ein bisschen besser machen können. Ohne Null-Diät, ohne hau ruck. Praxiseprobte Tipps statt Hokuspokus.</p></blockquote>
<p>Frau Rubin hat intensiv recherchiert und aus den verschiedenen Erkenntnissen der Glücksforschung eine eigene Vorgehensweise entwickelt, die ich größtenteils auch für mich gut anwenden kann. Da ich kein geiziger Mensch bin, fällt das Kapitel über Sparsamkeit für mich raus, weil mich das nicht glücklich macht, ebenso das Kapitel über Elternschaft, denn das bin ich nicht.</p>
<p>Aus allen anderen Kapiteln habe ich profitieren können. Der Januar startet damit, Energie zu tanken. Das ist nicht leicht, denn wenn Sie sich an den Januar 2013 erinnern, der so dunkel und depressiv war, dann ist das ein großartiger Tipp, der hilft, auch an diesem tristen Monat etwas Fröhliches zu finden. Im Februar dreht sich alles um die Liebe. Wie steht es in Ihrer Ehe oder Partnerschaft? Zeigen Sie Ihre Liebe bewusst, nehmen Sie viel zu viel als selbstverständlich an? Ich war sehr erstaunt, über das neue Bewusstsein, das sich mir in diesem Kapitel offenbart hat. Gerade als Trainer, wenn wir viel unterwegs sind, nehmen wir viele Dinge in der Partnerschaft ganz selbstverständlich an, aber haben wir uns dafür eigentlich auch schon mal bedankt? Ist uns das bewusst? Ein sehr lesenswertes Kapitel.</p>
<p>Das Kapitel &#8216;März&#8217; mit dem Untertitel &#8216;Streben Sie nach Höherem&#8217; ist ein großartiges Kapitel, weil ich schon dazu neige, meinen Beruf über alles zu stellen und hier besonders glücklich zu sein. Ich verbringe eben die meiste Zeit damit, das ist doch klar. Dazu gehört auch, dass ich das Spielen ernst nehme, so wie es im Kapitel &#8216;Mai&#8217; vorgeschlagen wird. So betrachtet sind wir gar nicht so unterschiedlich, die Frau Rubin und ich.</p>
<p>Warum nun ein Happiness Projekt, Du hast doch wirklich allen Grund glücklich zu sein?</p>
<p>Ja, das stimmt. Aber ist mir das auch immer bewusst, wenn ich an meinem Partner herumnörgele? Ist mir das auch bewusst, wenn ich über ein Projekt oder einen Kunden nörgele? Das Buch hilft hier mit kleinen Tipps in überschaubaren Häppchen, sich Monat für Monat einen Lebensschwerpunkt vorzunehmen und diesen glücklicher zu machen. Frau Rubin stellt in dem Buch ihren eigene Planungsphase vor. Ob sie auf diese Weise vorgehen, oder nicht, das bleibt Ihnen überlassen.</p>
<p>Meine Empfehlung: Kaufen, lesen, glücklich sein. <img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Zur Bestellung geht&#8217;s <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596189608/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3596189608&amp;link_code=as3&amp;tag=apprentipodbl-21" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>#TrainerQuickie-Wiederholung Nr. 11 &#8211; Experten-Speeddating</title>
		<link>http://www.apprenti-podblog.de/2013/05/trainerquickie-wiederholung-nr-11-experten-speeddating/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 07:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Dirks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivierendes Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederholungsübung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächste Woche sind Prüfungen. Kaufmännische Abschlussprüfungen im ganzen Land. Manche Ausbilder oder Trainer nutzen noch mal schnell diesen Freitag, um eine kurze Fragerunde oder Mini-Wiederholung anzuleiten. Auf dem Weg dahin finden Sie hoffentlich noch diesen Blogpost. Vor meinem letzten Seminar zur Prüfungsvorbereitung habe ich überlegt, mit welcher Übung ich wohl an diesem Tag einsteigen könnte. Bild aus 2012 noch mal gezeichnet Die Teilnehmerinnen waren bereits miteinander bekannt und ich wollte etwas mit wenig Aufwand. außerdem wollte ich mir ein Bild vom aktuellen Wissensstand der Teilnehmerinnen machen. &#8216;Speeddating&#8217; wollte mir da plötzlich nicht mehr aus dem Kopf. &#8220;Aber, die kennen sich doch schon!&#8221;, wies ich die Idee von mir. Die Idee blieb hartnäckig. Pling! Machte es wieder mal und es erschien der Begriff &#8216;Experten-Speeddating&#8217; im Hirn. Wie soll das funktionieren in meinem Seminar? Die Teilnehmerinnen sollten sich im Vorfeld des Seminars bereits mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Das ist in diesem Fall nicht schwierig, denn die Prüfung ist nicht weit und die Teilnehmerinnen haben sich in der Vergangenheit auch als wissbegierig erwiesen. Jeder weiß aus eigener Lernerfahrung, dass es bei einer Prüfungsvorbereitung Themen gibt, die ihm leichter fallen als andere Themen. Um diese Themen geht es zum Einstieg. Das Thema, das mir ein gutes Gefühl macht, und dass ich gut beherrsche, das wähle ich zu meinem Expertenthema, schreibe es auf eine Karte und klebe es mir an die Brust.  Im nächsten Schritt sind Sie als Trainer gefordert: Lassen Sie die Teilnehmer zwei Reihen bilden, die sich gegenüber sitzen. Klassische Speeddating-Anordnung. Geben Sie nun den Experten drei Minuten Zeit, sich in dieser Konstellation zu ihren Fachthemen auszutauschen. Im besten Fall hat jeder Experte jetzt 1,5 Minuten, um sein Thema kurz vorzustellen und Fragen des Gegenübers zu beantworten. Nach drei Minuten ertönt Ihr Signal und die rechte Reihe rutscht jeweils einen Platz nach rechts. Wieder geben Sie drei Minuten. Die Anzahl der Durchgänge hängt von Ihrer zur Verfügung stehenden Zeit ab. Lauschen Sie während dieser Zeit bei den einzelnen Experten. Sollten Sie hier groben Unfug vernehmen, also fachliche Fehlinformationen, greifen Sie behutsam ein. Achten Sie darauf, nicht in die Diskussion mit einzelnen Teilnehmern zu gehen. Vertagen Sie große Fragen an eine kurze Auswertungsrunde nach dem Experten-Speeddating. Dies könnte dann eine Überleitung sein, in Ihre weitere Arbeit. Meine Erfahrung: Ich war sehr erstaunt und begeistert, dass in diesem Seminar fast alle Teilnehmerinnen Themen gewählt hatten, die normalerweise von den Auszubildenden als &#8216;doof&#8217; oder &#8216;Horror&#8217; bezeichnet werden. Vielleicht hat das Flipchart zur Einleitung dazu beigetragen, dass diese Themen gewählt wurden, weil ich einige davon als Beispielthemen aufgeführt habe. Alter Trainertrick? So ist das &#8216;Experten-Speeddating&#8217; für mich sowohl ein Einstieg, als auch eine Wiederholung, weil auf jeden Fall die Themen im Vordergrund stehen. Sie könnten diese Übung auch noch mal zum Ende des Tages durchführen, z.B. lassen Sie dann die Teilnehmer Experten-Themen wählen, die sie im Laufe des Tages entdeckt oder gelernt haben. Wie könnten Sie das klassische Speeddating themenbezogen nutzen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste Woche sind Prüfungen. Kaufmännische Abschlussprüfungen im ganzen Land. Manche Ausbilder oder Trainer nutzen noch mal schnell diesen Freitag, um eine kurze Fragerunde oder Mini-Wiederholung anzuleiten. Auf dem Weg dahin finden Sie hoffentlich noch diesen Blogpost. <img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vor meinem letzten Seminar zur Prüfungsvorbereitung habe ich überlegt, mit welcher Übung ich wohl an diesem Tag einsteigen könnte.</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3144020.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3144020.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Bild aus 2012 noch mal gezeichnet</p>
<p>Die Teilnehmerinnen waren bereits miteinander bekannt und ich wollte etwas mit wenig Aufwand. außerdem wollte ich mir ein Bild vom aktuellen Wissensstand der Teilnehmerinnen machen.</p>
<p>&#8216;Speeddating&#8217; wollte mir da plötzlich nicht mehr aus dem Kopf. &#8220;Aber, die kennen sich doch schon!&#8221;, wies ich die Idee von mir. Die Idee blieb hartnäckig. Pling! Machte es wieder mal und es erschien der Begriff &#8216;Experten-Speeddating&#8217; im Hirn.</p>
<p>Wie soll das funktionieren in meinem Seminar?</p>
<p>Die Teilnehmerinnen sollten sich im Vorfeld des Seminars bereits mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Das ist in diesem Fall nicht schwierig, denn die Prüfung ist nicht weit und die Teilnehmerinnen haben sich in der Vergangenheit auch als wissbegierig erwiesen.<br />
<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Jeder weiß aus eigener Lernerfahrung, dass es bei einer Prüfungsvorbereitung Themen gibt, die ihm leichter fallen als andere Themen. Um diese Themen geht es zum Einstieg. Das Thema, das mir ein gutes Gefühl macht, und dass ich gut beherrsche, das wähle ich zu meinem Expertenthema, schreibe es auf eine Karte und klebe es mir an die Brust. </span></p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3148001.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3148001.jpg' width='400px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Im nächsten Schritt sind Sie als Trainer gefordert: Lassen Sie die Teilnehmer zwei Reihen bilden, die sich gegenüber sitzen. Klassische Speeddating-Anordnung. Geben Sie nun den Experten drei Minuten Zeit, sich in dieser Konstellation zu ihren Fachthemen auszutauschen. Im besten Fall hat jeder Experte jetzt 1,5 Minuten, um sein Thema kurz vorzustellen und Fragen des Gegenübers zu beantworten. Nach drei Minuten ertönt Ihr Signal und die rechte Reihe rutscht jeweils einen Platz nach rechts. Wieder geben Sie drei Minuten. Die Anzahl der Durchgänge hängt von Ihrer zur Verfügung stehenden Zeit ab.</p>
<p>Lauschen Sie während dieser Zeit bei den einzelnen Experten. Sollten Sie hier groben Unfug vernehmen, also fachliche Fehlinformationen, greifen Sie behutsam ein. Achten Sie darauf, nicht in die Diskussion mit einzelnen Teilnehmern zu gehen. Vertagen Sie große Fragen an eine kurze Auswertungsrunde nach dem Experten-Speeddating. Dies könnte dann eine Überleitung sein, in Ihre weitere Arbeit.</p>
<p>Meine Erfahrung:<br />
Ich war sehr erstaunt und begeistert, dass in diesem Seminar fast alle Teilnehmerinnen Themen gewählt hatten, die normalerweise von den Auszubildenden als &#8216;doof&#8217; oder &#8216;Horror&#8217; bezeichnet werden. Vielleicht hat das Flipchart zur Einleitung dazu beigetragen, dass diese Themen gewählt wurden, weil ich einige davon als Beispielthemen aufgeführt habe. Alter Trainertrick? <img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/Themen.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/Themen.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>So ist das &#8216;Experten-Speeddating&#8217; für mich sowohl ein Einstieg, als auch eine Wiederholung, weil auf jeden Fall die Themen im Vordergrund stehen. Sie könnten diese Übung auch noch mal zum Ende des Tages durchführen, z.B. lassen Sie dann die Teilnehmer Experten-Themen wählen, die sie im Laufe des Tages entdeckt oder gelernt haben.</p>
<p>Wie könnten Sie das klassische Speeddating themenbezogen nutzen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein 1. Mal  &#8211; Humorkochbuch live! BDVT-RC Berlin-Brandenburg</title>
		<link>http://www.apprenti-podblog.de/2013/05/mein-1-mal-humorkochbuch-live-bdvt-rc-berlin-brandenburg/</link>
		<comments>http://www.apprenti-podblog.de/2013/05/mein-1-mal-humorkochbuch-live-bdvt-rc-berlin-brandenburg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Dirks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivierendes Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Train-the-Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr gerne bin ich der Einladung von Carsten Marx, vom Leitungsteam des BDVT-Regionalclubs Berlin-Bandenburg gefolgt, live aus dem Humorkochbuch zu kochen. Berlin und Humorkochbuch, also wer kann dazu schon nein sagen? Mit einigen Humorkochbüchern und ein wenig Werbe- und Workshopmaterial im Gepäck machte ich mich am letzten Montag auf nach Berlin. Werbung. Muss ja. Die einzigartige Humorkochbuch-Brosche gibt&#8217;s zur Zeit nur live in Workshops. Die Organisatoren hatten einen sehr, sehr schönen Raum mit Blick auf Berlin gemietet, fröhliche und nette Teilnehmer eingeladen und für leckeres Fingerfood gesorgt. Also, was will Trainerin mehr? Hier konnte es im wahrsten Sinne des Wortes rund gehen: Carsten Marx begrüßt die Teilnehmer des Abends, stellt mich vor  und weist noch mal auf das BDVT-Camp nächste Woche hin. Ich war schon ein bisschen aufgeregt. Würden die ausgewählten Rezepte auch Lust auf mehr machen? Dabei habe ich glatt vergessen, eine Methode vorzustellen, die ich unbedingt vermitteln wollte. Im Eifer des Gefechts sprang ich zuweilen ein wenig schnell von einer Übung zur anderen. Was auf dem Flipchart geplant ist, das muss auch erledigt werden. Jawoll! Schließlich wollten wir pünktlich zum Fingerfood fertig sein. Jetzt lasse ich aber die Bilder sprechen, die hauptsächlich Caroline Kliemt gemacht hat. Unter uns Twitterern besser bekannt, als @reichweite . Vielen Dank! Offensichtlich hatten wir wirklich viel Spaß. Bevor es richtig losgeht muss Carsten Marx noch das Geheimnis der Spielkarten lüften, das wir hier nicht verraten. Verpasst haben Sie&#8217;s, wenn sie nicht dabei waren. Dann redet die Dirks. Und redet. Und redet. Zeigt Flipcharts. Schweigt endlich und lässt die Teilnehmer arbeiten. Es war ein fröhlicher Abend in fröhlicher Runde, der rasend schnell vorbei war. Vielen Dank noch mal an alle Beteiligten. P.S. Sollten Sie mit der Veröffentlichung eines Fotos, auf dem Sie abgebildet sind nicht einverstanden sein, senden Sie mir bitte eine kurze Info, ich werde das Foto dann sofort entfernen. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gerne bin ich der Einladung von <a href="http://www.marx-training.de/" target="_blank">Carsten Marx</a>, vom Leitungsteam des BDVT-Regionalclubs Berlin-Bandenburg gefolgt, live aus dem Humorkochbuch zu kochen. Berlin und Humorkochbuch, also wer kann dazu schon nein sagen?</p>
<p>Mit einigen Humorkochbüchern und ein wenig Werbe- und Workshopmaterial im Gepäck machte ich mich am letzten Montag auf nach Berlin.</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3396004.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3396004.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Werbung. Muss ja. <img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2672-Kopie009.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2672-Kopie009.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Die einzigartige Humorkochbuch-Brosche gibt&#8217;s zur Zeit nur live in Workshops.</p>
<p>Die Organisatoren hatten einen sehr, sehr schönen Raum mit Blick auf Berlin gemietet, fröhliche und nette Teilnehmer eingeladen und für leckeres Fingerfood gesorgt. Also, was will Trainerin mehr?<br />
<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Hier konnte es im wahrsten Sinne des Wortes rund gehen:</span></p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2675-Kopie007.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2675-Kopie007.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Carsten Marx begrüßt die Teilnehmer des Abends, stellt mich vor  und weist noch mal auf das <a href="http://www.bdvt.de/images/BDVT/VERANSTALTUNGEN/PDF/Camp_2013_3_web.pdf" target="_blank">BDVT-Camp</a> nächste Woche hin.</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3404006.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3404006.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Ich war schon ein bisschen aufgeregt. Würden die ausgewählten Rezepte auch Lust auf mehr machen? Dabei habe ich glatt vergessen, eine Methode vorzustellen, die ich unbedingt vermitteln wollte.<br />
Im Eifer des Gefechts sprang ich zuweilen ein wenig schnell von einer Übung zur anderen. Was auf dem Flipchart geplant ist, das muss auch erledigt werden. Jawoll! <img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Schließlich wollten wir pünktlich zum Fingerfood fertig sein.</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3388001.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3388001.jpg' width='300px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Jetzt lasse ich aber die Bilder sprechen, die hauptsächlich <a href="http://www.reichweite-beratung.de/" target="_blank">Caroline Kliemt</a> gemacht hat. Unter uns Twitterern besser bekannt, als <a href="https://twitter.com/reichweite" target="_blank">@reichweite</a> . Vielen Dank! Offensichtlich hatten wir wirklich viel Spaß.</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2662-Kopie011.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2662-Kopie011.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Bevor es richtig losgeht muss Carsten Marx noch das Geheimnis der Spielkarten lüften, das wir hier nicht verraten. Verpasst haben Sie&#8217;s, wenn sie nicht dabei waren.</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2677-Kopie006.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2677-Kopie006.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Dann redet die Dirks.<br />
<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2665-Kopie001.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2665-Kopie001.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<p></span><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p></span></p>
<p>Und redet.</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3406008.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3406008.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Und redet.</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2684-Kopie003.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2684-Kopie003.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Zeigt Flipcharts.</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2663-Kopie010.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2663-Kopie010.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Schweigt endlich und lässt die Teilnehmer arbeiten.<br />
<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2682-Kopie004.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2682-Kopie004.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p></span></p>
<p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2679-Kopie005.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_2679-Kopie005.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p></span></p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3416013.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3416013.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Es war ein fröhlicher Abend in fröhlicher Runde, der rasend schnell vorbei war.<br />
Vielen Dank noch mal an alle Beteiligten.</p>
<div style='clear:both; height:30px' ></div>
<p>P.S. Sollten Sie mit der Veröffentlichung eines Fotos, auf dem Sie abgebildet sind nicht einverstanden sein, senden Sie mir bitte eine kurze Info, ich werde das Foto dann sofort entfernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Wunschkunde ist &#8230; und plötzlich sehe ich ihn vor mir!</title>
		<link>http://www.apprenti-podblog.de/2013/04/mein-wunschkunde-ist-und-plotzlich-sehe-ich-ihn-vor-mir/</link>
		<comments>http://www.apprenti-podblog.de/2013/04/mein-wunschkunde-ist-und-plotzlich-sehe-ich-ihn-vor-mir/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 15:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Dirks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellung als Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Train-the-Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Trainerleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Beitrag zur Blogparade von Sascha Theobald. Seit etwa einem Jahr befinde ich mich in einer Umbruchphase: neue Sortimente, neue Aufgaben für apprenti. Vor einigen Monaten war das Thema &#8220;Wunschkunde&#8221; dran. Eine liebe Kollegin, machte mir unmissverständlich klar, dass ich mir die Wunschkundin oder den Wunschkunden so konkret wie möglich visualisieren sollte. Ich zögerte etwas und fragte mich, ob es wirklich DEN Wunschkunden gibt. Schränke ich mich da nicht zu sehr ein? Vielleicht gibt mir das aber auch die Freiheit, nur noch schöne Themen zu verkaufen? Sollte ich das nicht vielleicht an den Themen festmachen? Also ließ ich mich darauf ein und dies sind die Überlegungen, die plötzlich dazu führten, dass ich meine absolute Wunschkundin vor mir sah. Im nächsten Schritt habe ich hier für mich Geschichten notiert, die ich bereits mit meinem Wunschkunden, Lieblingskunden erlebt habe. Der Folgeschritt war, den Kunden realistisch näher zu beschreiben: Ziemlich klares Bild, oder? Ein wenig wie die Rollenbeschreibung einer Romanfigur. Genau. Passt doch. Mittlerweile weiß ich, dass es meine Wunschkundin auch als Wunschkunden gibt. Mir hat diese Vorgehensweise sehr geholfen. Ich brauche Ergebnisse immer greifbar, klar, plastisch. In 2013 leiten mich diese Überlegungen auch nur zu netten Kunden. Es bleibt spannend und vielleicht sieht mein Wunschkunde auch irgendwann wieder ganz anders aus.  Sind Sie meine Wunschkundin oder mein Wunschkunde und wir kennen uns noch nicht? Dann rufen Sie mich doch einfach mal an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/Sketch243165759.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/Sketch243165759.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Mein Beitrag zur Blogparade von<a title="Zur Blogparade" href="http://www.sascha-theobald.de/blog/2013/blogparade-mein-wunschkunde-ist/" target="_blank"> Sascha Theobald</a>.</p>
<p>Seit etwa einem Jahr befinde ich mich in einer Umbruchphase: neue Sortimente, neue Aufgaben für apprenti. Vor einigen Monaten war das Thema &#8220;Wunschkunde&#8221; dran. Eine liebe Kollegin, machte mir unmissverständlich klar, dass ich mir die Wunschkundin oder den Wunschkunden so konkret wie möglich visualisieren sollte. Ich zögerte etwas und fragte mich, ob es wirklich DEN Wunschkunden gibt. Schränke ich mich da nicht zu sehr ein? Vielleicht gibt mir das aber auch die Freiheit, nur noch schöne Themen zu verkaufen? Sollte ich das nicht vielleicht an den Themen festmachen?<br />
Also ließ ich mich darauf ein und dies sind die Überlegungen, die plötzlich dazu führten, dass ich meine absolute Wunschkundin vor mir sah.</p>
<ul class='gdl-toggle-box'>
<li>
<h2 class='toggle-box-head title-color gdl-title'><span class='toggle-box-head-image active'></span><em>Welches Problem möchte mein Zielkunde lösen?</em></h2>
<div class='toggle-box-content active'>
<p>Mein Zielkunde möchte unterhaltsamer sein und mit mehr Humor seine Veranstaltungen gestalten.</p>
<p>Mein Zielkunde möchte seine Seminare aktivierender gestalten und seine Lerninhalte nachhaltiger verankern. Das verkürzt die Seminarzeiten und erhöht die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter seines Unternehmens.</p>
<p>Mein Zielkunde wünscht sich einen Lernbegleiter mit guten Ideen, die er mit mehr oder weniger Aufwand umsetzen kann. Dabei ist er einerseits als Personalentwickler angesprochen, die Kompetenz einzukaufen, oder sich andererseits einzelne Kompetenzen bewusst selbst als Trainer anzueignen. Er kann sein Standing als Trainer in seinem Unternehmen festigen.</p>
</div>
</li>
<li>
<h2 class='toggle-box-head title-color gdl-title'><span class='toggle-box-head-image active'></span><em>Welche Wünsche könnte sich mein Zielkunde erfüllen, wenn er das Problem mit meiner Hilfe in den Griff bekommt?</em></h2>
<div class='toggle-box-content active'>Er wird als guter Lernberater und Wissensvermittler von seinen Vorgesetzten und seinen Seminarteilnehmern dafür gelobt, dass seine Seminare aktiv sind und Spaß machen. Coole Flipcharts kann der zeichnen, wow. Vorgesetzter und Teilnehmer stellen fest, dass das von ihm vermittelte Wissen viel länger abrufbar ist, als auf die vorher bekannte Art und Weise. Das stärkt seine Kompetenz und sein Ansehen im Unternehmen. &#8220;Der kann ja was!&#8221;, sagen seine Teilnehmer und die Fachkräfte. Außerdem müssen seine sehr kompetenten Fachkräfte und Bereichsleiter qualifiziert werden.</div>
</li>
</ul>
<p><em style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Im nächsten Schritt habe ich hier für mich Geschichten notiert, die ich bereits mit meinem Wunschkunden, Lieblingskunden erlebt habe.</em></p>
<p>Der Folgeschritt war, den Kunden realistisch näher zu beschreiben:</p>
<ul class='gdl-accordion'>
<li class='gdl-divider'>
<h2 class='accordion-head title-color gdl-title'><span class='accordion-head-image'></span><em>Wie heißt Ihr Kunde?</em></h2>
<div class='accordion-content'>Katrin-Claudia-Michaela (KCM)</div>
</li>
<li class='gdl-divider'>
<h2 class='accordion-head title-color gdl-title'><span class='accordion-head-image'></span><em>Wie alt ist Ihr Kunde?</em></h2>
<div class='accordion-content'>43</div>
</li>
<li class='gdl-divider'>
<h2 class='accordion-head title-color gdl-title'><span class='accordion-head-image'></span><em>Wo arbeitet Ihr Kunde?</em></h2>
<div class='accordion-content'>In der PE-Abteilung eines (Groß)Unternehmens</div>
</li>
<li class='gdl-divider'>
<h2 class='accordion-head title-color gdl-title'><span class='accordion-head-image'></span><em>Wie sieht Ihr Kunde aus?</em></h2>
<div class='accordion-content'>
<p>KCM trägt mittellanges mittelbraunes bis braunes Haar, das gefärbt ist, damit die ersten (zweiten?) grauen Haare nicht mehr zu sehen sind. Sie legt Wert auf ein gepflegtes Äußeres, weil sie in ihrem Job die Verantwortung trägt für das Thema &#8216;Bildung&#8217; im Unternehmen. Bildung ist eine saubere Sache. Dabei möchte sie einerseits von den Fachabteilungen ernst genommen, aber auch mit Respekt als Führungskraft betrachtet werden. Sie trägt (mittlerweile) eine moderne schicke (Lese)Brille einer renommierten Marke, die ihren Stil perfekt ergänzt. Sie kleidet sich meistens im Business-Stil, kann aber auch schon mal sportlich elegant im Büro erscheinen, wenn es weniger förmlich ist. Ihre Schuhe sind eher schick und zum Outfit passend, als bequem und unförmig. In ihrem Stil ist sie elegant, aber nicht unnahbar  oder 150% perfekt!Kollegen bezeichnen sie als attraktiv, aber nicht aufgedonnert.</p>
<p>Sie mag Accessoires, vor allem Schuhe und Handtaschen unterstreichen Ihren Stil. Es darf auch gerne  Modeschmuck sein, dabei darf dieser nicht zu auffällig sein und in keinem Fall billig wirken. Sie hat Spaß daran und ist immer wieder für ein Schwätzchen zu diesem Thema bereit.</p>
</div>
</li>
<li class='gdl-divider'>
<h2 class='accordion-head title-color gdl-title'><span class='accordion-head-image'></span>Welche Ziele und Träume hat Ihr Kunde?</h2>
<div class='accordion-content'>KCM macht ihren Job gerne. Sie arbeitet aber an so vielen Projekten gleichzeitig, dass sie die Durchführung der Multiplikatoren- oder Trainerausbildung lieber in kompetente Hände übergibt. Sie wünscht sich, dass Entscheidungen in Bezug auf die PE im Unternehmen schneller getroffen werden, so dass sie sich auch mal dem &#8220;Mensch&#8221; im Unternehmen widmen kann. Vor einiger Zeit hat sie sich bereits überlegt, dass sie gerne den Führungskräften im Unternehmen ihre Beratungsleistungen in Bezug auf Führung anbieten möchte. Das ist ihr auch ein eher persönliches Anliegen, da sie vor einem Jahr eine Beraterausbildung abgeschlossen hat und dahingehend voller Ideen steckt, die auch für die Führungskräfte einen Mehrwert darstellen. In fünf bis sieben Jahren würde sie sich gerne mit einer kleinen Beratungspraxis als Coach selbständig machen. Bis dahin möchte sie noch ein paar Erfahrungen in der Beratung sammeln.</div>
</li>
<li class='gdl-divider'>
<h2 class='accordion-head title-color gdl-title'><span class='accordion-head-image'></span>Welche Probleme hat Ihr Kunde?</h2>
<div class='accordion-content'>
<p>Ihr Vorgesetzter belächelt diese &#8216;Gutmensch-Aktivitäten&#8217;, ist dem aber grundsätzlich nicht negativ gegenüber eingestellt. Sofern sie sich um die eigentlichen Aufgaben, die Erstellung der Qualifikationsprogramme und der Erfolgskontrolle dieser bemüht, stehe dem nichts im Wege mit diesem &#8216;Beratungskuschelblabla&#8217;. Dabei ist es ihm nicht so wichtig, ob sie die Aufgaben der Qualifizierung selbst übernimmt, oder jemanden beauftragt. Nur gut muss derjenige sein.</p>
<p>Vielleicht ist es auch ganz gut, wenn sie nicht die kleine &#8216;Schulungsmaus&#8217; gibt. So liegt ihre Aufgabe im Überwachen und die Fachabteilungen erledigen ihre Qualifizierungspflichten, wie es im Unternehmen erwartet wird. Ach ja, &#8216;Überwachung&#8217; ist in den Augen des Vorgesetzten sowieso das A&amp;O in der Führung. Das Menschenbild des Vorgesetzten ist zuweilen arg von Überwachung und Kontrolle durchzogen, da ist es für KCM nicht so einfach, ihre Aufgaben auch kompetent umzusetzen und ihrerseits Freiräume zu nehmen und zu geben. KCM tut es gut, mal Dampf abzulassen, bei einer Trainerin, die das Thema nur zu gut kennt.</p>
</div>
</li>
<li class='gdl-divider'>
<h2 class='accordion-head title-color gdl-title'><span class='accordion-head-image'></span>Welche Geschichten hat Ihr Kunde bei dem Versuch, seine Probleme zu bewältigen, durchlebt und durchlitten (Emotionen!)?</h2>
<div class='accordion-content'>
<p>&#8220;Das machen Sie schon!&#8221; oder &#8220;Sie wachsen mit ihren Aufgaben.&#8221; oder &#8220;Nehmen sie die mal ordentlich ran, haha, die Faulpelze.&#8221; sind Sätze, die KCM Magenschmerzen machen. Ihr Vorgesetzter zwingt sie dabei dazu nach seinem Menschenbild &#8220;Misstrauen&#8221; ihre Aufgaben zu erledigen.</p>
<p>Dann wiederum finanziert er KCM auf Anfrage diverse Fortbildungen, die sie immer im Unternehmenssinne einsetzen kann. Wobei er auch von den Programmen überzeugt ist. Ist er vielleicht doch nicht so ein kühler Brocken?</p>
<p>Manchmal nimmt ihr Vorgesetzter auch am Abteilungsleiter-Stammtisch teil und glänzt mit Parolen, wie: &#8220;Der wichtigste Satz einer Führungskraft zu ihrem Mitarbeiter ist der Satz &#8216;Arme und Beine müssen eine rotierende Scheibe ergeben&#8217;.&#8221; oder  &#8221;Lob braucht kein Mensch, wenn ich nichts sage, dann ist es gut. Das mache ich auch so. Höhöhö.&#8221; &#8211; Im schlimmsten Fall sitzt KCM daneben und muss versuchen, ihre Gesichtszüge unter Kontrolle zu halten. Sie fühlt sich schlecht und weiß, dass es bei dem nächsten &#8216;Kommunikationsfail&#8217; eines ihrer Abteilungsleiterkollegen wieder kein Verständnis der anderen gibt und ihre guten Absichten, aus ihrer Aufgabe heraus perdu sind. Sie hat Angst, dass sie für die Kollegen die Psychoelse ist, die ja ganz nett ist, die aber nicht so wirklich wichtig ist.</p>
<p>Manchmal möchte KCM gerne anständig kontern. Eine gute Portion Schlagfertigkeit und Humor wären hier gut platziert. Humor- und Improtraining zeigen schon erste Erfolge. Damit verschafft sie sich Respekt und das Vertrauen, dass sie eine kompetente Partnerin für Beratung und Bildung ist. &#8220;Seltsam, welche Wege man dazu gehen muss,&#8221; denkt KCM nicht selten.</p>
</div>
</li>
</ul>
<p>Ziemlich klares Bild, oder? Ein wenig wie die Rollenbeschreibung einer Romanfigur. Genau. Passt doch.</p>
<p>Mittlerweile weiß ich, dass es meine Wunschkundin auch als Wunschkunden gibt. Mir hat diese Vorgehensweise sehr geholfen. Ich brauche Ergebnisse immer greifbar, klar, plastisch. In 2013<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> leiten mich diese Überlegungen auch nur zu netten Kunden. Es bleibt spannend und vielleicht sieht mein Wunschkunde auch irgendwann wieder ganz anders aus. </span></p>
<p>Sind Sie meine Wunschkundin oder mein Wunschkunde und wir kennen uns noch nicht?<br />
Dann rufen Sie mich doch einfach mal an. <img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Mission Trainerkoffergewicht</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Dirks</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellung als Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Trainerleben]]></category>

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		<description><![CDATA[oder: Frühjahrsputz für Trainer. Die Begriffe &#8220;Aufräumen&#8221; oder &#8220;Frühjahrputz&#8221; sind jedes Jahr um diese Zeit der große Trend in Ratgebersendungen, Zeitschriften und sogar Tageszeitungen. Aufräumberater haben Hochsaison und ich mache auch jedes Jahr aufs Neue begeistert mit. Mit dem guten Gefühl, dass diese Ordnung jetzt auch wirklich auf ewig hält. Natürlich kaufe ich auch in jedem Jahr das aktuelle Celluliteprodukt, das auf den Kosmetikseiten der gleichen Zeitschriften angepriesen wird und sämtliche Preise gewonnen hat. Ist ja auch irgendwie aufräumen. Der Mensch braucht Rituale. Also Körperbewusstsein und neue Dekoideen galore. Aber, wer dekorieren will, der muss aufräumen und aussortieren. Wahnsinn oder? Aber ich brauch&#8217; das, weil es mir die Energie wiedergibt. In solchen Momenten fallen mir sogar die guten Vorsätze aus dem Januar wieder ein. Siehe da, jetzt beginne ich nach diesen Vorsätzen zu handeln. Ganz ohne Zwang. Ganz leicht. Wie soll man auch die guten Vorsätze im Januar ausleben, wenn es draußen ständig suiziddunkel ist? Wir noch keine Ideen vom Aufräumberater haben und die Cellulitecremes sind auch noch nicht neu und kult und überhaupt das Beste, das es jemals auf dem Markt gegeben hat? Warum fangen wir nicht JETZT erst mit dem neuen Jahr an? JETZT nach dem Winter, wo wir auch endlich den neuen Frühjahrsmantel vorführen? Im Januar ändert sich ja auch an der Kleidung nichts. Derart gedankenverloren zerre ich den Trainerkoffer auf dem Weg zum Seminar hinter mir her. Ich zerre und denke: &#8220;Boah, ich will nur noch Online-Seminare, weil ich da nicht so viel und so schwer schleppen muss!&#8221; In der letzten Woche wurde ich stutzig: Warum verdammt ist der Koffer so schwer? Den Großteil der Materialien habe ich doch vorausgeschickt. Im Koffer habe ich nur ein paar Ersatzmarker, den handlichen Lautsprecher für den Ipod und den Eggspert, der kaum etwas wiegt. Wieder zurück vom Seminar packte ich meine Materialien aus dem Rollkoffer aus, um ihn bis zum nächsten Mal vermeintlich leer im Keller zu verstauen. Ich betrachte den Koffer. Ganz schön viele Reißverschlüsse innen und außen. Ganz schön viele Fächer und Täschchen innerhalb des Koffers. Nutze ich die überhaupt? Ja, für Kosmetik und so Zeug, das ich noch kurz vor der Abfahrt im Koffer verstaue. Braucht man ja. Aber sonst? Am Ende eines jeden Seminars will ich einfach immer nur noch nach Hause. Wer nicht? Der Zug wartet und so weiter. Während ich schon schnellen Schrittes den Raum verlasse, steckt mir der eine oder andere Teilnehmer, Auftraggeber oder Hotelmitarbieter noch Kleinkram zu &#8220;Hier, das ist noch von Ihnen. Hier, das können Sie doch noch gebrauchen.&#8221; &#8211; Das ist sehr nett und dankbar nehme ich das immer an. Schwupps wird das Teil in eine der unscheinbaren Reißverschlusstaschen verstaut. Aus den Augen aus dem Sinn. In den beiden großen Fächern ist ja kein Platz mehr. Noch schnell eine Zeitschrift für die Zugfahrt kaufen und los geht die Fahrt. Zu Hause werden die großen Fächer ausgeräumt und die Tasche verstaut. Der Kleinkram? Welcher Kleinkram denn.  Große Fächer für Lernmaterial  Eine der geheimnisvollen Reißverschlusstaschen Oha, jetzt fällt es mir wieder ein: ich könnte mir vielleicht ein wenig Schlepperei ersparen, wenn ich mich mal mit DIESEN Fächern beschäftigte. Was ich da finde füllt zu einem großen Teil meine Give-Away-Kiste wieder auf. 20 Kugelschreiber, 5 Mini-Stifte-Sets. Die nächste Messe ist gesichert! Überall leere oder aufgefüllte Marker. So etwa 15 Stück. Eine Box Kreide und eine Ersatzbox mit Kreide und noch eine Ersatzbox mit Kreide. Das wäre auch ein Drama, wenn ich die Kreide vergessen würde. Wie langweilig sähen denn dann die Flipcharts aus? Außerdem Klebezettel in allen Größen, Formen und verfügbaren Farben. Ein Stapel mit Moderationskarten-Resten in vier verschiedenen Farben, derart zerknickt, dass ich sie bestimmt niemals wieder im Seminar einsetzen werde. Leider zwischen zwei Ersatzboxen mit Kreide gerutscht, von denen eine nicht mehr gut schließt, also dementsprechend &#8216;verpekt&#8217; sind die guten Karten. Bäh! Akkus für Blitzgeräte und nicht zu vergessen ein Kamerakabel. Ach, da ist ja auch das Ersatzladekabel fürs Handy. Alte Kassenbons, Gutscheine, Warenprospekte, ein Testmuster für ein Anti-Cellulite-Produkt. WTF? Sechs Lippenstifte. Ach, da sind die alle. Eine Nagelfeile. Eine? Nur eine? Tatsächlich. Außerdem vereinzelte Aspirin und Hygieneartikel, mit denen ich eine ganze Mädchenseminargruppe versorgen könnte. Hammer! Während ich die Fundschätze an ihren Bestimmungsort lege gelobe ich Besserung für die nächsten Seminare.  Als ich die Tasche zurück in den Keller rolle fühle ich mich sehr befreit und habe das Gefühl mit einer leichten kleinen Handtasche unterwegs zu sein. Apropos Handtasche, da könnte ich doch gleich&#8230; Und wie steht es um Ihre Mission Trainerkoffer? &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder: Frühjahrsputz für Trainer.</p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3274001.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3274001.jpg' width='300px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<p>Die Begriffe &#8220;Aufräumen&#8221; oder &#8220;Frühjahrputz&#8221; sind jedes Jahr um diese Zeit der große Trend in Ratgebersendungen, Zeitschriften und sogar Tageszeitungen. Aufräumberater haben Hochsaison und ich mache auch jedes Jahr aufs Neue begeistert mit. Mit dem guten Gefühl, dass diese Ordnung jetzt auch wirklich auf ewig hält.<br />
Natürlich kaufe ich auch in jedem Jahr das aktuelle Celluliteprodukt, das auf den Kosmetikseiten der gleichen Zeitschriften angepriesen wird und sämtliche Preise gewonnen hat. Ist ja auch irgendwie aufräumen. Der Mensch braucht Rituale. Also Körperbewusstsein und neue Dekoideen galore. Aber, wer dekorieren will, der muss aufräumen und aussortieren. Wahnsinn oder? Aber ich brauch&#8217; das, weil es mir die Energie wiedergibt. In solchen Momenten fallen mir sogar die guten Vorsätze aus dem Januar wieder ein.</p>
<p>Siehe da, jetzt beginne ich nach diesen Vorsätzen zu handeln. Ganz ohne Zwang. Ganz leicht.</p>
<p>Wie soll man auch die guten Vorsätze im Januar ausleben, wenn es draußen ständig suiziddunkel ist? Wir noch keine Ideen vom Aufräumberater haben und die Cellulitecremes sind auch noch nicht neu und kult und überhaupt das Beste, das es jemals auf dem Markt gegeben hat? Warum fangen wir nicht JETZT erst mit dem neuen Jahr an? JETZT nach dem Winter, wo wir auch endlich den neuen Frühjahrsmantel vorführen? Im Januar ändert sich ja auch an der Kleidung nichts.</p>
<p>Derart gedankenverloren zerre ich den Trainerkoffer auf dem Weg zum Seminar hinter mir her. Ich zerre und denke: &#8220;Boah, ich will nur noch Online-Seminare, weil ich da nicht so viel und so schwer schleppen muss!&#8221;</p>
<p>In der letzten Woche wurde ich stutzig: Warum verdammt ist der Koffer so schwer? Den Großteil der Materialien habe ich doch vorausgeschickt. Im Koffer habe ich nur ein paar Ersatzmarker, den handlichen Lautsprecher für den Ipod und den <a title="Der Eggspert – Ein Methodengeheimnis wird gelüftet" href="http://www.apprenti-podblog.de/2012/05/der-eggspert-ein-methodengeheimnis-wird-geluftet/" target="_blank">Eggspert</a>, der kaum etwas wiegt.</p>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Wieder zurück vom Seminar packte ich meine Materialien aus dem Rollkoffer aus, um ihn bis zum nächsten Mal vermeintlich leer im Keller zu verstauen. Ich betrachte den Koffer. Ganz schön viele Reißverschlüsse innen und außen. Ganz schön viele Fächer und Täschchen innerhalb des Koffers. Nutze ich die überhaupt? Ja, für Kosmetik und so Zeug, das ich noch kurz vor der Abfahrt im Koffer verstaue. Braucht man ja. Aber sonst?</span></p>
<p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Am Ende eines jeden Seminars will ich einfach immer nur noch nach Hause. Wer nicht? Der Zug wartet und so weiter. Während ich schon schnellen Schrittes den Raum verlasse, steckt mir der eine oder andere Teilnehmer, Auftraggeber oder Hotelmitarbieter noch Kleinkram zu &#8220;Hier, das ist noch von Ihnen. Hier, das können Sie doch noch gebrauchen.&#8221; &#8211; Das ist sehr nett und dankbar nehme ich das immer an. Schwupps wird das Teil in eine der unscheinbaren Reißverschlusstaschen verstaut. Aus den Augen aus dem Sinn. In den beiden großen Fächern ist ja kein Platz mehr. Noch schnell eine Zeitschrift für die Zugfahrt kaufen und los geht die Fahrt. Zu Hause werden die großen Fächer ausgeräumt und die Tasche verstaut. Der Kleinkram? Welcher Kleinkram denn. </span></p>
<p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3281003.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3281003.jpg' width='300px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Große Fächer für Lernmaterial </span></p>
<p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3284004.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3284004.jpg' width='300px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
<div style='clear:both; height:25px' ></div>
<p>Eine der geheimnisvollen Reißverschlusstaschen<br />
</span></p>
<p>Oha, jetzt fällt es mir wieder ein: ich könnte mir vielleicht ein wenig Schlepperei ersparen, wenn ich mich mal mit DIESEN Fächern beschäftigte.<br />
Was ich da finde füllt zu einem großen Teil meine Give-Away-Kiste wieder auf. 20 Kugelschreiber, 5 Mini-Stifte-Sets. Die nächste Messe ist gesichert!<br />
Überall leere oder aufgefüllte Marker. So etwa 15 Stück. Eine Box Kreide und eine Ersatzbox mit Kreide und noch eine Ersatzbox mit Kreide. Das wäre auch ein Drama, wenn ich die Kreide vergessen würde. Wie langweilig sähen denn dann die Flipcharts aus?</p>
<p>Außerdem Klebezettel in allen Größen, Formen und verfügbaren Farben. Ein Stapel mit Moderationskarten-Resten in vier verschiedenen Farben, derart zerknickt, dass ich sie bestimmt niemals wieder im Seminar einsetzen werde. Leider zwischen zwei Ersatzboxen mit Kreide gerutscht, von denen eine nicht mehr gut schließt, also dementsprechend &#8216;verpekt&#8217; sind die guten Karten. Bäh!<br />
Akkus für Blitzgeräte und nicht zu vergessen ein Kamerakabel. Ach, da ist ja auch das Ersatzladekabel fürs Handy. Alte Kassenbons, Gutscheine, Warenprospekte, ein Testmuster für ein Anti-Cellulite-Produkt. WTF?</p>
<p>Sechs Lippenstifte. Ach, da sind die alle. Eine Nagelfeile. Eine? Nur eine? Tatsächlich. Außerdem vereinzelte Aspirin und Hygieneartikel, mit denen ich eine ganze Mädchenseminargruppe versorgen könnte.</p>
<p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Hammer! Während ich die Fundschätze an ihren Bestimmungsort lege gelobe ich Besserung für die nächsten Seminare. </span></p>
<p>Als ich die Tasche zurück in den Keller rolle fühle ich mich sehr befreit und habe das Gefühl mit einer leichten kleinen Handtasche unterwegs zu sein. Apropos Handtasche, da könnte ich doch gleich&#8230;</p>
<p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Und wie steht es um Ihre Mission Trainerkoffer?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Alles außer Ballwurf! Aktive Webinartrainer starten jetzt!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 08:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Dirks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Monaten arbeite ich an einem Wunschthema: die kompakte Ausbildung für aktivierende Webinartrainer komplett online. &#8220;Wo denn auch sonst?&#8221;, könnten Sie fragen, aber es ist immer noch so, dass die Online-Ausbildung hinter dem Präsenztraining hinterher hinkt und wir deshalb diesen kleinen Zusatz brauchen.  &#8220;Weniger intensiv.&#8221;, &#8220;Lernt man da überhaupt was?&#8221;, &#8220;Unpersönlich, wer hilft mir denn da?&#8221; &#8220;ICH helfe da!&#8221;, möchte ich immer dazwischenrufen, wenn ich diese Vorbehalte in Bezug auf alles, was das Onlinelernen betrifft höre. Glauben Sie mir, im Webinar erleben Sie mich live und ebenso authentisch, wie im Präsenztraining. Auch im weiteren Verlauf des Online-Seminars betreue ich Sie intensiv. Sie werden mich nicht mehr los, während des gesamten Seminars. Warum nun eine Ausbildung zum &#8220;Aktivierenden-Webinartrainer&#8221;? Seit etwa 2 Jahren können Sie bei mir Webinare buchen, in denen Sie etwas über die Struktur von Webinaren und aktivierende Methoden für Webinare, oder auch Live-Online-Trainings lernen. Einige Teilnehmer gehen hinterher sofort ans Werk und bereiten ein eigenes Webinar auf. Da das süchtig macht, folgen weitere Webinare. Sie sind also drin. Andere Teilnehmer (und das ist der größere Anteil) schieben diese Vorbereitung in weite Ferne: &#8220;Ach, das kann ich immer mal machen.&#8221; So bleibt es ein ewiges Projekt. Schade, denn mit Webinaren können Sie Lust auf Ihre Themen machen, Ihren Kunden oder zukünftigen Kunden kleine Kostproben Ihres Wissens geben oder einfach Ihr Lieblingsthema in Webinarhäppchen von zu Hause aus vermitteln. Vielleicht auch noch den einen oder anderen Euro zusätzlich verdienen. Na, wie klingt das? In dieser Ausbildung geht es nicht darum, sich mit einem weiteren Zertifikat zu schmücken. Selbstverständlich erhalten Sie bei uns eine Teilnahmebescheinigung. In dieser Ausbildung geht es darum, parallel zu den einzelnen Webinaren ein eigenes erstes Webinar oder Live-Online-Training auf die Beine zu stellen. Sie planen (im Standard-Kurs) über einen Zeitraum von sechs Wochen Ihre Struktur, Ihre Inhalte, setzen Methoden ein und erhalten zu den einzelnen Arbeitsschritten jeweils ein Feedback. Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier. Legen Sie los! Ich freu&#8217; mich auf Sie!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3088_lang.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/IMG_3088_lang.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
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<p>Seit einigen Monaten arbeite ich an einem Wunschthema: die kompakte Ausbildung für aktivierende Webinartrainer komplett online.<br />
<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">&#8220;Wo denn auch sonst?&#8221;, könnten Sie fragen, aber es ist immer noch so, dass die Online-Ausbildung hinter dem Präsenztraining hinterher hinkt und wir deshalb diesen kleinen Zusatz brauchen. </span></p>
<p>&#8220;Weniger intensiv.&#8221;,<br />
&#8220;Lernt man da überhaupt was?&#8221;,<br />
&#8220;Unpersönlich, wer hilft mir denn da?&#8221;</p>
<p>&#8220;ICH helfe da!&#8221;, möchte ich immer dazwischenrufen, wenn ich diese Vorbehalte in Bezug auf alles, was das Onlinelernen betrifft höre. Glauben Sie mir, im Webinar erleben Sie mich live und ebenso authentisch, wie im Präsenztraining. Auch im weiteren Verlauf des Online-Seminars betreue ich Sie intensiv. Sie werden mich nicht mehr los, während des gesamten Seminars.</p>
<p>Warum nun eine Ausbildung zum &#8220;Aktivierenden-Webinartrainer&#8221;?</p>
<p>Seit etwa 2 Jahren können Sie bei mir Webinare buchen, in denen Sie etwas über die Struktur von Webinaren und aktivierende Methoden für Webinare, oder auch Live-Online-Trainings lernen. Einige Teilnehmer gehen hinterher sofort ans Werk und bereiten ein eigenes Webinar auf. Da das süchtig macht, folgen weitere Webinare. Sie sind also drin. Andere Teilnehmer (und das ist der größere Anteil) schieben diese Vorbereitung in weite Ferne: &#8220;Ach, das kann ich immer mal machen.&#8221;</p>
<p>So bleibt es ein ewiges Projekt. Schade, denn mit Webinaren können Sie Lust auf Ihre Themen machen, Ihren Kunden oder zukünftigen Kunden kleine Kostproben Ihres Wissens geben oder einfach Ihr Lieblingsthema in Webinarhäppchen von zu Hause aus vermitteln. Vielleicht auch noch den einen oder anderen Euro zusätzlich verdienen. Na, wie klingt das?</p>
<p>In dieser Ausbildung geht es nicht darum, sich mit einem weiteren Zertifikat zu schmücken. Selbstverständlich erhalten Sie bei uns eine Teilnahmebescheinigung. In dieser Ausbildung geht es darum, parallel zu den einzelnen Webinaren ein eigenes erstes Webinar oder Live-Online-Training auf die Beine zu stellen.<br />
Sie planen (im Standard-Kurs) über einen Zeitraum von sechs Wochen Ihre Struktur, Ihre Inhalte, setzen Methoden ein und erhalten zu den einzelnen Arbeitsschritten jeweils ein Feedback. Mehr Informationen dazu erhalten Sie <a title="Zur Info apprenti" href="http://www.apprenti.de/?course=online-kurs-aktivierende-webinare-oder-live-online-trainings-gestalten" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Legen Sie los! Ich freu&#8217; mich auf Sie! <img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class='gdl-image-frame shortcode-image-left' style='float: left;'><a href='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/img_3032006.jpg' data-rel='prettyPhoto'  title='IMAGE_TITLE' ><img src='http://www.apprenti-podblog.de/wp-content/uploads/img_3032006.jpg' width='600px' height='IMAGE_HEIGHTpx' alt='' /></a></div>
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