Posts Tagged ‘Aktivierendes Lernen’

Blogserie: Sterne falten im Team Teil 5 – Ja, und dann?

Freitag, Dezember 9th, 2011

Schon wieder?
Keine Angst heute letzter Teil!

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Angenommen, wir hätten das Thema komplett im Bereich Marketing angesiedelt, dann gäbe es zum guten Schluss noch diese Variante, die etwas mehr Vorbereitung von Ihrer Seite benötigt: Fallaufgabe “Sterne falten”.

Alle Firmen (Teams) produzieren zunächst ein am Markt erfolgreiches Produkt, den Fröbelstern. Das Problem: Es braucht nach langer Tradition einfach mal eine Neuerung.

Leitfragen dazu könnten z.B. sein:

  • Was könnten Sie tun, um das Produkt abzuändern?
  • Wie können Sie das realisieren?
  • Was ist das Besondere an Ihrem Produkt?
  • Wie können Sie die Produktion optimieren?
  • Welche Erfolgsfaktoren ziehen Sie aus dem erfolgreichen Traditionsprodukt?
  • Wer ist Ihre Zielgruppe?
  • Warum braucht Ihr Kunde das Produkt?
  • Bisher ist das Produkt sehr auf die Adventszeit festgelegt. Welche Variationen sind für den ganzjährigen Einsatz möglich?
  • Wie könnte ein Marketingstrategie aussehen?
  • Entwerfen Sie einen Claim, Spot, Plakat.
  • usw…

Ich habe bisher mit dieser Variante der Aufgabe sehr gute Ergebnisse und Verständnis für das Gesamtthema erzielt. Dabei habe ich keinen Stern als Produkt gewählt, sondern unterschiedlichste Varianten: Phantasieprodukte, Faltflugzeuge, Legobaukästen etc.

Dies nur als kleine Anregung. :-)

Viel Spaß und einen schönen 3. Advent wünsche ich! :-)

img_6367022Das ist jetzt keine große Veränderung, aber für mich, als “Überhaupt-nicht-bastel-falte-Freundin” war diese Variation schon der absolute Knüller. ;-)

Blogserie: Sterne falten im Team Teil 4 – Juchuhh, ein Fehler!

Donnerstag, Dezember 8th, 2011

Heute geht es um die Einstellung zu Fehlern. Damit ist es ja nicht so leicht. ;-)

Auf dem Weg zum perfekten Stern macht die Gruppe zwangsläufig Fehler. Diese Fehlversuche werden nicht einfach nur zusammengeknüllt und entsorgt. Die einzelnen Fehler werden von der Gruppe dokumentiert. Fotos erstellen, oder die Fehlversuche für eine spätere Präsentation sammeln.
Geben Sie der Gruppe das Material und eine Anleitung Ihrer Wahl. Zusätzlich bitten Sie die Teilnehmer, die Fehler zu dokumentieren, indem sie sie fotografieren. In der Auswertung der Übung legen Sie den Fokus genau darauf.

Je nach Zeit bitten Sie die Teilnehmer, die Fotos der Fehler zu einer Dokumentation zusammenzufügen. “Laden Sie die Fotos in eine Präsentation und erklären Sie uns, was Sie ganz konkret aus diesem Fehler gelernt haben.”

Meine Erfahrung ist, dass die Teilnehmer zum größten Teil technisch sehr gut ausgestattet sind. In jeder Gruppe gibt es x-Teilnehmer, die mit einem Smartphone, einer Digitalcamera, einem Note- oder Netbook ausgestattet sind. Für den Notfall können Sie ja auch Ihre Kamera zur Verfügung stellen, die Fotos in Ihr eigenes Notebook laden und dann als Präsentation zur Verfügung zu stellen.

img_6356014Hier wurde ein Zwischenschritt vergessen, deshalb war der nachfolgende Schritt nicht möglich. Die Reihenfolge drüber-drunter-drüber-drunter kann so nicht eingehalten werden.

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Hier wurde eine Zacke vergessen. Merke: Aufmerksamkeit.

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Hier wurden die Streifen in der falschen Richtung durchgezogen. Es funktioniert nur, wenn die Streifen vor dem Durchziehen und Vollenden einmal gedreht werden.

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Puh, fertig!

Morgen lesen Sie den letzten Artikel aus dieser Serie:  Sterne falten im Team Teil 5 – Ja, und dann?

Blogserie: Sterne falten im Team Teil 2 – Ich versteh’ nur Dänisch

Dienstag, Dezember 6th, 2011

img_6378024Eine Übung, die ich in ähnlicher Form mal selbst in einer Weiterbildung “Deutsch – französische Sprachanimation” kennengelernt habe.
Es ging darum, sensibel zu machen, für das Thema ‘Sprache’ ganz allgemein. In zwei Kleingruppen bekamen wir jeweils einen Text auf Türkisch und Kroatisch. Niemand in den einzelnen Gruppen sprach diese Sprachen. Die Kleingruppen waren jeweils deutsch-französisch zusammengesetzt. Gemeinsam sollten wir versuchen, durch einzelne Signalwörter so viel Text, wie möglich zu erfassen. Erst waren wir nicht begeistert, aber nach einiger Zeit haben wir unser Sprachwissen aus Lebenserfahrung, anderen Sprachen und Kulturen zusammengeworfen und waren sehr erstaunt, wie viel des Inhalts wir am Ende auf diese Weise zusammengetragen hatten.

Zusätzliches Ziel war es, die Angst vor einer fremden Sprache zu verlieren, Fehler und Unvollkommenheit zu akzeptieren. Das 2. Ziel war es, als Gruppe mit einer völlig neuen Situation umzugehen, die erst mal unlösbar erscheint.

Beim Auspacken der Bastelmaterialien habe ich mich wieder an diese Übung erinnert: Die Faltanleitung für die Sterne war ganz süß auf Deutsch und Dänisch geschrieben.

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Für die Gruppenaufgabe könnte ich mir vorstellen, dass man bewusst Anleitungen in anderen Sprachen heraussucht und diese den einzelnen Teams zur Verfügung stellt. Es sollten allerdings schon Zeichnungen enthalten sein, damit es nicht zu schwierig wird. Keine Angst, es ist trotzdem noch schwer genug! :-)
Der Kontext für den Einsatz der Übung: “Wir haben eine Produktionsstätte im Land X und Sie sind als Arbeitsgruppe dorthin versetzt worden. Die Arbeitsanleitungen erhalten Sie in der Sprache des Landes. Es wird von Ihnen erwartet, dass Sie selbstverständlich qualitativ hochwertige Produkte abliefern. Während des Arbeitens sollen Sie zehn Vokabeln der Sprache herausfinden und erlernen. Wenn Sie Ihr fertiges Produkt vorstellen, dann stellen Sie bitte auch die zehn Vokabeln vor, die Sie im Rahmen der Aufgabe mit Hilfe der Anleitung herausgefunden haben.”
Das kann noch durch eine Zeitvorgabe angeheizt werden.

Diese Aufgabe kann zur Vorbereitung von Arbeitsteams oder Mitarbeitern genutzt werden, die für ihre Firmen im Ausland eingesetzt werden sollen. Dabei geht es hier nicht um die Sprache des Ziellandes! Als Sprache in dieser Übung sollte bewusst eine andere Sprache gewählt werden, damit die grundsätzliche Problemlösungsfähigkeit im Vordergrund steht.

Es muss noch nicht mal sein, dass Sie Mitarbeiter ins Ausland schicken. In den Filialen eines Unternehmens im Inland spricht man auch oft “eine andere Sprache”, für die man als “Neuer”, z.B. neue Führungskraft, Nachwuchskraft auch erst mal ein Ohr entwickeln muss.

Welche Ideen haben Sie zum Einsatz von Arbeitsanleitungen in anderen Sprachen?

Morgen lesen Sie: Sterne falten im Team Teil 3 – Echte Trainer nehmen Flipcharts.

Blogserie: Sterne falten im Team – Teil 1

Montag, Dezember 5th, 2011

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Sterne falten im Team?
Mögliche  Antworten: “Och, das mache ich schon seit Jahren!” oder “Öh, die spinnt doch, die Dirks!” oder “Das probier’ ich mal statt ‘Turmbau’!” –> Bingo! :-)

In der letzten Woche habe ich die Weihnachtsdeko in der Wohnung verteilt. Ich habe auch einen “Fröbelstern” aufgehängt, den ich mal in einer Buchhandlung gekauft hatte. Ich dachte dabei, dass ich in diesem Jahr gerne mehr davon hätte. Im Bastelgeschäft gab es bereits vorbereitete Papierstreifen, mit denen man diese Sterne anfertigen kann. Gute Sache – dachte ich – kaufte ausreichend davon und beschloss zu basteln.

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Das einzige Problem an der Sache: Basteln gehört zu den ‘kreativen’ Disziplinen, gegen die ich eine große Abneigung verspüre. Ich habe schon mal hin und wieder einen Origami-Versuch gestartet, der aber leider immer im Altpapier endete. Ich bin dazu viel zu unruhig, zu ungenau und verliere ganz schnell die Lust daran. “Bäh” wie “Basteln” ist da mein Credo. Die besten Voraussetzungen also, um die etwas komplizierte Falttechnik dieser sehr schicken Fröbelsterne nachzuvollziehen.

Ich ließ mich nicht beirren, postete jeweils den aktuellen Status (inkl. der Wut) der Bastelaufgabe auf Facebook und löste damit viel Interesse, Anteilnahme und ein bisschen Bewunderung aus –> “Ui, ich dachte, das könnten nur Kindergärtnerinnen!” “Ja, das ist auch so!”

Als ich den Bogen raus hatte, kam mir die Idee, genau diese Technik als Gruppenübung einzusetzen.

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Man macht sich ja immer Gedanken, was so in Trainings funktioniert. Die meisten Dinge des täglichen Lebens lassen sich scheinbar für alles Mögliche verwenden. Sternefalten z.B. als eine Form von ‘Turmbau’, nur in sinnvoll, weil die Sterne hinterher wenigstens Seminarraumdeko sind. Puh, die Turmbauübung: eine Übung, die ich damals sowohl als Teilnehmerin langweilig und unwirksam empfand, als auch später als Trainerin. Aber das ist ein anderes Thema…

In dieser Woche möchte ich nun insgesamt fünf Variationen und Ergänzungen beschreiben, die z.T. aus anderen Übungen stammen und mit Hilfe des Sternefaltens eine weihnachtliche Dimension erhalten.

Ziel ist es in jedem Fall mindestens einen Stern nach der Vorlage zu erhalten.

1. Variante:

Teilen Sie die Gesamtgruppe in Teilgruppen auf und geben Sie Ihnen Arbeitsmaterialien an die Hand.

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Die einzige Info: “Bitte basteln Sie daraus einen Fröbelstern.” Hilfsmittel: Einer der Teilnehmer darf danach googeln und die für ihn schlüssige Erklärung heraussuchen. Danach muss er den anderen Teilnehmern präzise mitteilen, wie gefaltet werden muss, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Er selbst darf nicht mitfalten oder dies anders visualisieren. Er muss es erklären und sich schon sehr präzise ausdrücken.

2. Variante:

Jedes Team wählt einen Geschäftsführer oder Gruppenleiter. Die Teilnehmer erhalten die Arbeitsmaterialien, sowie eine Arbeitsanleitung, in der bewusst einzelne Arbeitsschritte ausgelassen wurden. Die andere Kleingruppe erhält ebenfalls eine Arbeitsanleitung, in der ebenfalls einzelne Arbeitsschritte ausgelassen wurden, ganz andere selbstverständlich. In drei Sitzungen à 5 Min. hat der Geschäftsführer oder Gruppenleiter einer Teilgruppe die Möglichkeit, sich mit dem Geschäftsführer/Gruppenleiter des anderen Teams darüber auszutauschen, welche Arbeitsschritte vorhanden sind, um festzulegen, wie die Aufgabe gelöst werden kann. Ziel ist es dennoch, als erstes Team die richtige Lösung zu erreichen.

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…und morgen lesen Sie: Sterne falten im Team Teil 2 – Ich versteh’ nur Dänisch.

#TrainerQuickie-Wiederholung Nr.10: Kekse, Kekse, Kekspause

Freitag, Oktober 28th, 2011

Ich sitze am Schreibtisch und esse eine Tüte Buchstaben-Kekse. Plötzlich fällt mir auf, dass ich wertvolle Trainerressourcen für mein nächstes Training vernichte: BUCHSTABEN! Damit kann man doch was machen!
Nachdem ich bereits 2/3 der Tüte aufgegessen habe, kommt mir die Idee für diese kleine Auflockerung: Warum nicht mal die Teilnehmer mit einer kompletten Buchstabenkekstüte in die Pause schicken?
Dieser Übergang zwischen Lernen und Pause sollte schon etwa 5-7 Minuten vor der Pause eingeleitet werden, damit den Teilnehmern auch noch genügend Zeit für die Pause und die Erholung bleibt!

Also:
Tüte aufreißen, Kekse auf den (gereinigten!) Pausentisch kippen und die Teilnehmer bitten, möglichst viele Fachbegriffe aus der letzten Arbeitseinheit oder den letzten Stunden, mit den Buchstaben zu legen, dabei unbrauchbare und kaputte Buchstaben sofort aufzuessen: “Die schlechten ins Kröpfchen!”
Danach ALLE ausgelegten Fachbegriffe als Gruppe auch ‘gustatorisch’ verinnerlichen. ;-)

Ich habe ein paar Fotos erstellt, aber viel war nicht mehr zu retten. Ich bitte um Nachsicht, liebe Leser!
Die Idee war einfach zu spät dran. Und die Kekse viel zu lecker!

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Jetzt aber mal alle raus… in die Pause:
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Mein 1. Mal – Fachkongress der Wirtschaftsfrauen der Region Braunschweig

Donnerstag, Oktober 6th, 2011

Weiter geht es in der Reihe “1. Mal”! Diesmal mit meiner Teilnahme als Referentin beim Fachkongress “Mein Job, meine Chance – mein Erfolg! Neue Frauenstrategien” – Fachkongress für Unternehmerinnen & angestellte Frauen in verantwortungsvollen Positionen, organisiert von den Wirtschaftsfrauen der Region Braunschweig e.V.

Über XING bin ich mit Christine Sehle in Kontakt gekommen, die mich ansprach, ob ich nicht Lust hätte, einen Workshop oder einen Vortrag auf dem Kongress zu halten. Mit meinem Thema “Humor”, eng verknüpft mit dem Thema “Kommunikation”, müsste ich ganz gut in das Programm passen, das war die Idee. Au fein, guter Plan!
Daraus entstand im Programm “Gekonnt kontern” und ich ergänzte es im Workshop um den Zusatz “mit Humortechniken”, denn das ist unser Ansatz.

Wie aufregend, wenige Tage vor der Veranstaltung bekomme ich die Mitteilung, dass sich 32 Teilnehmerinnen für meinen Workshop angemeldet haben. Wow! Damit hatte ich gar nicht gerechnet.

Der Kongress beginnt mit einem Grußwort der niedersächsischen Ministerin für Wirtschaft und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka, die die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen hat. Sie trifft mit ihrer Rede vollkommen meinen Nerv und ich höre ihr die komplette Zeit, 30 Minuten zu! Das mache ich selten, aber sie spricht vom Mut zur Selbständigkeit und der Umsetzung eigener Ideen, sowie der Anerkennung von Frauen, die Beruf und Kind unter einen Hut bringen und davon, dass die Gesellschaft das mehr anerkennen und mehr würdigen soll und ich möchte aufspringen und rufen: “Jawoll, genau! Meine Rede, jetzt aber mal mehr Anerkennung und Bewunderung in der Sache, dann steuere ich vielleicht auch noch mal so ein kleines Dings bei!” – Oder bin ich aufgesprungen?

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Nach einer kurzen Pause startet mein Workshop. Eher vorsichtig treffen die ersten Teilnehmerinnen ein, dann wird es voller und lauter. Herrlich! Am Ende sind es 36 Teilnehmerinnen.

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Und das Programm für diese Stunde:

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Ich leite den Workshop mit einer Übung ein, die die Teilnehmerinnen gleich zu Beginn ein wenig Überwindung kostet: “Wir sind hier auf einem Kongress, da geht es sehr professionell zu. Wenn wir uns mit Schlagfertigkeit und Kontern beschäftigen, dann müssen wir aber bereit sein, einmal etwas zu tun, was wir noch nie getan haben. Begrüßen Sie Ihre Sitznachbarinnen rechts und links auf eine Art, die hier absolut nicht angemessen, ja vielleicht auch unpassend wäre. Auf geht’s!” – Sogleich steigt der Geräuschpegel und ich finde mich mittendrin, Teilnehmerinnen umarmen sich und mich, begrüßen sich girliekreischend oder gangstamäßig-ey-Alta und geben sich Five. Einige sind etwas ruhiger, finden es gewöhnungsbedürftig, aber passend für den Einstieg in einen Workshop mit diesem Thema.

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Die Teilnehmerinnen dürfen sich wieder setzen.

Ich erkläre mit Hilfe meiner Playmobilfiguren, warum wir oft nicht kontern können, und dass das ganz normal ist.

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Meine Assistenten in Aktion.

Wir haben eine Stunde Workshop und das reicht knapp für die geplanten drei Strategien und zwei Humortechniken, mit denen es sich gut zu Hause oder im Arbeitsteam trainieren lässt.

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Ich liebe den Klassiker aus dem Verkaufsgespräch

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Für diese Technik ist ein bisschen Training notwendig und dazu setzen wir die zwei Humortechniken ein:

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und diese schöne Technik aus dem Impro-Theater:

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Ups, das schöne Kleid. Wusste gar nicht, dass mich ein Workshop so zerrupft aussehen lässt. Zerrupft aber glücklich!

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Noch schnell die Ergebnisse fürs Fotoprotokoll sichern.

Die Gruppe ist sehr diszipliniert, so dass wir es in der vorgesehenen Zeit schaffen. Chapeau, liebe Gruppe und vielen Dank für die Aktivität! Das, was mich auch sehr begeistert sind die kreativen Arbeitsergebnisse in der kurzen Zeit. Wenn jetzt alle weiter trainieren, dann kann ich nur sagen: “Legt Euch nicht mit den Powerfrauen dieser Region an!” :-)

Mir gefällt auch der weitere Verlauf des Tages. Ich erlebe ein sehr angenehmes Miteinander, tolle Gespräche, tolle Frauen. Der Kongress findet alle zwei Jahre statt, ich empfehle unbedingt die Teilnahme!

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Zwei Tage nach der Messe schon wieder aufgebaut am Veranstaltungsort in der Welfenakademie! :-)

Kuchen gefällig? – Oder ein Einblick in die Struktur von Webinaren

Dienstag, Oktober 4th, 2011

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Wir haben unsere  Train-the-Trainer  - Webinare ausgebaut. Bei dem Stundenplan könnte man glatt von einem heißen “Train-the-Trainer Webinar Herbst” sprechen. ;-)
Warum ist das so? Meine Erfahrung mit Webinaren zeigt nach wie vor, dass hier immer noch lieblos gearbeitet wird. Folien, die noch nicht mal den Mindestanforderungen in jeglichen PowerPoint-Grundlagenwerken entsprechen werden dort zum Besten gegeben und gelangweilt vorgelesen, am liebsten monoton!

Mit Hilfe des selbst gebackenen und fotografierten Kuchens möchte ich verdeutlichen, was wir tun und warum.

Stellen wir uns einmal vor, dass dieser Kuchen unser Webinar darstellt.

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Die Einteilung des Kuchens stellt die Mindeststruktur dar, die für unser Webinar wichtig ist. In unserem Webinar “Die Struktur von Webinaren” gehen wir auf die Feinheiten ein. Was ist innerhalb der Mindeststruktur zu bedenken, damit unsere Teilnehmer aktiv werden und dranbleiben?

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Der Start ist nicht nur der Startknopf des Webinars und los geht’s, ebenso wie im Präsenzseminar brauchen wir hier einen Einstieg, in dem wir uns um die Grundbedürfnisse der Teilnehmer kümmern, damit sie dranbleiben. Technik-Check, Teilnehmer verbinden, Erwartungen. Alles das, was wir in unseren Seminaren nach AL (Accelerated Learning) in der Phase “Mentale Vorbereitung” machen.

img_4944005Inhalte 1: In dieser Phase wird Wissen vermittelt. Ideen, wie Sie das aktivierend tun können, vermitteln wir schwerpunktmäßig in unserem Webinar “7 Methoden für aktivierende Webinare“.

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OMG! Das ganze dicke Stück? Sicher kennen Sie das aus dem Kaffeekränzchen mit der Familie: “Oh nein, bitte nur ein kleines Stück!” – So halten wir es auch mit dem Lernen.

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Jetzt ist es besser, selbst wenn Tante Frieda am Ende doch die drei Stücken Kuchen alleine isst, was meistens der Fall ist: Einzeln sind die Stücken überschaubar, köstlicher und scheinbar auch schneller verdaulich. Was die Einteilung und diese Phase schmackhaft macht, zeigt unser Webinar “Die Struktur von Webinaren“.

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Ein Stück Wiederholungsphase nach dem 1. Teil der Wissensvermittlung, um zu sehen, ob der 1. Teil der Vermittlung auch wirklich angekommen ist. Ideen, wie Sie das aktivierend tun können, finden Sie ebenfalls in unserem Webinar “7 Methoden für aktivierende Webinare“.

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Jetzt folgt der 2. Teil der Wissensvermittlung. Aber natürlich müssen wir auch hier wieder kleine Stücken anbieten.

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Besser, viel besser, denn mittlerweile sind Sie ja auch schon eine ganze Weile dem Webinar treu geblieben, so dass langsam der Kopfhörer zwackt, das Auge juckt oder die Schultern verspannt sind, vom falschen Sitzen. ;-)

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…Und tschüß! Ist auch beim Webinar ganz schlechter Stil! Methoden, wie Sie einen guten Abschluss schaffen finden Sie ebenfalls in unserem Webinar “7 Methoden für aktivierende Webinare“.

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Gut verdautes Webinar. Bis zum Ende dabei geblieben. Ein gutes Gefühl für Teilnehmer und Trainer.
Grundlage dafür ist immer die angemessene Dauer des Webinars bzw. die Größe des Kuchens. Fällt beides aus dem Rahmen, kann uns ganz schön übel sein und die ganze Idee hat einen negativen Beigeschmack. ;-)

Apropos Ideen:
Ideen für die Visualisierung gibt es in unserem Webinar “Vom Wort zum Bild – Mehr Visualisierung in Ihrem Webinar“. Für Leser, die wenig Erfahrung mit PowerPoint haben und sich hier und da einen Kniff zur Gestaltung wünschen, haben wir noch dieses Webinar im Angebot: “Anschauliche & lesbare Folien für Webinare mit PowerPoint“.

Bis bald! Wir sehen uns im Webinar! :-)

Rezension – Die METALOG-Methode von Tobias Voss

Donnerstag, September 29th, 2011

metalog„Oh, wie schön, ein METALOG-Buch!“ denke ich, während ich nach dem Buch in der Buchhandlung greife. „Hypnosystemisches Arbeiten mit Interaktionsaufgaben? Heimatland!“ ich lasse das Buch sinken. Was ist denn das bitte für ein Untertitel? Ich erwartete ein Buch, das mir noch weiteren Aufschluss geben sollte, über die tollen Trainingstools, die ich schon seit Jahren einsetze. Zum Glück ist das Buch nicht eingeschweißt und ich beginne im Buch zu blättern. Ich lese ein bisschen quer und bin sofort versöhnt. Na, das ist ja noch mal gut gegangen, Herr Voss! Mir gefällt die lockere Erzählweise von Herrn Voss, den ich im Buch wiederfinde, obwohl ich ihn nur ein einziges Mal auf der Didacta vor ein paar Jahren erlebt habe. Das gefällt mir sehr gut und ich weiß, dass ich die METALOG-Tools bereits in diesem Sinne einsetze. Sehr positiv am Prolog ist, dass der Autor die einzelnen Fachbegriffe erklärt: Was ist überhaupt hypnosystemisch? Selbst der Name „Metalog“ wird erklärt und ich verstehe, was der Untertitel im Zusammenhang mit der Unternehmensidee bedeutet. Versöhnt, versöhnt!

Der Autor erläutert im 1. Kapitel die Interaktionsaufgaben als ganzheitliches Lernkonzept und ich finde meine Erfahrungen aus meiner erlebnispädagogischen Zusatzausbildung hier vertreten. Gut, dass ich noch mal wieder bewusster auf die Übungen schaue. Im Laufe der Zeit geht hier schon manchmal die Sorgfalt verloren und ich merke, dass ich die Übungen nach der Lektüre des Buches wieder bewusster einleite und auswerte, was für den Lernprozess sehr wertvoll ist. Sehr lebendig sind die Beispiele aus der Trainingspraxis, die der Autor anführt. Einige Situationen sind mir sehr bekannt. Sehr hilfreich finde ich die zusätzliche Nutzenargumentation für den Einsatz der Interaktionsaufgaben. Kennen wir nicht alle die Kritiker, die uns oft ungläubig anschauen im Seminar, wenn wir eine Interaktionsaufgabe anleiten?

Weiterhin sehr hilfreich in diesem Buch sind die Ausführungen zum „Timing der Auswertungsfragen“: Das Modell des 3-phasigen Übergangs. Ich habe das in der Auswertung bei meinem letzten Einsatz der METALOG-Tools in verschiedenen Gruppen gleich einmal ausprobiert und bin sehr erstaunt, wie viel mehr ich damit aus den Übungen „herausholen“ kann, bzw. die Teilnehmer für sich herausholen können.

Das 3. Kapitel ist komplett dem Thema “Teamentwicklung” gewidmet. Hier werden Leser fündig, die schwerpunktmäßig in diesem Bereich arbeiten. Das Kapitel ist auch wieder an einem konkreten Trainingsbeispiel ausgeführt.

In Kapitel 4 geht es um die Vorstellung und den konkreten Einsatz einzelner METALOG-Trainingstools: Systeaming, Teamquadrat, KultuRallye, Wortspiel, Heartselling und Tower of Power. Sehr gut gewählt ist hier die Darstellung der Tools in der Tabelle, die jeweils die Methode und  die „echte“ Welt gegeneinander abgrenzt. Das hilft dem Trainer bei der Inszenierung der Aufgaben. Bei mir regt es die Phantasie zum Einsatz der Tools an. Das muss aber jeder Leser selbst ausprobieren.

Kapitel 5 hält ein paar Checklisten für Inszenierung und Praxistransfer bereit.

Ich finde, ein rundum gelungenes Buch für den noch zielgerichteteren Einsatz der METALOG-Trainingstools. Weiterhin beflügelt es meine Phantasie, als Trainerin, die Tools noch für zusätzliche Themen zu nutzen, z.B. für Fachthemen.

Ein Hinweis noch: Grundlage für das Buch ist nicht, dass man bereits die METALOG-Trainingstools einsetzt. Ganz im Gegenteil, das Buch verdeutlicht, welches Tool für die eigene Arbeit sinnvoll sein kann.

Fazit: Kaufen!

Die METALOG Methode: Hypnosystemisches Arbeiten mit Interaktionsaufgaben

Reflexion – Auswertung: Comics erstellen

Mittwoch, September 28th, 2011

Dank Reiner Bing von www.bilderdenken.de , der mir auf unserem gemeinsamen Workshop einen Tipp gab, habe ich mich noch mal mit dem Thema Comics beschäftigt. Dies bietet eine sehr lebendige Seminardokumentation.

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Erfolgreich im Selbstversuch getestet!

In meinen Seminaren mache ich immer Fotos und erstelle daraus, je nach Auftrag, immer sehr ausführliche Fotodokumentationen. Hier treffen Job und Hobby aufeinander. Man hat da ja so Schnittstellen. ;-)
Anhand von Teilnehmerfotos während der Seminare habe ich aber entdeckt, dass die Teilnehmer selbst sehr wertvolle Beobachtungen machen, die sie viel unauffälliger und oft auch spontaner einfangen können. Diese Idee möchte ich hier einmal aufnehmen und weiterführen.

Ich nenne sie auch gerne die „Kamerakind – Teilnehmerdoku“. Als Kind der 70er kenne ich selbstverständlich 1-2-oder-3, die fröhliche Show mit Michael Schanze. Dort wurde immer ein Kamerakind im Studio ausgewählt. Das Kamerakind durfte zusätzlich Bilder machen, erkennbar an dem Rahmen im Bild. Erinnert Ihr Euch? Das war immer etwas Besonderes.

Im Seminar frage ich nach freiwilligen Fotoreportern für einen Tag.  Am 1. Tag von mehrtägigen Seminaren muss ich meistens jemanden auslosen oder bestimmen. An den folgenden Tagen gibt es immer genügend freiwillige Teilnehmer, die diesen Job gerne übernehmen. Ich gebe meine kompakte Digicam aus und bitte den Fotoreporter des Tages, jeweils 5-10 Fotos über den Tag verteilt zu erstellen.

Dabei dürfen es gerne mehr sein, doch 5-10 Fotos sollen nur in die Doku eingehen. Das schult noch mal die Wahrnehmung, wenn Fotos ausgewählt werden sollen, die die Gruppe besonders gut repräsentieren. Der Vorteil bei 5-10 Fotos: Die Dokumentation hat maximal 1 – 2 Seiten. Das ist sehr gut überschaubar.

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Ein Workshop-Beispiel im Bearbeitungsbildschirm

In den kleinen Kaffeepausen jeweils am Folgetag stelle ich meinen Computer mit der Software zur Verfügung und die Teilnehmer entscheiden, in welcher Reihenfolge die Fotos eingebaut werden sollen und ergänzen nebenbei die Sprechblasen mit ihren eigenen Worten. Ich nehme bewusst die kleinen Pausen, damit ich auch immer noch ein Auge drauf werfen kann, denn nicht alle Teilnehmer fühlen sich sicher im Umgang mit der Technik und in den seltensten Fällen möchte ich meinen Computer der Gruppe anvertrauen. So kann ich eingreifen und notfalls selbst schnell die Ideen aufnehmen. Aus meiner Erfahrung nimmt das etwa 10-15 Min. Zeit pro Tag ein. Ist also auf jeden Fall machbar.

Was passiert damit?

Teilnehmer und Auftraggeber nehmen diese Doku ganz begeistert an, weil sie wesentlich lebendiger rüberkommt, als die sonst oft verwendete Powerpoint-Variante. Es kommt natürlich immer darauf an, wie viel Text Ihr zusätzlich verarbeiten müsst. Bei langen Texten solltet Ihr auf herkömmliche Software (Powerpoint, Word) zurückgreifen.
Wenn Ihr aber die Stimmung im Seminar kommunizieren wollt, dann ist die beschriebene Form der Doku sehr gut geeignet. Gerade, wenn Ihr zu den Themen „Kommunikation, Team oder Führung“ unterwegs seid.

Was ist das für eine Software?

Die Software heißt „Comic Life“ oder „Comic Life deluxe“ und wurde zunächst für den Mac entwickelt. Es gibt von der Firma plasq jetzt eine Version für Windows. Beide Versionen können eingeschränkt kostenlos getestet werden.

Die Benutzung des Programms ist sehr einfach und ausreichend dokumentiert. Der Preis für das Programm: ca. 29,00 – 35,00 €

Ein guter Preis, im Gegensatz zu oft teuren anderen Programmen.

Link für Comic-Life.

Variante:
Selbst einen Teil der Seminarunterlagen damit aufpeppen:

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Variante 2:

Sie könnten kurze Dialoge, z.B. beim Thema „Mitarbeitergespräch“ in dieser Form darstellen. Sie müssten für diesen Zweck zwei Personen beim Gespräch fotografieren. Dann füllen Sie die Sprechblasen mit den einzelnen Dialogsätzen, die Sie vermitteln möchten. Schon erhalten Sie eine anschauliche Seite, die ein bisschen an den Fotoroman in der Bravo erinnert. Das liest man doch mit viel mehr Aufmerksamkeit, als einen einfach herunter geschriebenen Dialog, oder?! :-)

Kann eine Seminar-Saison schöner beginnen?

Dienstag, August 23rd, 2011

Großer Spaß und auch ein bisschen neu.

Gestern berichtete ich hier bereits über die schönen Seminarunterlagen. Neu!
Die Gruppe, das 3. Ausbildungsjahr ist auch ganz toll und zauberhaft und ich freue mich, die Mädels im nächsten Jahr wieder in den nächsten Seminaren zu treffen. Neu!  <– Wobei, hm, dieses Gefühl habe ich immer bei Ulla-Popken-Gruppen! :-)
Ich habe mal versucht, bei einer Informationseinheit, die von meiner Auftraggeberin, der Ausbildungsleiterin Ann Katrin Pniwczak von der Firma Ulla Popken, durchgeführt wurde, mit zu skizzieren. Neu!
Außerdem habe ich mein Teilnehmerstimmen-Buch zum 1. Mal eingesetzt und die Teilnehmerinnen haben es in bester Poesiealbum- Manier eingeweiht. Herrlich! Neu!

“Neu!” mag ich gerne!

Alles andere war eigentlich wie immer: lustig!

Hier ein paar Fotos:

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Grundsätzlich sind wir immer unter Zeitdruck, das ist nun wirklich nichts Neues… ;-)

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“Regeln und Rollen” wie immer…

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Cool, die neuen Figuren sind gelungen!

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Sowas, wie mein 1. Großes Bild. Ein Anfang,oder?

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Fotoshooting mit zufriedener Ausbildungsleiterin Ann Katrin Pniwczak

So kann’s bitte weitergehen! :-)