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Mein 1. Mal – Fachkongress der Wirtschaftsfrauen der Region Braunschweig

Donnerstag, Oktober 6th, 2011

Weiter geht es in der Reihe “1. Mal”! Diesmal mit meiner Teilnahme als Referentin beim Fachkongress “Mein Job, meine Chance – mein Erfolg! Neue Frauenstrategien” – Fachkongress für Unternehmerinnen & angestellte Frauen in verantwortungsvollen Positionen, organisiert von den Wirtschaftsfrauen der Region Braunschweig e.V.

Über XING bin ich mit Christine Sehle in Kontakt gekommen, die mich ansprach, ob ich nicht Lust hätte, einen Workshop oder einen Vortrag auf dem Kongress zu halten. Mit meinem Thema “Humor”, eng verknüpft mit dem Thema “Kommunikation”, müsste ich ganz gut in das Programm passen, das war die Idee. Au fein, guter Plan!
Daraus entstand im Programm “Gekonnt kontern” und ich ergänzte es im Workshop um den Zusatz “mit Humortechniken”, denn das ist unser Ansatz.

Wie aufregend, wenige Tage vor der Veranstaltung bekomme ich die Mitteilung, dass sich 32 Teilnehmerinnen für meinen Workshop angemeldet haben. Wow! Damit hatte ich gar nicht gerechnet.

Der Kongress beginnt mit einem Grußwort der niedersächsischen Ministerin für Wirtschaft und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka, die die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen hat. Sie trifft mit ihrer Rede vollkommen meinen Nerv und ich höre ihr die komplette Zeit, 30 Minuten zu! Das mache ich selten, aber sie spricht vom Mut zur Selbständigkeit und der Umsetzung eigener Ideen, sowie der Anerkennung von Frauen, die Beruf und Kind unter einen Hut bringen und davon, dass die Gesellschaft das mehr anerkennen und mehr würdigen soll und ich möchte aufspringen und rufen: “Jawoll, genau! Meine Rede, jetzt aber mal mehr Anerkennung und Bewunderung in der Sache, dann steuere ich vielleicht auch noch mal so ein kleines Dings bei!” – Oder bin ich aufgesprungen?

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Nach einer kurzen Pause startet mein Workshop. Eher vorsichtig treffen die ersten Teilnehmerinnen ein, dann wird es voller und lauter. Herrlich! Am Ende sind es 36 Teilnehmerinnen.

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Und das Programm für diese Stunde:

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Ich leite den Workshop mit einer Übung ein, die die Teilnehmerinnen gleich zu Beginn ein wenig Überwindung kostet: “Wir sind hier auf einem Kongress, da geht es sehr professionell zu. Wenn wir uns mit Schlagfertigkeit und Kontern beschäftigen, dann müssen wir aber bereit sein, einmal etwas zu tun, was wir noch nie getan haben. Begrüßen Sie Ihre Sitznachbarinnen rechts und links auf eine Art, die hier absolut nicht angemessen, ja vielleicht auch unpassend wäre. Auf geht’s!” – Sogleich steigt der Geräuschpegel und ich finde mich mittendrin, Teilnehmerinnen umarmen sich und mich, begrüßen sich girliekreischend oder gangstamäßig-ey-Alta und geben sich Five. Einige sind etwas ruhiger, finden es gewöhnungsbedürftig, aber passend für den Einstieg in einen Workshop mit diesem Thema.

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Die Teilnehmerinnen dürfen sich wieder setzen.

Ich erkläre mit Hilfe meiner Playmobilfiguren, warum wir oft nicht kontern können, und dass das ganz normal ist.

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Meine Assistenten in Aktion.

Wir haben eine Stunde Workshop und das reicht knapp für die geplanten drei Strategien und zwei Humortechniken, mit denen es sich gut zu Hause oder im Arbeitsteam trainieren lässt.

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Ich liebe den Klassiker aus dem Verkaufsgespräch

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Für diese Technik ist ein bisschen Training notwendig und dazu setzen wir die zwei Humortechniken ein:

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und diese schöne Technik aus dem Impro-Theater:

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Ups, das schöne Kleid. Wusste gar nicht, dass mich ein Workshop so zerrupft aussehen lässt. Zerrupft aber glücklich!

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Noch schnell die Ergebnisse fürs Fotoprotokoll sichern.

Die Gruppe ist sehr diszipliniert, so dass wir es in der vorgesehenen Zeit schaffen. Chapeau, liebe Gruppe und vielen Dank für die Aktivität! Das, was mich auch sehr begeistert sind die kreativen Arbeitsergebnisse in der kurzen Zeit. Wenn jetzt alle weiter trainieren, dann kann ich nur sagen: “Legt Euch nicht mit den Powerfrauen dieser Region an!” :-)

Mir gefällt auch der weitere Verlauf des Tages. Ich erlebe ein sehr angenehmes Miteinander, tolle Gespräche, tolle Frauen. Der Kongress findet alle zwei Jahre statt, ich empfehle unbedingt die Teilnahme!

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Zwei Tage nach der Messe schon wieder aufgebaut am Veranstaltungsort in der Welfenakademie! :-)

Das schwarze Skizzenbuch – Humortraining für Trainer

Dienstag, September 27th, 2011

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Erinnern Sie sich?

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Das schwarze Skizzenbuch. Ich habe Sie gebeten, am Messestand vorbeizuschauen, um den Inhalt zu sehen.
Aber genau SIE waren nicht bei uns, darum liefern wir Ihnen hier trotzdem noch mal die Inhalte.

Im Buch ist der Ablaufplan des “Humortrainings für Trainer” kurz visualisiert, es dient der Unterstützung der Präsentation unseres Konzeptes.

Tag 1

14:00 – 15:30 Uhr

Einstieg ins Thema
Was bringt Humor in Vortrag und Training? – Kurzer Überblick über Studien zum Thema

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Der Callback und seine schnellen Humorkumpel – Humorquickies zur schnellen Auflockerung trockener Inhalte
–> Übungen & Beispiele von Unterhaltungsprofis

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15:30 – 15:50 Uhr Kurze Pause

15:50 – 18:00 Uhr
Die sechs Humorformeln an einem Themenbeispiel aus der kaufmännischen Ausbildungspraxis kennenlernen und ausprobieren

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Präsentationstechniken aus dem Improtheater kennenlernen und ausprobieren
Tagesabschluss

Tag 2

9:00 – 10:30 Uhr
Warming up
Sichten der Fachthemen der Teilnehmer –> Welche Technik passt zu welchem Thema? Welche Techniken passen zu mir?

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Arbeit an eigenen Projekten (Trainer unterstützen die Teilnehmer bei der Planung und geben Kurzimpulse, angepasst an den Bedarf der Teilnehmer, im Mini-Vortrag für alle.)

10:30 – 10:50 Uhr Kurze Pause

10:50 – 12:30 Uhr
Exkurs: Humor in alltäglichen Gesprächssituationen einsetzen

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Arbeit an eigenen Projekten + praxisorientierter Trainerinput

12:30 – 13:30 Uhr Mittagspause

13:30 – 15:00 Uhr
Exkurs: Humor konkret im Vortrag einsetzen

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Arbeit an eigenen Projekten + praxisorientierter Trainerinput, der dann vielleicht einfach wie folgt aussieht ;-)

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15:00 – 15:15 Uhr Kurze Pause

15:15 – 17:00
Gesamtauswertung und Vorstellung der einzelnen Arbeitsergebnisse
Tipps und Tricks zu Materialien und Technik
Abschlussfeedback

Wann kommen Sie ins Training?

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Dann?

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Was ist denn dann?

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Der ganz konkret so aussieht:

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Schreibfertig, wenn gewünscht!

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Unfassbar, oder?img_4922014

Tja, das haben Sie ja nun verpasst, aber in allen unseren Trainings erhalten Sie am Ende ein ausführliches Fotoprotokoll.

Ein Wort noch:

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Mehr Informationen und Anmeldung hier.

Unser 1. BDVT-Camp

Freitag, Juni 17th, 2011

Schon wieder ein 1. Mal!

Diesmal berichte ich von unserem ersten Besuch beim BDVT-Camp auf dem Jakobsberg in Boppard.
Sabine Heß hat uns -  Michael Krieg und mich – eingeladen, einen Workshop zum Thema „Humor” auf dem BDVT-Camp 2011 anzubieten. Gerne! Wie aufregend.

Ein Workshop vor sehr erfahrenen Trainern, der – nach Kindern – kritischsten Zielgruppe der Welt. Das bringt den Adrenalinhaushalt in Wallung. Mein Herz klopft bei dem Gedanken an den Workshop wie vor dem 1. Date mit dem größten Schwarm der Schule. Vielleicht mag es aber auch daran liegen, dass Sabine Heß auf Twitter kühn verkündet: “The sexiest Camp ever!” – Na gut, dann passen wir ja genau dorthin. ;-)

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Was kann man in diesem Workshop bringen?            (Foto: Jasmin Klapper - BDVT-Begrus-ORGA)

Donnerstag:

Anreise von Braunschweig nach Köln. Verspätungen bei der Bahn. O.K., wir haben einen Zeitpuffer, schließlich beginnt der Vortrag, an dem wir teilnehmen möchten, erst um 13:30 Uhr. Umstieg am Kölner Hauptbahnhof in den Smart von Michael Krieg. Der Koffer passt perfekt in die vorher berechnete Ecke im Kofferraum, selbst die von mir eingeschmuggelte FlipChart-Rolle darf mit. 4 km Stau auf der Autobahn, egal, wir haben einen Zeitpuffer. Nächster Stau: 18 km! Ankunft auf dem Jakobsberg um 13:27 Uhr. Zeitpuff… äh… weg!

Die Zimmer sind noch nicht bezugsbereit. Es ist eh keine Zeit mehr zum Umziehen. Herrlich! Das „Team Humor” erreicht den Seminarraum in der letzten Minute verschwitzt, in lässigem T-Shirt, verknitterter Leinenbluse, ausgebeulten Jeans, Laufschuhen und Sneakers. Michael Krieg trägt auch noch ein schickes Pflaster von einer morgendlichen Verletzung über der Stirn. Sexier kann man nicht anreisen zum „Sexiest BDVT-Camp ever”. Andere Teilnehmer sind weniger lässig, mehr business. Uns ist es leider viel zu warm, um darüber nachzudenken.

Während des Vortrags zeigt Ulrike Schwaner das Bild, mit dem ich für meine Onlinetrainings werbe. Ich melde mich außerdem einige Male zu Wort. Nun ist es egal, jetzt kennt man uns. Ob wohl jetzt noch jemand in unseren Workshop morgen kommt?

Pause. Wir vergessen über Sonne, Pause, Haribo-Hotel und der Landschaft ganz, uns für einen der nun angebotenen Workshops zu entscheiden und bleiben auf der herrlichen Terrasse sitzen. In der Schule nannten wir es „Abklemmen”. Verwegenes Feeling, wie es sich für das sexiest Camp ever gehört.

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(Foto: Jasmin Klapper – BDVT-Begrus-ORGA)

CAMP-PARTY:

Michael Krieg wird es ganz schwindelig beim Tempo der einzelnen Abendhöhepunkte: Ankommen, 1. Getränk, köstliches Grillfleisch essen (Oh, das war  so unglaublich lecker!), Dessert einnehmen, weitere Getränke bestellen, Tombola, Tanzen, wild tanzen, sicherheitshalber gehen, um noch ein bisschen Schlaf zu bekommen, für den Workshop am nächsten Tag. Alles perfekt durchorganisiert mit rasanter Programmabfolge. Gerade noch über das herrliche Grillfleisch gesprochen, folgt schon der Aufruf zum Abholen des Tombola-Preises. Ein wirklich schöner Abend, nur schade, dass jemand den Finger auf der Taste für den schnellen Vorlauf hatte. Können uns den schnellen Verlauf dieses herrlichen Abends gar nicht anders erklären.

Freitag:

Super-Frühstück mit romantischem Ausblick. Nach einer perfekt improvisierten, absolut spitzenmäßigen Präsentation des BDVT-Newstickers durch Caroline Kliemt und Sabine Heß begeben wir uns alle ins „Methoden-Bootcamp”. Es ist vielmehr ein Methoden-Casting, bei dem sieben Trainerkollegen in 10minütigen Sequenzen ihre (Lieblings-) Methoden vorstellen. Aus den sieben Methoden werden drei Methoden für parallele Workshops ausgewählt. Nach dem letzten Workshop rückt unser Workshop näher.

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Letzte Absprache vor dem Workshop (Fotos: Jasmin Klapper – BDVT-Begrus-ORGA)

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Ich merke, wie mir die Aufregung den Hals zuschnürt. Michael Krieg kann tatsächlich noch etwas essen. Schließlich schaffen es die beiden Neuland-Mitarbeiterinnen, mich zu überzeugen, doch mit ihnen gemeinsam mal im Restaurant vorbeizuschauen. Lieb, ich folge ihnen, nur um dann auf der anderen Seite des Raumes wieder aus dem Restaurant zu entwischen. Nein, essen kann ich wirklich nichts.

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Vor dem Workshop gelingt es mir dann doch noch, einige ruhige Minuten zu finden.

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Zum Glück hat Michael den 1. Part. Ich merke, wie ich ganz langsam meine Form wiederfinde (ich hatte sie zwischen den FlipCharts abgelegt) und am Ende soviel Spaß und Power habe, dass ich es sehr schade finde, dass der Workshop schon nach 1,5 Stunden wieder vorbei ist.

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Meinste die glauben uns das?                           (Foto: Jasmin Klapper – BDVT-Begrus-ORGA)

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Jetzt ist dieses andere Gefühl da, dieses Bäume-rausreiß- und 6er-im-Lotto-gewonnen-Gefühl. Cool!

Das Camp endet mit einem von Karin Hechler angeleiteten Drum-Circle, bei dem wir alle noch mal so richtig Gas geben können. Unglaublicher Sound. Mitreißend. Ein Wunder für mich, da ich keinerlei Rhythmusgefühl besitze, das sich irgendwie musikalisch nutzen ließe. In der Menge erleben das mangelnde Rhythmusgefühl nur meine Sitznachbarn. Egal!

Fazit: Auf jeden Fall wieder, dieses BDVT-Camp! Zwei wirklich volle Powertage mit vielen neuen Eindrücken und Ideen. Vielen Dank noch mal an das Orga-Team, dass wir als Referenten dabei sein durften.

P.S. Sie wollen mehr? Bitteschön:
Am 4.9. bei den Tipps & Tools von Axel Rachow in Köln, mehr Informationen finden Sie hier.
Sie möchten das volle Programm? Wir bieten Ihnen zwei 1,5 Tage Workshop am 10./11.11.2011 in Braunschweig.
Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Sie möchten erstmal lesen, was das soll? Download des Fachartikels

Rezension: Tüte oder so was von Ulrike Sterblich oder: Pflichtlektüre für Verkaufstrainer

Sonntag, August 29th, 2010

Ein tolles Buch, ich habe Tränen gelacht. Ich will es rezensieren. Sollte ich die Rezension nun ins private oder ins geschäftliche Blog stellen? Ich entscheide mich für geschäftlich, da ‘Verkaufen’, ‘Kundenorientierung’ und ‘nervige Kunden’ Stichworte zu meinem Job sind.

„Haben Sie mal ne Tüte oder so was?” – Ulrike Sterblich versucht in ihrem Buch Antworten zu finden, was die Kunden wohl mit ‘oder so was’ meinen. Nimmt typische Kundenaussagen in Verkauf und Dienstleistung aufs Korn. Alltägliches, Kurioses und Ekliges fehlen hier nicht.
Dieses Buch sollten alle lesen, die irgendwie mit Kunden oder Gästen zu tun haben. Ich habe lange und sehr gerne im Verkauf gearbeitet und manchmal vermisse ich es auch. Kundenorientierung und Spaß am Verkaufen standen für mich immer im Mittelpunkt. Dennoch habe ich mich oft gefragt, wann es endlich mal ein Buch gibt, dass die „andere” Seite zeigt. Mal wirklich ‘blöden’ Kunden einen Spiegel vorhalten, damit klar wird, wie dämlich und unnötig schwierig manche Situationen sind, ohne dabei in eine verkäuferische Jammerspirale zu verfallen. Es als Verkäufer einfach mal rauszulassen. Auch mal den Kunden bloßstellen. Ja, das wäre toll! Diesem Buch gelingt dies. 
Die ‘Servicewüste-TV-Reportagen’ mit oft ‘bauernschlauen’ Angriffen auf alle, die im Verkauf oder in der Dienstleistung arbeiten, hält doch keiner mehr aus. Themen, wie „Feilschen”, „Mein gutes Recht als Kunde” machen die Situation nicht einfacher.

Einige Dienstleister verhalten sich falsch, dass weiß ich auch und es ärgert mich.
Dies weniger als Kunde, sondern vielmehr, weil es mir um den Ruf dieser Dienstleister geht. Ich finde es schade und schlussendlich wirkt es sich auf den Umsatz aus. Doppelt schade! Es gibt viel zu tun.

Doch wirklich gute Verkäufer nehmen die besten der dümmsten Kundenbeiträge mit in die Kantine und parodieren sie in der Mittagspause. Es folgt großes Gelächter, denn irgendwo muss man mit diesen Erlebnissen hin, damit man es nicht abends immer erst der Familie oder den Freunden erzählen muss, die oft ungläubig staunen. So kann man schnell wieder kundenorientiert ausgelassen und fröhlich seinen Job machen. Das hat mir immer wieder viel Kraft und Spaß an meinem Job gegeben. Als Trainerin fehlt mir das manchmal etwas, und ich genieße es, wenn meine Teilnehmer in den Verkaufstrainings die neuesten Anekdoten aus den Geschäften berichten. Manchmal bin ich geradezu süchtig danach. An einigen Beispielen kann man sogar auch prima trainieren.
Aktuell zeigt sich aber, dass es immer mehr Energie braucht, ein wirklich guter Verkäufer zu sein. Viele unterschätzen diesen Beruf leider. Schade für den Ruf, denn es ist ein toller Beruf, der viele Kompetenzen fordert.

Warum stelle ich dieses Buch in diesem Blog vor? Was können Trainer damit tun?
Dieses Buch ist notwendig für Trainer, die noch nicht so genau wissen, wie sie ihre krassesten Beispiele in gute Verkaufstrainings einbauen können. Ich arbeite im Verkaufstraining mit Theatermethoden und stelle zwischendurch schräge Situationen vor, die mir einfach damals passiert sind und zwischen dem gesamten ernsten Thema „Verkaufen” für Auflockerung sorgen. Ulrike Sterblich bringt einige der Situationen noch schneller auf den Punkt. Sie bringt mich dazu, meine Ideen noch konkreter zu skizzieren, um sie besser darzustellen. Einige der Situationen könnten aber notfalls auch mal aus dem Buch zitiert werden.

Dieses Buch ist außerdem für die Gruppe der Theorie-Verkaufstrainer, diese, die selbst niemals im Verkauf oder einer Dienstleistung aktiv waren und die Realität nur aus der Kundensicht kennen. Diese Verkäufer-Realität kann man sich hier prima anlesen. ;-)
Denn nur mit vorgegebenen, wünschenswerten Verhaltensweisen kann man kein authentisches Verkaufstraining gestalten.

Ulrike Sterblich zeigt, wie es in der Dienstleistung ist.
Am Ende schreibt sie versöhnlich, dass den Verkäufern aber etwas wirklich Unterhaltsames fehlen würde, wenn es nicht die schrulligen Kunden gäbe, oder die „hohlraumversiegelten Vollkoffer”, wie sie sie nennt. Da muss ich ihr wirklich zustimmen. ;-)

KAUFEN – LESEN – WEITERSAGEN.

Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser – How to be LUSTIG: und kann man damit besser leben?

Montag, Januar 4th, 2010

knacki-deuser_how-to-be-lustigDiese Bewertung erfolgt aus Sicht der Trainerin, mit dem Schwerpunkt „Unterhaltsame Wissensvermittlung in Seminar und Training“. Haben Sie auch schon mal daran gedacht, unterhaltsame Stand-up-Comedy, statt steifer Präsentationen in ihre Trainings einzubauen? Dann ist dies ein längst überfälliges Buch und außerdem Pflichtlektüre für alle Trainer, die unterhaltend trainieren möchten.

Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser stellt mit Geschichten aus seinem Erfahrungsschatz an Live-Auftritten typische Bühnensituationen dar.
Manche Geschichten sind einfach totlustig. ;-)

Situationen, die auch mir als Trainerin vor einer Seminargruppe stehend bekannt sind. Kurz: Professionelles Reagieren in Live-Situationen. Wenn Sie erfahrener Leser von Büchern über Präsentationen sind, dann wird Ihnen die eine oder andere Passage im Buch vielleicht bekannt vorkommen. Sicher ist, dass sie diese Inhalte aber niemals so charmant in Präsentationsbüchern finden werden. Knacki Deuser vermittelt ganz nebenbei, wie positiv ein Scheitern auf der Bühne sein kann und welche Stärke daraus wächst. Er macht Mut dazu, nicht alles und vor allem nicht sich selbst und das eigene Thema so furchtbar ernst zu nehmen. Das werden Sie nie in einem der zahlreichen Bücher finden, die von den sogenannten „Präsentationsgurus“ verfasst wurden. Über Fehler wird dort nicht soviel gesprochen, in diesem Buch aber schon. Nach der Lektüre nehmen Sie die Situationen lockerer, die Sie in der Vergangenheit vielleicht weniger angenehm erlebt haben: „Dem Deuser ist das auch schon passiert und der ist im Fernsehen und Unterhaltungsprofi.“ Stimmen Sie mir nicht auch zu, dass das ungemein beruhigend ist? Da ist man doch in guter Gesellschaft. Diesen Eindruck vermittelt uns das Buch.

Knacki Deuser greift auch ein Thema auf, das viele Trainer kennen, aber leider oft nicht zugeben wollen, weil sie das in ihrer Trainerausbildung einfach nicht gelernt haben. Oder dies nie zu fragen gewagt haben: „Welche Einstellung hilft mir bei unsympathischen Zuschauern oder Teilnehmern?“ – Besonders diese Geschichte ist eine meiner Lieblingsgeschichten.

Wir erfahren, welche Gedanken Unterhaltungsprofis auf der Bühne antreiben oder lähmen können. Das verstärkt noch mal die mir besonders wichtige Verbindung zwischen Wissensvermittlung und Unterhaltung. Trainer und Stand-up-Comedians haben mehr gemeinsam, als man zunächst glauben könnte. Das Kapitel über die Verteilung von Gags hat auch für Trainer wichtige Erkenntnisse. Sie haben nicht nur starke Themen, Sie haben auch Themen, die weniger spannend sind. Wichtig ist die gute Verteilung der unterschiedlichen Themen, um die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu behalten. In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie ein ausgewogenes Gagfeuerwerk zünden. Das können Sie sehr gut auf Ihre Lerninhalte übertragen. Das was Sie in diesem Buch nicht finden, sind Techniken, zum Schreiben von Comedy. Das ist auch nicht der Anspruch dieses Buches. Hier gibt es einige Tipps am Rande, z.B. woher Sie Ihre Gags beziehen können. Der Schwerpunkt liegt eindeutig in der Präsentation der Gags und der Bühnenpräsenz.

Von Kommunikationsexperten wissen wir, dass andere Menschen uns im Schwerpunkt durch unsere Wirkung wahrnehmen. Hier bietet Ihnen dieses Buch einen Fundus zur Stärkung Ihrer Wirkung oder auch Ihrer Bühnenpräsenz. Sofern Sie sich auf das Lernen durch Geschichten und die Erfahrung anderer einlassen. Übrigens: Ohne Bühnenpräsenz versauen Sie selbst die besten Gags auf der Bühne.

Ebenso wichtig ist, dass das Buch nicht dogmatisch vorgeht und eine bestimmte Lesereihenfolge vorsieht. Lesen Sie einfach die Kapitel, deren Überschriften zu Ihrer aktuellen Fragestellung gerade passen. Sicher gibt es auch einige Kapitel, die mit Ihrer Hauptaufgabe als Trainer weniger zu tun haben. Doch ich vertrete die These: Kein Kapitel ist umsonst. Wer weiß, wann Sie welche Erkenntnisse in Ihrem Trainer- oder Referentenleben einsetzen können? Je mehr Sie sich mit Unterhaltung beschäftigen, desto besser für Ihre Teilnehmer.

Mein Fazit: Das Buch ist eine gelungene Mischung, aus Theorie und Praxis. Besonders geeignet für Menschen, die mit und aus Geschichten lernen. Visuelle Lerner, deren Kopfkino durch die Art des Erzählens angesprochen werden, ziehen viele Erkenntnisse aus diesem Buch. Sehr nach meinem Geschmack. Mir macht es außerdem wieder noch mal mehr Lust, mich mit eigenen Aktivitäten als Stand-up-Comedian (Comedienne?) zu beschäftigen. Weniger geeignet ist das Buch für Personen, die nach Listen, Bullet-Points und strukturierten Kochrezepten suchen. Die Zutaten finden Sie im Buch, zubereiten und kochen müssen Sie selbst.

Ein tolles Buch. Tipp: Sofort kaufen! Hier!

How to be LUSTIG: und kann man damit besser leben?

Rezension: Sandra Masemann & Barbara Messer – Improvisation und Storytelling in Training und Unterricht

Dienstag, Dezember 8th, 2009

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Ein längst überfälliges Buch und Pflichtlektüre für alle Trainer, die aktivierend trainieren und schon mal daran gedacht haben, Theaterelemente in ihre Trainings einzubauen.

Wenn wir uns auf dem Buchmarkt umschauen, dann finden wir zum Thema „Improvisation“ und „Improvisationstheater“ sehr viele Bücher. Oft auch in englischer Sprache. Umfassende und wertvolle Informationen. Eines haben aber alle Bücher gemeinsam: in jedem der Bücher steckt mindestens einmal ein Hinweis, vorsichtig mit der „Methode“ umzugehen. Besser einen Profi hinzuzuziehen und vielleicht doch eher die Finger davon zu lassen (Vielleicht besser die Autoren einzukaufen?). Ganz ähnlich sieht es mit dem Thema „Storytelling“ aus. Hier ist es noch verrückter: Dort wird meist noch zu einer Zertifizierung geraten, die angeblich die Qualität der Veranstaltung enorm aufwertet. Die Umsetzung der Methode „Storytelling“ ohne Zertifizierung scheint ein schweres Verbrechen zu sein.

Genug der Meckerei! Ganz anders sieht es in dem vorliegenden Buch „Improvisation und Storytelling in Training und Unterricht“ aus. Dieses Buch ist ein Praxisleitfaden, der Mut zum Ausprobieren und Spaß macht. Ein traumhaftes Buch.

Wie gelingt dies den beiden Autorinnen? Im ersten Teil des Buches schildern sie ihre eigenen intensiven Erfahrungen, sowohl positiv, als auch negativ. Sie beschreiben, wie sie zur Methode gekommen sind, welche Erfahrungen sie gemacht haben und welche Einstellungen zum Dranbleiben sie motiviert haben, auch wenn es eben mal nicht so glatt lief. Dies bewirkt, dass man als Leser das Buch nicht mehr weglegen mag und neugierig eine typische Frage aus dem Impro-Theater stellt: „Und was kommt jetzt?“ oder „Wie sind sie aus dieser Situation wieder herausgekommen?“

Nach einer theoretischen Einleitung gibt es im 2. Teil des Buches einen Fundus an Übungen, die sich besonders in Training und Unterricht bewährt haben. Jede Beschreibung enthält Anwendungshinweise aus der Praxis, in welchem konkreten Zusammenhang die jeweilige Übung eingesetzt wurde. Das gibt einerseits die Sicherheit, die Übung in genau diesem Zusammenhang einzusetzen, andererseits dient es als Ermutigung, die Übung noch mal im anderen Zusammenhang zu betrachten und weitere Anwendungsmöglichkeiten auszuprobieren. Dank dieser Beschreibung habe ich zwei Übungen eingesetzt, die ich ursprünglich weder in der Zielgruppe, noch zu diesem Thema eingesetzt hätte. Es hat perfekt funktioniert. Die Teilnehmer hatten Spaß und haben gelernt. Was will man da noch mehr?

Der 3. Teil zum Thema „Storytelling“ enthält praxisrelevante Inhalte, die ebenfalls sofort umsetzbar sind. Für meinen persönlichen Schwerpunkt „Storytelling“ in Fachtrainings habe ich hier einige Tipps und Tricks gefunden, die die eine oder andere Geschichte noch abgerundet haben.

Mein Fazit: Das Buch ist eine gelungene Mischung, aus Theorie und Praxis. Sehr nach meinem Geschmack. Ein tolles Arbeitsbuch. Tipp: Sofort kaufen!

Improvisation und Storytelling in Training und Unterricht

Eindrücke vom ShortCuts Themenabend: Parodien im Seminar am 11.06.2009

Freitag, Juni 12th, 2009

„Ich sage gleich, dass ich nicht der geborene Parodist bin. Ich erarbeite mir jede Parodie ganz handwerklich, “ sagt Max Giermann zu Beginn des Abends.
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Einige Teilnehmer schauen ungläubig. Nein, so einfach kaufen sie ihm das nicht ab: „Was ist mit Talent? Wird man nicht mit Talent zum Parodieren geboren? Das ist doch wohl das Wichtigste!“ – Lese ich in den Blicken, der aufmerksamen Gesichter. Vor Beginn des Programms habe ich einige Teilnehmer darüber sprechen hören: „Ich habe kein Talent dazu. Ich bin gespannt, wie das gehen soll!“ – Doch niemand widerspricht in diesem Moment, alle hören gespannt zu. So still geht es nur selten in meinen Seminaren zu.

„Eine Parodie ist eine meist übertreibende Nachahmung einer prominenten Person. Typische Eigenheiten behalten wir bei. Die Überzeichnung macht es lustig. Manchmal reicht aber auch schon die bloße Abbildung der Vorlage. Wenn ich mich auf eine Rolle vorbereite, gehe ich von außen an die Person dran, ganz handwerklich und möglichst sachlich. Ich beobachte Mimik, Gestik, Stimme. Obwohl eine persönliche Haltung zur Person hilfreich ist, egal ob positiv oder negativ, muss ich subjektive Einflüsse zunachst möglichst ausklammern. Zuviel Subjektivität ist gefährlich und kann das Bild der Person und deren Darstellung verzerren.
Heute Abend wollen wir uns in kurzen praktischen Einheiten der Parodie annähern. Nach einer kurzen Einführung dürfen Sie sich selbst in drei Kleingruppen daran versuchen. Ziel ist es, eine grundsätzliche Technik, mit der ich mir die Parodien erarbeite, kennen zu lernen und auszuprobieren,” erklärt Max den immer noch gespannt lauschenden Teilnehmern. Den Part der Moderatorin habe ich an diesem Abend. Ich lese die Gruppeneinteilung vor.

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Zur Auswahl stehen Elke Heidenreich, Katja Burkhard und Karl Lagerfeld. Die Einteilung haben wir schon mal vor Beginn des Abends überlegt, um Zeit zu sparen. Das löst Heiterkeit aus, Ausrufe von „Wer ist das denn?“ über „Öh, die!“ bis zu „Cool!“ bringen schlagartig 100% Prozent Aktivität in den Raum. Als Max noch eine Flasche Champagner für eine Parodie auslobt, die ihm am Ende des Abends „drehfertig“ gefällt, ist die Katja-Burkhard-Gruppe nur noch schwer zu stoppen. Die Gruppe besetzt den Flur vor dem Seminarraum. Kurze Zeit später treffen wir sechs Katjas synchron vor dem Spiegel im Flur an.

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Das ist noch nicht alles. In der einen Ecke des Seminarraums “performen” sechs Elke Heidenreichs Gesten, wie ich sie auch vom Original aus dem Fernsehen kenne.

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In der anderen Ecke wird über die Gesten und den Kleidungsstil von Herrn Lagerfeld diskutiert. Auch hier gibt es erste eindeutige Karls. Wir Trainer sind begeistert und erleichtert, wie schnell Erfolge sichtbar werden.

Das Konzept, Parodien in der kurzen Zeit zu vermitteln, ist auch für uns ganz neu.

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Bei der Vorstellung der Zwischenergebnisse aus den Gruppen, erleben wir, wie die Teilnehmer immer mehr Spielfreude zeigen und mutiger werden. Die Aufgabe war – ursprünglich – nur die Beobachtung nachzuahmen. Unsere Teilnehmer gehen aber noch einen Schritt weiter. An den „richtigen“ Stellen bauen sie bereits Übertreibungen ein. Eine Aufgabe für Fortgeschrittene.

Als Ergebnis der Gruppenarbeiten sehen wir zwei Karls, zwei Katjas und zwei Elkes, die jeweils unterschiedlich sind, aber doch eindeutig das Original erkennen lassen. Drehfertig war noch keine der Parodien. Frage am Rande: „Äh, Max, was hast Du mit der Flasche Champagner gemacht, die auf der Hotelrechnung steht?? Wo, äh…wer, äh?!“

Eine kurze Feedbackrunde zeigt, dass die Teilnehmer einige Ideen haben, wie sie Parodien im Seminar- oder Coachingalltag nutzen können. Das ist für mich noch mal sehr wichtig, weil es mir zeigt, dass das der richtige Ansatz ist.

Am Ende stellt Max noch ein Beispiel aus seiner aktuellen Arbeit vor und wird nicht unter drei Live-Mini-Parodien aus dem Raum entlassen.

Wenn ich mir die Rückmeldungen der Teilnehmer anschaue, dann war’s ein rundum gelungener Abend.

Vielen Dank an alle!

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