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Blogserie: Sterne falten im Team Teil 5 – Ja, und dann?

Freitag, Dezember 9th, 2011

Schon wieder?
Keine Angst heute letzter Teil!

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Angenommen, wir hätten das Thema komplett im Bereich Marketing angesiedelt, dann gäbe es zum guten Schluss noch diese Variante, die etwas mehr Vorbereitung von Ihrer Seite benötigt: Fallaufgabe “Sterne falten”.

Alle Firmen (Teams) produzieren zunächst ein am Markt erfolgreiches Produkt, den Fröbelstern. Das Problem: Es braucht nach langer Tradition einfach mal eine Neuerung.

Leitfragen dazu könnten z.B. sein:

  • Was könnten Sie tun, um das Produkt abzuändern?
  • Wie können Sie das realisieren?
  • Was ist das Besondere an Ihrem Produkt?
  • Wie können Sie die Produktion optimieren?
  • Welche Erfolgsfaktoren ziehen Sie aus dem erfolgreichen Traditionsprodukt?
  • Wer ist Ihre Zielgruppe?
  • Warum braucht Ihr Kunde das Produkt?
  • Bisher ist das Produkt sehr auf die Adventszeit festgelegt. Welche Variationen sind für den ganzjährigen Einsatz möglich?
  • Wie könnte ein Marketingstrategie aussehen?
  • Entwerfen Sie einen Claim, Spot, Plakat.
  • usw…

Ich habe bisher mit dieser Variante der Aufgabe sehr gute Ergebnisse und Verständnis für das Gesamtthema erzielt. Dabei habe ich keinen Stern als Produkt gewählt, sondern unterschiedlichste Varianten: Phantasieprodukte, Faltflugzeuge, Legobaukästen etc.

Dies nur als kleine Anregung. :-)

Viel Spaß und einen schönen 3. Advent wünsche ich! :-)

img_6367022Das ist jetzt keine große Veränderung, aber für mich, als “Überhaupt-nicht-bastel-falte-Freundin” war diese Variation schon der absolute Knüller. ;-)

Blogserie: Sterne falten im Team Teil 4 – Juchuhh, ein Fehler!

Donnerstag, Dezember 8th, 2011

Heute geht es um die Einstellung zu Fehlern. Damit ist es ja nicht so leicht. ;-)

Auf dem Weg zum perfekten Stern macht die Gruppe zwangsläufig Fehler. Diese Fehlversuche werden nicht einfach nur zusammengeknüllt und entsorgt. Die einzelnen Fehler werden von der Gruppe dokumentiert. Fotos erstellen, oder die Fehlversuche für eine spätere Präsentation sammeln.
Geben Sie der Gruppe das Material und eine Anleitung Ihrer Wahl. Zusätzlich bitten Sie die Teilnehmer, die Fehler zu dokumentieren, indem sie sie fotografieren. In der Auswertung der Übung legen Sie den Fokus genau darauf.

Je nach Zeit bitten Sie die Teilnehmer, die Fotos der Fehler zu einer Dokumentation zusammenzufügen. “Laden Sie die Fotos in eine Präsentation und erklären Sie uns, was Sie ganz konkret aus diesem Fehler gelernt haben.”

Meine Erfahrung ist, dass die Teilnehmer zum größten Teil technisch sehr gut ausgestattet sind. In jeder Gruppe gibt es x-Teilnehmer, die mit einem Smartphone, einer Digitalcamera, einem Note- oder Netbook ausgestattet sind. Für den Notfall können Sie ja auch Ihre Kamera zur Verfügung stellen, die Fotos in Ihr eigenes Notebook laden und dann als Präsentation zur Verfügung zu stellen.

img_6356014Hier wurde ein Zwischenschritt vergessen, deshalb war der nachfolgende Schritt nicht möglich. Die Reihenfolge drüber-drunter-drüber-drunter kann so nicht eingehalten werden.

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Hier wurde eine Zacke vergessen. Merke: Aufmerksamkeit.

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Hier wurden die Streifen in der falschen Richtung durchgezogen. Es funktioniert nur, wenn die Streifen vor dem Durchziehen und Vollenden einmal gedreht werden.

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Puh, fertig!

Morgen lesen Sie den letzten Artikel aus dieser Serie:  Sterne falten im Team Teil 5 – Ja, und dann?

Blogserie: Sterne falten im Team – Teil 1

Montag, Dezember 5th, 2011

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Sterne falten im Team?
Mögliche  Antworten: “Och, das mache ich schon seit Jahren!” oder “Öh, die spinnt doch, die Dirks!” oder “Das probier’ ich mal statt ‘Turmbau’!” –> Bingo! :-)

In der letzten Woche habe ich die Weihnachtsdeko in der Wohnung verteilt. Ich habe auch einen “Fröbelstern” aufgehängt, den ich mal in einer Buchhandlung gekauft hatte. Ich dachte dabei, dass ich in diesem Jahr gerne mehr davon hätte. Im Bastelgeschäft gab es bereits vorbereitete Papierstreifen, mit denen man diese Sterne anfertigen kann. Gute Sache – dachte ich – kaufte ausreichend davon und beschloss zu basteln.

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Das einzige Problem an der Sache: Basteln gehört zu den ‘kreativen’ Disziplinen, gegen die ich eine große Abneigung verspüre. Ich habe schon mal hin und wieder einen Origami-Versuch gestartet, der aber leider immer im Altpapier endete. Ich bin dazu viel zu unruhig, zu ungenau und verliere ganz schnell die Lust daran. “Bäh” wie “Basteln” ist da mein Credo. Die besten Voraussetzungen also, um die etwas komplizierte Falttechnik dieser sehr schicken Fröbelsterne nachzuvollziehen.

Ich ließ mich nicht beirren, postete jeweils den aktuellen Status (inkl. der Wut) der Bastelaufgabe auf Facebook und löste damit viel Interesse, Anteilnahme und ein bisschen Bewunderung aus –> “Ui, ich dachte, das könnten nur Kindergärtnerinnen!” “Ja, das ist auch so!”

Als ich den Bogen raus hatte, kam mir die Idee, genau diese Technik als Gruppenübung einzusetzen.

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Man macht sich ja immer Gedanken, was so in Trainings funktioniert. Die meisten Dinge des täglichen Lebens lassen sich scheinbar für alles Mögliche verwenden. Sternefalten z.B. als eine Form von ‘Turmbau’, nur in sinnvoll, weil die Sterne hinterher wenigstens Seminarraumdeko sind. Puh, die Turmbauübung: eine Übung, die ich damals sowohl als Teilnehmerin langweilig und unwirksam empfand, als auch später als Trainerin. Aber das ist ein anderes Thema…

In dieser Woche möchte ich nun insgesamt fünf Variationen und Ergänzungen beschreiben, die z.T. aus anderen Übungen stammen und mit Hilfe des Sternefaltens eine weihnachtliche Dimension erhalten.

Ziel ist es in jedem Fall mindestens einen Stern nach der Vorlage zu erhalten.

1. Variante:

Teilen Sie die Gesamtgruppe in Teilgruppen auf und geben Sie Ihnen Arbeitsmaterialien an die Hand.

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Die einzige Info: “Bitte basteln Sie daraus einen Fröbelstern.” Hilfsmittel: Einer der Teilnehmer darf danach googeln und die für ihn schlüssige Erklärung heraussuchen. Danach muss er den anderen Teilnehmern präzise mitteilen, wie gefaltet werden muss, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Er selbst darf nicht mitfalten oder dies anders visualisieren. Er muss es erklären und sich schon sehr präzise ausdrücken.

2. Variante:

Jedes Team wählt einen Geschäftsführer oder Gruppenleiter. Die Teilnehmer erhalten die Arbeitsmaterialien, sowie eine Arbeitsanleitung, in der bewusst einzelne Arbeitsschritte ausgelassen wurden. Die andere Kleingruppe erhält ebenfalls eine Arbeitsanleitung, in der ebenfalls einzelne Arbeitsschritte ausgelassen wurden, ganz andere selbstverständlich. In drei Sitzungen à 5 Min. hat der Geschäftsführer oder Gruppenleiter einer Teilgruppe die Möglichkeit, sich mit dem Geschäftsführer/Gruppenleiter des anderen Teams darüber auszutauschen, welche Arbeitsschritte vorhanden sind, um festzulegen, wie die Aufgabe gelöst werden kann. Ziel ist es dennoch, als erstes Team die richtige Lösung zu erreichen.

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…und morgen lesen Sie: Sterne falten im Team Teil 2 – Ich versteh’ nur Dänisch.

Kuchen gefällig? – Oder ein Einblick in die Struktur von Webinaren

Dienstag, Oktober 4th, 2011

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Wir haben unsere  Train-the-Trainer  - Webinare ausgebaut. Bei dem Stundenplan könnte man glatt von einem heißen “Train-the-Trainer Webinar Herbst” sprechen. ;-)
Warum ist das so? Meine Erfahrung mit Webinaren zeigt nach wie vor, dass hier immer noch lieblos gearbeitet wird. Folien, die noch nicht mal den Mindestanforderungen in jeglichen PowerPoint-Grundlagenwerken entsprechen werden dort zum Besten gegeben und gelangweilt vorgelesen, am liebsten monoton!

Mit Hilfe des selbst gebackenen und fotografierten Kuchens möchte ich verdeutlichen, was wir tun und warum.

Stellen wir uns einmal vor, dass dieser Kuchen unser Webinar darstellt.

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Die Einteilung des Kuchens stellt die Mindeststruktur dar, die für unser Webinar wichtig ist. In unserem Webinar “Die Struktur von Webinaren” gehen wir auf die Feinheiten ein. Was ist innerhalb der Mindeststruktur zu bedenken, damit unsere Teilnehmer aktiv werden und dranbleiben?

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Der Start ist nicht nur der Startknopf des Webinars und los geht’s, ebenso wie im Präsenzseminar brauchen wir hier einen Einstieg, in dem wir uns um die Grundbedürfnisse der Teilnehmer kümmern, damit sie dranbleiben. Technik-Check, Teilnehmer verbinden, Erwartungen. Alles das, was wir in unseren Seminaren nach AL (Accelerated Learning) in der Phase “Mentale Vorbereitung” machen.

img_4944005Inhalte 1: In dieser Phase wird Wissen vermittelt. Ideen, wie Sie das aktivierend tun können, vermitteln wir schwerpunktmäßig in unserem Webinar “7 Methoden für aktivierende Webinare“.

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OMG! Das ganze dicke Stück? Sicher kennen Sie das aus dem Kaffeekränzchen mit der Familie: “Oh nein, bitte nur ein kleines Stück!” – So halten wir es auch mit dem Lernen.

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Jetzt ist es besser, selbst wenn Tante Frieda am Ende doch die drei Stücken Kuchen alleine isst, was meistens der Fall ist: Einzeln sind die Stücken überschaubar, köstlicher und scheinbar auch schneller verdaulich. Was die Einteilung und diese Phase schmackhaft macht, zeigt unser Webinar “Die Struktur von Webinaren“.

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Ein Stück Wiederholungsphase nach dem 1. Teil der Wissensvermittlung, um zu sehen, ob der 1. Teil der Vermittlung auch wirklich angekommen ist. Ideen, wie Sie das aktivierend tun können, finden Sie ebenfalls in unserem Webinar “7 Methoden für aktivierende Webinare“.

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Jetzt folgt der 2. Teil der Wissensvermittlung. Aber natürlich müssen wir auch hier wieder kleine Stücken anbieten.

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Besser, viel besser, denn mittlerweile sind Sie ja auch schon eine ganze Weile dem Webinar treu geblieben, so dass langsam der Kopfhörer zwackt, das Auge juckt oder die Schultern verspannt sind, vom falschen Sitzen. ;-)

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…Und tschüß! Ist auch beim Webinar ganz schlechter Stil! Methoden, wie Sie einen guten Abschluss schaffen finden Sie ebenfalls in unserem Webinar “7 Methoden für aktivierende Webinare“.

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Gut verdautes Webinar. Bis zum Ende dabei geblieben. Ein gutes Gefühl für Teilnehmer und Trainer.
Grundlage dafür ist immer die angemessene Dauer des Webinars bzw. die Größe des Kuchens. Fällt beides aus dem Rahmen, kann uns ganz schön übel sein und die ganze Idee hat einen negativen Beigeschmack. ;-)

Apropos Ideen:
Ideen für die Visualisierung gibt es in unserem Webinar “Vom Wort zum Bild – Mehr Visualisierung in Ihrem Webinar“. Für Leser, die wenig Erfahrung mit PowerPoint haben und sich hier und da einen Kniff zur Gestaltung wünschen, haben wir noch dieses Webinar im Angebot: “Anschauliche & lesbare Folien für Webinare mit PowerPoint“.

Bis bald! Wir sehen uns im Webinar! :-)

Rezension – Die METALOG-Methode von Tobias Voss

Donnerstag, September 29th, 2011

metalog„Oh, wie schön, ein METALOG-Buch!“ denke ich, während ich nach dem Buch in der Buchhandlung greife. „Hypnosystemisches Arbeiten mit Interaktionsaufgaben? Heimatland!“ ich lasse das Buch sinken. Was ist denn das bitte für ein Untertitel? Ich erwartete ein Buch, das mir noch weiteren Aufschluss geben sollte, über die tollen Trainingstools, die ich schon seit Jahren einsetze. Zum Glück ist das Buch nicht eingeschweißt und ich beginne im Buch zu blättern. Ich lese ein bisschen quer und bin sofort versöhnt. Na, das ist ja noch mal gut gegangen, Herr Voss! Mir gefällt die lockere Erzählweise von Herrn Voss, den ich im Buch wiederfinde, obwohl ich ihn nur ein einziges Mal auf der Didacta vor ein paar Jahren erlebt habe. Das gefällt mir sehr gut und ich weiß, dass ich die METALOG-Tools bereits in diesem Sinne einsetze. Sehr positiv am Prolog ist, dass der Autor die einzelnen Fachbegriffe erklärt: Was ist überhaupt hypnosystemisch? Selbst der Name „Metalog“ wird erklärt und ich verstehe, was der Untertitel im Zusammenhang mit der Unternehmensidee bedeutet. Versöhnt, versöhnt!

Der Autor erläutert im 1. Kapitel die Interaktionsaufgaben als ganzheitliches Lernkonzept und ich finde meine Erfahrungen aus meiner erlebnispädagogischen Zusatzausbildung hier vertreten. Gut, dass ich noch mal wieder bewusster auf die Übungen schaue. Im Laufe der Zeit geht hier schon manchmal die Sorgfalt verloren und ich merke, dass ich die Übungen nach der Lektüre des Buches wieder bewusster einleite und auswerte, was für den Lernprozess sehr wertvoll ist. Sehr lebendig sind die Beispiele aus der Trainingspraxis, die der Autor anführt. Einige Situationen sind mir sehr bekannt. Sehr hilfreich finde ich die zusätzliche Nutzenargumentation für den Einsatz der Interaktionsaufgaben. Kennen wir nicht alle die Kritiker, die uns oft ungläubig anschauen im Seminar, wenn wir eine Interaktionsaufgabe anleiten?

Weiterhin sehr hilfreich in diesem Buch sind die Ausführungen zum „Timing der Auswertungsfragen“: Das Modell des 3-phasigen Übergangs. Ich habe das in der Auswertung bei meinem letzten Einsatz der METALOG-Tools in verschiedenen Gruppen gleich einmal ausprobiert und bin sehr erstaunt, wie viel mehr ich damit aus den Übungen „herausholen“ kann, bzw. die Teilnehmer für sich herausholen können.

Das 3. Kapitel ist komplett dem Thema “Teamentwicklung” gewidmet. Hier werden Leser fündig, die schwerpunktmäßig in diesem Bereich arbeiten. Das Kapitel ist auch wieder an einem konkreten Trainingsbeispiel ausgeführt.

In Kapitel 4 geht es um die Vorstellung und den konkreten Einsatz einzelner METALOG-Trainingstools: Systeaming, Teamquadrat, KultuRallye, Wortspiel, Heartselling und Tower of Power. Sehr gut gewählt ist hier die Darstellung der Tools in der Tabelle, die jeweils die Methode und  die „echte“ Welt gegeneinander abgrenzt. Das hilft dem Trainer bei der Inszenierung der Aufgaben. Bei mir regt es die Phantasie zum Einsatz der Tools an. Das muss aber jeder Leser selbst ausprobieren.

Kapitel 5 hält ein paar Checklisten für Inszenierung und Praxistransfer bereit.

Ich finde, ein rundum gelungenes Buch für den noch zielgerichteteren Einsatz der METALOG-Trainingstools. Weiterhin beflügelt es meine Phantasie, als Trainerin, die Tools noch für zusätzliche Themen zu nutzen, z.B. für Fachthemen.

Ein Hinweis noch: Grundlage für das Buch ist nicht, dass man bereits die METALOG-Trainingstools einsetzt. Ganz im Gegenteil, das Buch verdeutlicht, welches Tool für die eigene Arbeit sinnvoll sein kann.

Fazit: Kaufen!

Die METALOG Methode: Hypnosystemisches Arbeiten mit Interaktionsaufgaben

Kann eine Seminar-Saison schöner beginnen?

Dienstag, August 23rd, 2011

Großer Spaß und auch ein bisschen neu.

Gestern berichtete ich hier bereits über die schönen Seminarunterlagen. Neu!
Die Gruppe, das 3. Ausbildungsjahr ist auch ganz toll und zauberhaft und ich freue mich, die Mädels im nächsten Jahr wieder in den nächsten Seminaren zu treffen. Neu!  <– Wobei, hm, dieses Gefühl habe ich immer bei Ulla-Popken-Gruppen! :-)
Ich habe mal versucht, bei einer Informationseinheit, die von meiner Auftraggeberin, der Ausbildungsleiterin Ann Katrin Pniwczak von der Firma Ulla Popken, durchgeführt wurde, mit zu skizzieren. Neu!
Außerdem habe ich mein Teilnehmerstimmen-Buch zum 1. Mal eingesetzt und die Teilnehmerinnen haben es in bester Poesiealbum- Manier eingeweiht. Herrlich! Neu!

“Neu!” mag ich gerne!

Alles andere war eigentlich wie immer: lustig!

Hier ein paar Fotos:

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Grundsätzlich sind wir immer unter Zeitdruck, das ist nun wirklich nichts Neues… ;-)

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“Regeln und Rollen” wie immer…

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Cool, die neuen Figuren sind gelungen!

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Sowas, wie mein 1. Großes Bild. Ein Anfang,oder?

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Fotoshooting mit zufriedener Ausbildungsleiterin Ann Katrin Pniwczak

So kann’s bitte weitergehen! :-)

Category Management leicht gemacht mit Playmo

Montag, Juli 18th, 2011

“Das machst Du doch nicht, oder?” fragt die Kollegin vorsichtig an. “Was mache ich nicht?” – “Na, so ein Thema wie ‘Category Management’ mit Playmobilfiguren live zu erklären.” Ihre Nasenlöcher vergrößern sich vor lauter Empörung, als sie das fragt. Das mache ich auch so, wenn ich empört bin. Das haben wir also gemeinsam.
“Klar mach’ ich das, so wird es leicht fassbar und verständlich. Ich bin sicher, dass sich jedes Thema mit dem richtigen Playmo-Equipment erklären lässt.” antworte ich schon ein bisschen schnippisch, weil ich merke, dass es mir mal wieder müßig ist, Hardcore-Langweiler mal eben so in der Mittagspause vom Gegenteil zu überzeugen. Sie gibt auf und stochert in ihrem Salat herum. ’Wichtige’ Themen, wie betriebswirtschaftliche Themen des Einzelhandels, die sind bitteschön heilig und langweilig zu vermitteln. Schluss aus!

Ja, macht Ihr man schön, ich mache das anders und probiere immer wieder etwas Neues aus, weil es eben doch geht. Ich wil mich doch auch nicht langweilen. Am letzten Freitag bewiesen: Category Management kann man auch anschaulich vermitteln und genau das haben die Teilnehmerinnen als Feedback gegeben. Dankeschön! :-)

Hier ein paar Beweisfotos:

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Erstmal wird der Laden aufgebaut. Hier sehen Sie Thomas Schlenze hinter dem Tresen seines Minilädchens.

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Hinter der Backtheke steht Susanne Schlenze. Ursprünglich haben die Schlenzes die Bäckerei einem Dorf mit 2000 Einwohnern betrieben. Seit der Tante-Emma-Laden im Dorf geschlossen und der eigentliche Backbetrieb wirtschaftlich von einer Großbäckerei übernommen wurde, haben die Schlenzes die ehemalige Backstube zum Verkaufsraum gemacht. Der gesamte Laden bietet zwar ein ausreichendes Sortiment für Nahversorger, wirkt aber ganz allgemein etwas chaotisch und provisorisch.

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Tanja Bernhard, eine Freundin von Susanne Schlenze darf einen kleinen Blumentisch betreiben. Es ist nicht sicher, ob es nach einer Umgestaltung noch Platz für diese Warengruppe gibt.

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Natürlich hat das Thema auch mit Lieferanten zu tun. Stellvertretend hier mit dem einzigen Auto dargestellt, das sich in unserem Fundus befindet. Immerhin hat der Fahrer ein Handy in der Hand…

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Die Ware müsste noch einsortiert werden, aber möglicherweise ergeben sich ja gleich ein paar Änderungen?!

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Ein paar Kunden haben sich auch schon vor dem Laden eingefunden. Sie scharren mit den Füßen und hoffen, dass die Schlenzes gleich mal den Laden öffnen.

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Allen voran Opa Schneider, der immer alles besser weiß und immer der erste Kunde an der Tür ist. Man erträgt seine motzige Art geduldig-freundlich, weil er jeden Tag etwas kauft. So ist das eben im Handel.

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Der Category-Manager hat schon mal seinen Platz eingenommen. Er hat noch keine Aufgabe in diesem Projekt, aber wenigstens schon mal eine Tasse Kaffee. Gut, er könnte in der Zeit auch mal seinen Schreibtisch aufräumen…

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…vielleicht checkt er besser schon mal seine Mails. Nachher wird er keine Zeit mehr haben.

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Ich klebe den gesamten Kreislauf auf dem Tisch auf. In einem leeren Raum habe ich sechs Tische zusammengeschoben, so dass wir alles auf einen Blick vorfinden und auch an den einzelnen Stationen arbeiten können.

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Hier erfolgt später die Analyse der Warengruppen. Es liegen Klebezettel und Stifte dafür bereit.

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Dann müssen Ziele festgelegt werden.

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Platz für Strategien und …

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Taktiken.

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Dann werden die Teilnehmerinnen als Unternehmensberater aktiv. ;-)

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Die Teilnehmerinnen sortieren die vorhandenen Warengruppen zu. Sehr gute Diskussion übrigens. Die Prüfung ist branchenübergreifend, also ist es notwendig, auch mal andere Branchen kennenzulernen.

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Stärken und Schwächen werden diskutiert und stichwortartig aufgeschrieben.

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Die Ziele müssten noch mal konkretisiert werden.

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Weitere Auswertung.

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Die Diskussionen werden sehr “kreativ” und teuer, ich beschließe sicherheitshalber noch mal zwei wichtige Hinweise anzufügen.

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Nachdem alle Punkte besprochen sind, beschließen die Teilnehmerinnen auch noch den intensiven Umbau des Geschäfts. Ich beschließe sicherheitshalber schon mal den Mystery-Shopper einzusetzen, um die umgesetzten Maßnahmen zu kontrollieren.

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Nachdem sich die Teilnehmerinnen vom Lachflash erholt haben, schließe ich das Thema ab.

Fazit: Ich werde es wieder tun. Die Rückmeldung zusammengefasst: “Es war verständlich, einfach, nachvollziehbar und voll süß!” – Negativ: “Frau Dirks, Sie müssten bitte einen Espresso- oder Kaffeeautomaten beschaffen, sonst ist das nicht realistisch, schließlich hat mittlerweile jede Bäckerei ein Stehcafé oder Coffee to go.” – Ja, nee alles klar, wenn das alles ist. Werde das sofort recherchieren. :-)

Trainer-Urlaubstipp Nr.5: Souvenirs

Freitag, Juli 15th, 2011

Kaufen Sie Souvenirs!
Schauen Sie NICHT verächtlich auf die liebevoll in China hergestellten kroatischen, spanischen oder sorbischen Handmade-Souvenirs.
Meist werden diese Souvenirs in ambulanten Strandboutiquen verkauft. Schauen sie genau hin, was könnten Sie für Ihre Arbeit gebrauchen?
Manchmal hilft uns der größte Kitsch bei der Vermittlung trockener Inhalte.

Hier ist meine kleine Ausbeute (man muss es ja auch nicht gleich übertreiben):

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Ein riesiger Glibbergummi-Kooshball (ca. 25 cm im Durchmesser). Beim Werfen leuchtet er blau. Cooles Teil für “Heißer-Ball-Runden”, Blitzlichter und Namensspiele.
Nachteil: Die Hände stinken nach der Ballrunde furchtbar nach Gummi. Aus meiner Erfahrung mit anderen Koosh-Bällen legt sich das aber nach der 10. Seminargruppe. :-)

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Daneben lag noch ein kleiner gelber Glibberwurm. Auch der leuchtet beim Werfen. Mitnehmen.

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Eine Wasserpistole! Yess!
Ja, ich werde sie einsetzen. Bietet sich in heißen Sommerseminaren besonders für trockene Themen ein. Allerdings immer nur einmal in der gleichen Seminargruppe, dann ist der Überraschungseffekt weg. Es gibt zwei drei “robuste” Gruppen mit denen ich das auf jeden Fall machen kann. Und ich freu’ mich drauf! :-)

Ich habe kitschige Urlaubssouvenirs und ich werde sie einsetzen.
Was bringen Sie mit?
Ich wünsche Ihnen einen schönen Urlaub! :-)

Trainer-Urlaubstipp Nr. 4: Familien-Vokabel-Power

Dienstag, Juli 12th, 2011

Heute lesen Sie den 4. und damit vorletzten Trainer-Urlaubstipp und während Sie dies hier lesen, höre ich ein tieftrauriges “Ooch Schaaade!” von Ihnen.

Familien-Vokabel-Power:

Ich greife heute noch mal das Thema Sprache auf.
Je mehr Personen zu Ihrer Urlaubsgruppe gehören, desto besser. Desto mehr Vokabeln haben Sie zur Verfügung, können Sie lernen. Wir haben in diesem Jahr eine Woche Urlaub mit der ganzen Familie gemacht: Eltern & Schwiegereltern, Schwager. Sieben Personen, jawoll! Da kommt viel zusammen.
Vokabel-Power funktioniert so: Nehmen Sie einen großen Stapel Kartei- oder Moderationskarten mit in den Urlaub. Geben Sie jedem Familienmitglied jeden Morgen 5 oder 10 Karten, je nach Lust und Zeit am Sprachenlernen. Im Laufe des Tages sollen die einzelnen Personen pro Karte einen neuen Begriff, einen Satz oder eine Redewendung aufschreiben. Auf der einen Seite in der Fremdsprache, auf der Rückseite der Karte die deutsche Übersetzung. Abends wird “Inventur” gemacht und ausgetauscht, wer welche Karten geschrieben hat. Dabei kann dann gerne noch mal gemeinsam im Wörterbuch nachgestöbert werden, ob auch alle Begriffe richtig geschrieben oder übersetzt sind. Vielleicht nutzen Sie auch die Chance, mit diesen Karten Kontakt zu Muttersprachlern aufzunehmen, die noch mal die Richtigkeit z.B. von Sätzen oder Redewendungen prüfen. Interesse an der Sprache des anderen ist immer ein guter Anknüpfungspunkt für ein Gespräch.
Danach sollten identische Karten aussortiert werden. Spätestens nach dem 3. Tag haben sie eine ganze Menge Vokabelkarten, mit denen Sie die unterschiedlichsten Spiele veranstalten können:

  1. Cluster bilden: Welche Begriffe gehören zusammen, betreffen z.B. ein Hobby oder einen Begriff aus der Küche oder Körperpflege?
  2. Vervollständigen: Es werden weitere Begriffe zu den einzelnen Bereichen gesucht, die immer mal gebraucht werden könnten, die aber noch niemand aus der Gruppe bearbeitet hat. Zum Beispiel: Es wurden die unterschiedlichsten Fleischsorten herausgesucht, aber niemand hat sich bisher für die Beilagen interessiert. Wie es dann so ist, keiner will die unangenehmen Dinge machen!
  3. Montagsmaler: DER Klassiker, den auch Oma noch spielen kann weil sie das TV-Format mit Sigi Harreis aus der ARD noch kennt. Zum Beispiel: Es wird ein Begriff gezogen, der gezeichnet werden soll, die Gruppe muss in der Fremdsprache erraten, was dort gezeichnet wird. Mehr Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf den Link dazu klicken.
  4. Pantomime: Statt zu zeichnen, wird der Begriff in einer Pantomime dargestellt, der Rest der Gruppe muss raten, um welchen Begriff es sich handelt.
  5. Rap/Karaoke: Für total verrückte Familien, die auch noch einen Hang zu Rhythmus oder Musikalität verspüren, diese können die einzelnen Begriffe auch in einen Rap einbauen oder eine Karaoke basteln. Dazu ist es natürlich notwendig, entsprechendes Equipment mit in den Urlaub zu nehmen. Sehr musikalische Familien versammeln sich um die Fleischplatte…ähm… das Lagerfeuer (den Grill) und singen dann zur Gitarre. Wie romantisch! :-)

Man kann aber auch mit entsprechender Fachliteratur auf Vokabelsuche gehen. MIr gefallen hier oft Kinderwörterbücher zum Einstieg :-)

Hier ein Wörterbuch für kroatische (Hrvatski) Kinder, die Deutsch (Njemački) und Französisch (Francuski) lernen möchten, komplett mit Lautschrift. Sehr süßes Buch:
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Leider hat sich ein Druckfehler bei Französisch eingeschlichen: Cochon – Schwein und Cygne – Schwan sind vertauscht. Das könnte später mal schwierig werden, wenn es um Komplimente geht und man hops eins auf die Rübe bekommt, weil man den kleinen Schwan als kleines Schwein bezeichnet hat :-)

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Andere Familienmitglieder holen sich ihre Vokabeln aus Backheften. Das ist auch nicht schlecht, wenn dann die entsprechenden Rezepte zu Hause nachgearbeitet werden:
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Aber für den Lerneffekt bedarf es gar keiner wirklich großartigen Spiele. Denn es ist ebenso spannend zu hören, wer welches Wort mitgebracht hat und wo genau er es aufgeschnappt hat. Das ist ein schönes Ritual für Familien, denn mal ehrlich, manchmal gehen einem doch nach ein paar Tagen die Gesprächsthemen aus und man sich gegenseitig auf den Keks. Dann gibt es vielleicht auch mal Frust. Das ist doch im Urlaub nicht schön und der Erholungseffekt ist dahin. Mit Vokabel-Power bleiben Sie aktiv im Gespräch.
Natürlich gibt es auch Familien, in der ein jeder viel mitzuteilen  hat … öhm, da kann es ein schönes Zusatzthema sein, oder Sie denken über eine Urlaubsverlängerung nach.

Welche Vokabel-Spiel-Ideen haben Sie?

Ich wünsche Ihnen aber auf jeden Fall einen ganz schönen Urlaub! :-)

Trainer-Urlaubstipp Nr. 1: Vokabelinvasion in gelb

Freitag, Juli 8th, 2011

Glücklich sei derjenige, der seinen Urlaub noch vor sich hat.
Seit Mitte dieser Woche hat auch Niedersachsen Ferien. Ein guter Grund, um Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, auch ein paar sommerliche Tipps mitzugeben.

Heute: Vokabelinvasion in gelb.

Vor einigen Jahren hatte ich es sehr eilig, sehr viel Französisch zu lernen, also pflasterte ich die Wohnung fast zu 100% mit Haftnotizen voll. Eine sehr wirksame Idee, die alltäglichen Begriffe zu lernen. Wenn mir beim Anblick oder im Vorbeilaufen der französische Begriff einfiel, dann konnte ich die Haftnotiz getrost entfernen. Erstaunlich ist, dass das jetzt etwa vier Jahre her ist und mir die Begriffe immer noch einfallen. O.K., manchmal fällt mir beim Aufräumen auch noch der eine oder andere Zettel wieder in die Hände. Super Methode!

Aktuell probieren wir das zu Hause mit Kroatisch. Das ist in Bezug auf die Endungen der Wörter, die gleich ein großes und vorallem logisches Verständnis der Grammatik nach sich ziehen, nicht ganz so einfach. Doch ich halte grundsätzlich an dieser Methode fest.
Ich gebe auch Teilnehmern immer wieder den Tipp, das mit dem Lernen von Fachbegriffen ebenso zu machen. Dabei werden die Begriffe wahllos in der Wohnung verteilt und durch vielfaches Anschauen und Assoziieren gelernt.

In welcher Sprache wollen Sie sich noch etwas fortbilden vor Ihrem großen Sommerurlaub? Lernen Sie doch einfach mi der gesamten Familie.

Hier eine kleine kroatische Inspiration:

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Man weiß ja nie, wann man das mal braucht.

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Lustiges Wort

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Leider hatte ich keinen Schundroman zur Hand, aber der Begriff ist so schön und melodramatski, dass ich ihn auf einen “Stellvertreter” geklebt habe. :-)