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Kuchen gefällig? – Oder ein Einblick in die Struktur von Webinaren

Dienstag, Oktober 4th, 2011

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Wir haben unsere  Train-the-Trainer  - Webinare ausgebaut. Bei dem Stundenplan könnte man glatt von einem heißen “Train-the-Trainer Webinar Herbst” sprechen. ;-)
Warum ist das so? Meine Erfahrung mit Webinaren zeigt nach wie vor, dass hier immer noch lieblos gearbeitet wird. Folien, die noch nicht mal den Mindestanforderungen in jeglichen PowerPoint-Grundlagenwerken entsprechen werden dort zum Besten gegeben und gelangweilt vorgelesen, am liebsten monoton!

Mit Hilfe des selbst gebackenen und fotografierten Kuchens möchte ich verdeutlichen, was wir tun und warum.

Stellen wir uns einmal vor, dass dieser Kuchen unser Webinar darstellt.

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Die Einteilung des Kuchens stellt die Mindeststruktur dar, die für unser Webinar wichtig ist. In unserem Webinar “Die Struktur von Webinaren” gehen wir auf die Feinheiten ein. Was ist innerhalb der Mindeststruktur zu bedenken, damit unsere Teilnehmer aktiv werden und dranbleiben?

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Der Start ist nicht nur der Startknopf des Webinars und los geht’s, ebenso wie im Präsenzseminar brauchen wir hier einen Einstieg, in dem wir uns um die Grundbedürfnisse der Teilnehmer kümmern, damit sie dranbleiben. Technik-Check, Teilnehmer verbinden, Erwartungen. Alles das, was wir in unseren Seminaren nach AL (Accelerated Learning) in der Phase “Mentale Vorbereitung” machen.

img_4944005Inhalte 1: In dieser Phase wird Wissen vermittelt. Ideen, wie Sie das aktivierend tun können, vermitteln wir schwerpunktmäßig in unserem Webinar “7 Methoden für aktivierende Webinare“.

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OMG! Das ganze dicke Stück? Sicher kennen Sie das aus dem Kaffeekränzchen mit der Familie: “Oh nein, bitte nur ein kleines Stück!” – So halten wir es auch mit dem Lernen.

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Jetzt ist es besser, selbst wenn Tante Frieda am Ende doch die drei Stücken Kuchen alleine isst, was meistens der Fall ist: Einzeln sind die Stücken überschaubar, köstlicher und scheinbar auch schneller verdaulich. Was die Einteilung und diese Phase schmackhaft macht, zeigt unser Webinar “Die Struktur von Webinaren“.

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Ein Stück Wiederholungsphase nach dem 1. Teil der Wissensvermittlung, um zu sehen, ob der 1. Teil der Vermittlung auch wirklich angekommen ist. Ideen, wie Sie das aktivierend tun können, finden Sie ebenfalls in unserem Webinar “7 Methoden für aktivierende Webinare“.

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Jetzt folgt der 2. Teil der Wissensvermittlung. Aber natürlich müssen wir auch hier wieder kleine Stücken anbieten.

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Besser, viel besser, denn mittlerweile sind Sie ja auch schon eine ganze Weile dem Webinar treu geblieben, so dass langsam der Kopfhörer zwackt, das Auge juckt oder die Schultern verspannt sind, vom falschen Sitzen. ;-)

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…Und tschüß! Ist auch beim Webinar ganz schlechter Stil! Methoden, wie Sie einen guten Abschluss schaffen finden Sie ebenfalls in unserem Webinar “7 Methoden für aktivierende Webinare“.

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Gut verdautes Webinar. Bis zum Ende dabei geblieben. Ein gutes Gefühl für Teilnehmer und Trainer.
Grundlage dafür ist immer die angemessene Dauer des Webinars bzw. die Größe des Kuchens. Fällt beides aus dem Rahmen, kann uns ganz schön übel sein und die ganze Idee hat einen negativen Beigeschmack. ;-)

Apropos Ideen:
Ideen für die Visualisierung gibt es in unserem Webinar “Vom Wort zum Bild – Mehr Visualisierung in Ihrem Webinar“. Für Leser, die wenig Erfahrung mit PowerPoint haben und sich hier und da einen Kniff zur Gestaltung wünschen, haben wir noch dieses Webinar im Angebot: “Anschauliche & lesbare Folien für Webinare mit PowerPoint“.

Bis bald! Wir sehen uns im Webinar! :-)

Webinar-Outtakes, Flieger und eine sportliche Competition

Sonntag, Juni 12th, 2011

Es bleibt aktuell ein riesengroßes Experimentierfeld für Trainer: Webinare. Selbstverständlich gibt es Ausbildungen für Onlinetrainer, Dos-and-Don’ts für Webinare. Trotzdem möchte ich jetzt an dieser Stelle und mit meinen „Outtakes” aus verschiedenen Webinaren Mut machen. Mut machen, einen eigenen Stil zu entwickeln. Genau das, was wir als Trainer auch im Präsenztraining machen, wir gestalten unsere Trainings so, wie sie zu uns passen. Das ist für unsere Kunden der Grund, uns einzukaufen.

http://www.youtube.com/watch?v=w59E-yE0UVQ

Allein das Thema „Webcam-Hintergrund” scheidet die Geister bei der Durchführung von Webinaren. „Weiß oder neutral” vs. „Der Schrank der gerade dahinter steht”.

Das ist für mich ganz nebensächlich, ich sitze gerne vor dem Schrank und oben drüber hängen zwei Bilder mit Strandlandschaften. Na und? So sieht es eben bei mir aus. Das kann doch jeder sehen. Ich würde auch viel lieber sehen, in welchem Umfeld der Kollege X arbeitet. Wenn er den gleichen Schrank hat, dann gefällt mir sein Webinar vielleicht gleich viel besser! ;-)

O.k., bei Nacktbildern im Hintergrund gibt es oft Diskussionen um blond oder doch lieber brünett, das kostet dann viel Zeit.

Viel wichtiger sind die Inhalte, die Struktur und passenden Methoden, die die Teilnehmer aus dem Webinarschlaf reißen und begeistern. Außerdem wichtig ist die Fähigkeit, bei auftretenden Pannen auch mal über sich selbst lachen zu können. Das kann sehr befreiend sein.

Sehr gut zum Einstieg und zum Experimentieren in das Thema „Webinare” ist die Firma edudip. Hier kann man als Online-Trainer sehr preiswert wirklich gute virtuelle Seminarräume nutzen, d.h. eigene Webinare einstellen oder auch Webinare besuchen.

Es wäre nicht unser Blogeintrag, wenn wir hier nicht noch einen kleinen Werbeblock einbauen würden. :-)

Fangen Sie doch einfach mit der Teilnahme unseren Webinaren für Trainer an!

Eine Ergänzung noch zum Video:

Bei 1:50 folgt die Frage, wie denn noch mal der „Flieger” funktioniert.  Hier eine Anleitung in Bildern.

Tipp: Nehmen Sie es einfach als auflockernde Methode für zwischendurch mit in Ihre Webinare.  Gar nicht so leicht, mit Headset und Brille! Schalten Sie die Teilnehmer mit der Webcam dazu oder lassen Sie sich einen Screenshot senden.

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Ich gehe die Bewegung mental noch mal durch und trainiere erstmal mt einem Arm. Quatsch, der Selbstauslöser ist so schnell, dass ich es bei den ersten Versuchen nur schaffe, einen Arm einzusetzen. ;-)

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Ja, ganz schön, aber authentischer ist es ohne Lächeln. Man muss schon das “Brrrrsabberbrrrr” erkennen!

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Brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrpöttpöttpöttbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrsabbersabbbrrrrrrrrrrrrr! Geht doch!

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Herrje, wie panne ist das denn?

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Eine Trainerin muss eben tun, was eine Trainerin tun muss…

Viel Spaß beim Nachturnen!

COMPETITION machen!!! —>
Ich freue mich riesig, wenn Ihr auf http://www.facebook.com/apprenti Eure Trainer- oder Teilnehmerfliegerfotos uploaded!
Die ersten fünf mutigen “Flieger” erhalten ein kleines Überraschungspaket!
Auf geht’s! Ich freue mich auf Eure Bilder! :-)

Vielen Dank noch an Judith Torma Gonçalves und an Natalie Schnack für die Teilnahme am Webinar und dafür, dass sie im Video in der Chatleiste erscheinen und bleiben. :-)

Da muss man doch was machen, das kann man doch noch aktivieren! – Eine Webinar-Idee entsteht

Dienstag, Mai 3rd, 2011

Nach den letzten Webinaren, die ich aus Teilnehmer- und aus Trainersicht erlebt habe, entstand die Idee: “Da muss man doch was machen, das kann man doch noch aktivieren!”

Also scribbelte und schrieb’ ich ein paar Ideen in mein Notizbuch. Das ist ungewöhnlich, da ich sonst mit bunten Karten und Stiften plane, aber neue Medien verlangen neue Vorgehensweisen. ;-)

In diesem kleinen Blogeintrag, mit der Darstellung aller Bilder, möchte ich einfach mal zeigen, wie wichtig es ist, zunächst ALLE Ideen zuzulassen. Außerdem blicken wir in diesem Blog hinter die Kulissen und da sieht es bei mir so aus.

Das Ergebnis aus der Scribbelei: Viele Ideen und große Lust, diesen Live-Online-Workshop anzubieten.

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Vielleicht waschen Teilnehmer während des Webinars auch ihre Katze? Hund wäre sicher einfacher.
Ein Herausforderung, dieses Katzenbad, aber ich kann einfach besser Katzen zeichnen.

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Ganz schön voll…

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Ehrlich, so isses doch aber wirklich, oder nicht?!

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Wichtig ist, dies als Ideensammlung zu betrachten und zunächst JEDE Idee zuzulassen. ;-)

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Zumindest stellt jede Idee Verbindungen her, die der Lernziel-, Inhalts- und Titelfindung dienen.

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Hm, vielleicht doch etwas weniger protzig?!

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Nehmen wir einfach dies: 7 Methoden gegen den Webinarschlaf

Sind Sie neugierig, was Sie in unserem Live-Online-Workshop erwartet?
Dann laden Sie hier einfach die komplette  Seminarbeschreibung.

Wenn Sie sich ganz schnell anmelden möchten, dann schauen Sie einfach hier vorbei:

http://my.edudip.com/academy/apprenti

Ganz egal, wir freuen uns auf Sie und den Spaß, den wir mit Ihnen im Live-Online-Workshop haben werden! :-)

Die Grundstruktur von Online-Kursen

Mittwoch, September 22nd, 2010

Endlich ist es online: das 1. Video aus der Methodenserie, aus dem Videoblog, den apprenti-News, oder wie es auch immer heißen mag.

In diesem (leider) etwas länger geratenen Video geht es um die grundsätzliche Gestaltung von Online-Kursen. Wie wir es für aktivierendes Lernen als sinnvoll erachten.

Hinweise zu den Büchertipps aus dem Video. Beide Bücher sind absolut empfehlenswert. :-)

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Übrigens: Wenn Sie mehr über die Anwendung und Umsetzung von “M*A*S*T*E*R-haft trainieren” erfahren wollen, dann melden Sie sich doch einfach zu unserem Seminar an, das vom 4.-5. November 2010 in Braunschweig stattfindet. In der Seminarpauschale ist das TEP-Programm mit enthalten. Tolle Sache, oder?

Mehr Informationen dazu finden Sie hier: M.A.S.T.E.R.-Referenten-Training SPEZIAL HANDEL & VERTRIEB

Auf dem Weg zur Azubi-Online-Akademie – Heute: Wozu soll das gut sein?

Sonntag, April 25th, 2010

Onlien Trainer Einzelhandel

Aktuell arbeiten wir an der Gestaltung aktivierender Online-Kurse für Auszubildende. Zunächst mit dem Schwerpunkt Prüfungsvorbereitung. In der Folge steht aber auch eine komplette Online-Begleitung, während der gesamten Ausbildung.

Seit einigen Jahren beschäftigt mich das Thema schon. Ich habe mich immer wieder zurückweisen lassen, mit den Totschlag-Argumenten:

„Das geht nicht! Unsere Azubis haben keine PCs und sind nicht online. Ach, unser Betriebsrat findet es sicher nicht gut. Wir können unseren Azubis keine PCs kaufen!“

Klar, das sind das immer noch Argumente. Mittlerweile verfehlen sie ihre Wirkung auf mich, spätestens seit sich meine Kontaktlisten auf Facebook, XING und MeinVZ auch mit ehemaligen oder aktuellen Azubi-Teilnehmern füllen. Wie soll DAS denn gehen, wenn niemand von denen einen Computer hat und online ist? ;-)
Auf diesem Weg habe ich in den letzten Tagen auch einigen Teilnehmern auf Facebook und MeinVZ zusätzliche Fragen zur Prüfungsvorbereitung beantwortet, zusätzliche Materialien zur Verfügung gestellt oder einfach Mut gemacht. Es geht also, scheinbar ist der Wunsch, sich zu vernetzen mittlerweile sehr stark ausgeprägt. Eine perfekte Grundlage für das Lernen online. Besser geht‘s nicht.

Was passiert in der Praxis?
Nehmen wir mal an, es gibt im Unternehmen X ein bis maximal zwei Präsenzseminare pro Ausbildungsjahr, in denen sich die Auszubildenden austauschen und gemeinsam aktiv lernen können.

In der Zeit dazwischen erledigen sie ihren Job im Verkauf. Sie erledigen (vielleicht)  auch mal schnell zwischendurch ihre Vor- und Nachbereitungsaufgaben.

„Ja, das Seminar, das war toll! Wir haben viel gelernt, aber mein Chef und meine Kollegen interessiert das nicht. Schade. Die Unterlagen, die ich mir ansehen soll, um Theorie und Praxis zu verknüpfen, die kann mein Chef auch nicht erklären. Ich würde ja die Frau Y aus der Personal-entwicklung anrufen, aber ich trau‘ mich nicht, weil ich Angst habe, dass mein Chef dumm dasteht und außerdem ist sie viel unterwegs. Warum soll ich sie auch ewig wegen so‘ner Kleinigkeit anrufen? Ich warte lieber bis zum nächsten Treffen oder sage gar nichts…usw.“

Klar, da kann auch der motivierteste Azubi nur resignieren. Im nächsten Seminar arbeite ich als Trainerin oft gegen eine besondere Form der ‘Amnesie’: „Nee, das haben wir aber noch nicht gemacht!“ – So? Womit haben wir denn das letzte Seminar bestritten? Die geschilderte Situation erlebe ich trotz unterschiedlichster Tools zur Transfersicherung. Auch für die betreuenden Personalentwickler und Ausbildungsleiter ist dies oft frustrierend. Die Unternehmen besitzen ein weit verteiltes Filialnetz, mit jeweils nur wenigen Auszubildenden. Neben anderen vielfältigen Aufgaben ist die Betreuungszeit für Ausbildung knapp.

Der Einsatz von eLearning ist in diesem Fall weder Voodoo noch andere Zauberei, die diese Probleme abstellt. Aber: Es ist auch nicht der Auftrag des Trainers, diese Probleme zu lösen. Natürlich kann man darauf hinweisen, Beobachtungen schildern. Wenn der Trainer nicht explizit den Auftrag erhält, die Problemlösung im Unternehmen zu begleiten, dann lautet der Auftrag anders:

„Machen Sie unsere Azubis fit in den Bereichen, die wir selber nicht leisten können. Sie sind der Lernbegleiter für unsere Auszubildenden, der Theorie und Praxis verknüpft. Sie kennen sich aus, Sie wissen, was zu tun ist! Am Ende steht die Prüfung und die soll mindestens mit ,gut‘ abgeschlossen werden.“

Jawoll, soweit, so gut! Machen wir! Dabei hilft uns eLearning auf unsere Art. Mit ebenso aktivierenden Methoden, wie wir sie auch in unseren Seminaren einsetzen.

Welchen Nutzen haben die Kunden von apprenti durch das zusätzliche Online-Angebot?

  • Personalentwickler haben während der gesamten Ausbildungszeit intensiven Kontakt zu den Auszubildenden, ohne dass zusätzliche Reisekosten und Reisezeiten entstehen –> Mehr Zeit für Gespräche!
  • Unser Lern-Management-System bietet permanente Tools zur zeitnahen Lernerfolgskontrolle.
  • Der Postversand von Unterlagen entfällt: Prüfungsfragen, Arbeitsaufträge, Lerntagebücher, alle Unterlagen werden zusätzlich zur Erstausstattung jeweils aktualisiert und online zur Verfügung gestellt.

Welchen Nutzen haben die Auszubildenden von diesem zusätzlichen Online-Angebot?

  • Die Auszubildenden
    • können frei entscheiden, wann genau sie den Stoff lernen oder wiederholen möchten.
    • können ihre Lernzeit frei einteilen.
    • arbeiten in Kleingruppen an Lernprojekten, die die Verknüpfung von Theorie und Praxis detailliert ermöglichen.
    • können sich gegenseitig Fragen beantworten und sich gegenseitig helfen.
    • erhalten schnelle Antworten auf Fragen zwischendurch, vom Online-Trainer, PE‘ler, anderen Experten.
    • lernen ebenso spielerisch und aktiv, wie in unseren Präsenztrainings
    • können ihren Lernfortschritt selbst jederzeit mit Testfragen kontrollieren, sooft sie möchten.

Neben den Auszubildenden (Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel) übernehmen wir auch die Begleitung von Handelsassistenten. Schwerpunkt: Informationen, worauf es z.B. bei der Beantwortung offener Prüfungsfragen ankommt und die Umsetzung handlungsorientiertes Lernens.

Wenn Sie dazu mehr wissen wollen, dann nehmen Sie gerne Kontakt!

Handelsassistenten-Spezial 2: Keine Lust zum Lernen? – Nervprogramm gefällig?

Montag, März 29th, 2010

Ich lese gerade bei Facebook, dass heute für einige Teilnehmer der “Lernurlaub” anfängt. Das ist ein guter Plan. :-)

Aber ich lese auch, dass die Motivation nicht allzu hoch ist. Aus eigener Erfahrung kenne ich die Aufschieberitis: “Ach, es sind ja noch drei Wochen bis zur Prüfung! Da hab’ ich ja noch Zeit!” – Das Problem: am Ende muss man in vielen Bereichen großen Mut zur Lücke haben. Kein sicherer Plan, der oft nur Mittelfeld beschert und am Ende ist es wieder mal ärgerlich: “Hätte ich doch nur…”
Jetzt zeigt sich doch noch der Mutterinstinkt für meine Teilnehmer. Au Backe!

Zufällig habe ich ein so genanntes “Nervprogramm” gefunden, das immer wieder zum Lernen animieren soll, auch wenn man z.B. mit viel wichtigeren Dingen im Internet unterwegs ist. Auf Facebook gar, oder bei StudiVZ, beim Ostergewinnspiel der Sparkasse usw. Ich kann das nur zu gut verstehen. ;-)

Popling Screencast from rob rhyne on Vimeo.

Hier ist der Link zur Webseite: http://www.popling.net/

Vielleicht einfach mal testen.

Das interesanteste Programm in dieser Form ist für mich aber immer wieder dieses: http://www.cobocards.com/
Jetzt sogar mit App fürs iPhone. Also wirklich, moderner geht’s kaum.

Viel Spaß beim Lernen und alles Gute für die Prüfung!