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Blogserie: Sterne falten im Team Teil 5 – Ja, und dann?

Freitag, Dezember 9th, 2011

Schon wieder?
Keine Angst heute letzter Teil!

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Angenommen, wir hätten das Thema komplett im Bereich Marketing angesiedelt, dann gäbe es zum guten Schluss noch diese Variante, die etwas mehr Vorbereitung von Ihrer Seite benötigt: Fallaufgabe “Sterne falten”.

Alle Firmen (Teams) produzieren zunächst ein am Markt erfolgreiches Produkt, den Fröbelstern. Das Problem: Es braucht nach langer Tradition einfach mal eine Neuerung.

Leitfragen dazu könnten z.B. sein:

  • Was könnten Sie tun, um das Produkt abzuändern?
  • Wie können Sie das realisieren?
  • Was ist das Besondere an Ihrem Produkt?
  • Wie können Sie die Produktion optimieren?
  • Welche Erfolgsfaktoren ziehen Sie aus dem erfolgreichen Traditionsprodukt?
  • Wer ist Ihre Zielgruppe?
  • Warum braucht Ihr Kunde das Produkt?
  • Bisher ist das Produkt sehr auf die Adventszeit festgelegt. Welche Variationen sind für den ganzjährigen Einsatz möglich?
  • Wie könnte ein Marketingstrategie aussehen?
  • Entwerfen Sie einen Claim, Spot, Plakat.
  • usw…

Ich habe bisher mit dieser Variante der Aufgabe sehr gute Ergebnisse und Verständnis für das Gesamtthema erzielt. Dabei habe ich keinen Stern als Produkt gewählt, sondern unterschiedlichste Varianten: Phantasieprodukte, Faltflugzeuge, Legobaukästen etc.

Dies nur als kleine Anregung. :-)

Viel Spaß und einen schönen 3. Advent wünsche ich! :-)

img_6367022Das ist jetzt keine große Veränderung, aber für mich, als “Überhaupt-nicht-bastel-falte-Freundin” war diese Variation schon der absolute Knüller. ;-)

Blogserie: Sterne falten im Team Teil 4 – Juchuhh, ein Fehler!

Donnerstag, Dezember 8th, 2011

Heute geht es um die Einstellung zu Fehlern. Damit ist es ja nicht so leicht. ;-)

Auf dem Weg zum perfekten Stern macht die Gruppe zwangsläufig Fehler. Diese Fehlversuche werden nicht einfach nur zusammengeknüllt und entsorgt. Die einzelnen Fehler werden von der Gruppe dokumentiert. Fotos erstellen, oder die Fehlversuche für eine spätere Präsentation sammeln.
Geben Sie der Gruppe das Material und eine Anleitung Ihrer Wahl. Zusätzlich bitten Sie die Teilnehmer, die Fehler zu dokumentieren, indem sie sie fotografieren. In der Auswertung der Übung legen Sie den Fokus genau darauf.

Je nach Zeit bitten Sie die Teilnehmer, die Fotos der Fehler zu einer Dokumentation zusammenzufügen. “Laden Sie die Fotos in eine Präsentation und erklären Sie uns, was Sie ganz konkret aus diesem Fehler gelernt haben.”

Meine Erfahrung ist, dass die Teilnehmer zum größten Teil technisch sehr gut ausgestattet sind. In jeder Gruppe gibt es x-Teilnehmer, die mit einem Smartphone, einer Digitalcamera, einem Note- oder Netbook ausgestattet sind. Für den Notfall können Sie ja auch Ihre Kamera zur Verfügung stellen, die Fotos in Ihr eigenes Notebook laden und dann als Präsentation zur Verfügung zu stellen.

img_6356014Hier wurde ein Zwischenschritt vergessen, deshalb war der nachfolgende Schritt nicht möglich. Die Reihenfolge drüber-drunter-drüber-drunter kann so nicht eingehalten werden.

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Hier wurde eine Zacke vergessen. Merke: Aufmerksamkeit.

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Hier wurden die Streifen in der falschen Richtung durchgezogen. Es funktioniert nur, wenn die Streifen vor dem Durchziehen und Vollenden einmal gedreht werden.

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Puh, fertig!

Morgen lesen Sie den letzten Artikel aus dieser Serie:  Sterne falten im Team Teil 5 – Ja, und dann?

Blogserie: Sterne falten im Team – Teil 1

Montag, Dezember 5th, 2011

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Sterne falten im Team?
Mögliche  Antworten: “Och, das mache ich schon seit Jahren!” oder “Öh, die spinnt doch, die Dirks!” oder “Das probier’ ich mal statt ‘Turmbau’!” –> Bingo! :-)

In der letzten Woche habe ich die Weihnachtsdeko in der Wohnung verteilt. Ich habe auch einen “Fröbelstern” aufgehängt, den ich mal in einer Buchhandlung gekauft hatte. Ich dachte dabei, dass ich in diesem Jahr gerne mehr davon hätte. Im Bastelgeschäft gab es bereits vorbereitete Papierstreifen, mit denen man diese Sterne anfertigen kann. Gute Sache – dachte ich – kaufte ausreichend davon und beschloss zu basteln.

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Das einzige Problem an der Sache: Basteln gehört zu den ‘kreativen’ Disziplinen, gegen die ich eine große Abneigung verspüre. Ich habe schon mal hin und wieder einen Origami-Versuch gestartet, der aber leider immer im Altpapier endete. Ich bin dazu viel zu unruhig, zu ungenau und verliere ganz schnell die Lust daran. “Bäh” wie “Basteln” ist da mein Credo. Die besten Voraussetzungen also, um die etwas komplizierte Falttechnik dieser sehr schicken Fröbelsterne nachzuvollziehen.

Ich ließ mich nicht beirren, postete jeweils den aktuellen Status (inkl. der Wut) der Bastelaufgabe auf Facebook und löste damit viel Interesse, Anteilnahme und ein bisschen Bewunderung aus –> “Ui, ich dachte, das könnten nur Kindergärtnerinnen!” “Ja, das ist auch so!”

Als ich den Bogen raus hatte, kam mir die Idee, genau diese Technik als Gruppenübung einzusetzen.

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Man macht sich ja immer Gedanken, was so in Trainings funktioniert. Die meisten Dinge des täglichen Lebens lassen sich scheinbar für alles Mögliche verwenden. Sternefalten z.B. als eine Form von ‘Turmbau’, nur in sinnvoll, weil die Sterne hinterher wenigstens Seminarraumdeko sind. Puh, die Turmbauübung: eine Übung, die ich damals sowohl als Teilnehmerin langweilig und unwirksam empfand, als auch später als Trainerin. Aber das ist ein anderes Thema…

In dieser Woche möchte ich nun insgesamt fünf Variationen und Ergänzungen beschreiben, die z.T. aus anderen Übungen stammen und mit Hilfe des Sternefaltens eine weihnachtliche Dimension erhalten.

Ziel ist es in jedem Fall mindestens einen Stern nach der Vorlage zu erhalten.

1. Variante:

Teilen Sie die Gesamtgruppe in Teilgruppen auf und geben Sie Ihnen Arbeitsmaterialien an die Hand.

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Die einzige Info: “Bitte basteln Sie daraus einen Fröbelstern.” Hilfsmittel: Einer der Teilnehmer darf danach googeln und die für ihn schlüssige Erklärung heraussuchen. Danach muss er den anderen Teilnehmern präzise mitteilen, wie gefaltet werden muss, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Er selbst darf nicht mitfalten oder dies anders visualisieren. Er muss es erklären und sich schon sehr präzise ausdrücken.

2. Variante:

Jedes Team wählt einen Geschäftsführer oder Gruppenleiter. Die Teilnehmer erhalten die Arbeitsmaterialien, sowie eine Arbeitsanleitung, in der bewusst einzelne Arbeitsschritte ausgelassen wurden. Die andere Kleingruppe erhält ebenfalls eine Arbeitsanleitung, in der ebenfalls einzelne Arbeitsschritte ausgelassen wurden, ganz andere selbstverständlich. In drei Sitzungen à 5 Min. hat der Geschäftsführer oder Gruppenleiter einer Teilgruppe die Möglichkeit, sich mit dem Geschäftsführer/Gruppenleiter des anderen Teams darüber auszutauschen, welche Arbeitsschritte vorhanden sind, um festzulegen, wie die Aufgabe gelöst werden kann. Ziel ist es dennoch, als erstes Team die richtige Lösung zu erreichen.

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…und morgen lesen Sie: Sterne falten im Team Teil 2 – Ich versteh’ nur Dänisch.

Gedruckt! – So zum Lesen, voll analog!

Freitag, Oktober 14th, 2011

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Das 1. Mal kann man einen Fachartikel von mir  jetzt gedruckt lesen. :-) Gedruckt, so auf Papier! Cool!

Nun gut, nicht alle, aber alle, die Mitglied im Trainertreffen Deutschland sind und das neue Trainerjournal erhalten haben, können es lesen. In der neuen Ausgabe, der 75. Ausgabe, auf Seite 14!

Gut, die erfahrenen Schreiber sagen: “Ja pffft, sowas mach’ ich ständig! Da muss man doch nicht drüber bloggen. Ich kenn mich aus in der Szene. Ich war Praktikant bei der Zeit, die Ex-Freundin meiner Cousine ist Redakteurin bei der taz und ich schreib jetzt regelmäßig für ein Fachmagazin.” – “Ach, wirklich? Ist ja spannend. Für welches denn?” – “Ich schreibe immer die Horoskope bei ‘Ein Herz für Tiere’.”

Bitte nicht missverstehen, aber ich lass’ mir die Freude nicht nehmen. Für mich ist es etwas Besonderes. Wenn Sie mehr wissen wollen, dann schauen Sie doch mal beim www.trainertreffen.de vorbei.

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P.S. Heute Abend ist übrigens Trainertreffen-Regional in Hannover.

Vielleicht haben Sie Lust vorbei zu schauen? :-)

Kuchen gefällig? – Oder ein Einblick in die Struktur von Webinaren

Dienstag, Oktober 4th, 2011

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Wir haben unsere  Train-the-Trainer  - Webinare ausgebaut. Bei dem Stundenplan könnte man glatt von einem heißen “Train-the-Trainer Webinar Herbst” sprechen. ;-)
Warum ist das so? Meine Erfahrung mit Webinaren zeigt nach wie vor, dass hier immer noch lieblos gearbeitet wird. Folien, die noch nicht mal den Mindestanforderungen in jeglichen PowerPoint-Grundlagenwerken entsprechen werden dort zum Besten gegeben und gelangweilt vorgelesen, am liebsten monoton!

Mit Hilfe des selbst gebackenen und fotografierten Kuchens möchte ich verdeutlichen, was wir tun und warum.

Stellen wir uns einmal vor, dass dieser Kuchen unser Webinar darstellt.

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Die Einteilung des Kuchens stellt die Mindeststruktur dar, die für unser Webinar wichtig ist. In unserem Webinar “Die Struktur von Webinaren” gehen wir auf die Feinheiten ein. Was ist innerhalb der Mindeststruktur zu bedenken, damit unsere Teilnehmer aktiv werden und dranbleiben?

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Der Start ist nicht nur der Startknopf des Webinars und los geht’s, ebenso wie im Präsenzseminar brauchen wir hier einen Einstieg, in dem wir uns um die Grundbedürfnisse der Teilnehmer kümmern, damit sie dranbleiben. Technik-Check, Teilnehmer verbinden, Erwartungen. Alles das, was wir in unseren Seminaren nach AL (Accelerated Learning) in der Phase “Mentale Vorbereitung” machen.

img_4944005Inhalte 1: In dieser Phase wird Wissen vermittelt. Ideen, wie Sie das aktivierend tun können, vermitteln wir schwerpunktmäßig in unserem Webinar “7 Methoden für aktivierende Webinare“.

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OMG! Das ganze dicke Stück? Sicher kennen Sie das aus dem Kaffeekränzchen mit der Familie: “Oh nein, bitte nur ein kleines Stück!” – So halten wir es auch mit dem Lernen.

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Jetzt ist es besser, selbst wenn Tante Frieda am Ende doch die drei Stücken Kuchen alleine isst, was meistens der Fall ist: Einzeln sind die Stücken überschaubar, köstlicher und scheinbar auch schneller verdaulich. Was die Einteilung und diese Phase schmackhaft macht, zeigt unser Webinar “Die Struktur von Webinaren“.

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Ein Stück Wiederholungsphase nach dem 1. Teil der Wissensvermittlung, um zu sehen, ob der 1. Teil der Vermittlung auch wirklich angekommen ist. Ideen, wie Sie das aktivierend tun können, finden Sie ebenfalls in unserem Webinar “7 Methoden für aktivierende Webinare“.

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Jetzt folgt der 2. Teil der Wissensvermittlung. Aber natürlich müssen wir auch hier wieder kleine Stücken anbieten.

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Besser, viel besser, denn mittlerweile sind Sie ja auch schon eine ganze Weile dem Webinar treu geblieben, so dass langsam der Kopfhörer zwackt, das Auge juckt oder die Schultern verspannt sind, vom falschen Sitzen. ;-)

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…Und tschüß! Ist auch beim Webinar ganz schlechter Stil! Methoden, wie Sie einen guten Abschluss schaffen finden Sie ebenfalls in unserem Webinar “7 Methoden für aktivierende Webinare“.

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Gut verdautes Webinar. Bis zum Ende dabei geblieben. Ein gutes Gefühl für Teilnehmer und Trainer.
Grundlage dafür ist immer die angemessene Dauer des Webinars bzw. die Größe des Kuchens. Fällt beides aus dem Rahmen, kann uns ganz schön übel sein und die ganze Idee hat einen negativen Beigeschmack. ;-)

Apropos Ideen:
Ideen für die Visualisierung gibt es in unserem Webinar “Vom Wort zum Bild – Mehr Visualisierung in Ihrem Webinar“. Für Leser, die wenig Erfahrung mit PowerPoint haben und sich hier und da einen Kniff zur Gestaltung wünschen, haben wir noch dieses Webinar im Angebot: “Anschauliche & lesbare Folien für Webinare mit PowerPoint“.

Bis bald! Wir sehen uns im Webinar! :-)

Rezension – Die METALOG-Methode von Tobias Voss

Donnerstag, September 29th, 2011

metalog„Oh, wie schön, ein METALOG-Buch!“ denke ich, während ich nach dem Buch in der Buchhandlung greife. „Hypnosystemisches Arbeiten mit Interaktionsaufgaben? Heimatland!“ ich lasse das Buch sinken. Was ist denn das bitte für ein Untertitel? Ich erwartete ein Buch, das mir noch weiteren Aufschluss geben sollte, über die tollen Trainingstools, die ich schon seit Jahren einsetze. Zum Glück ist das Buch nicht eingeschweißt und ich beginne im Buch zu blättern. Ich lese ein bisschen quer und bin sofort versöhnt. Na, das ist ja noch mal gut gegangen, Herr Voss! Mir gefällt die lockere Erzählweise von Herrn Voss, den ich im Buch wiederfinde, obwohl ich ihn nur ein einziges Mal auf der Didacta vor ein paar Jahren erlebt habe. Das gefällt mir sehr gut und ich weiß, dass ich die METALOG-Tools bereits in diesem Sinne einsetze. Sehr positiv am Prolog ist, dass der Autor die einzelnen Fachbegriffe erklärt: Was ist überhaupt hypnosystemisch? Selbst der Name „Metalog“ wird erklärt und ich verstehe, was der Untertitel im Zusammenhang mit der Unternehmensidee bedeutet. Versöhnt, versöhnt!

Der Autor erläutert im 1. Kapitel die Interaktionsaufgaben als ganzheitliches Lernkonzept und ich finde meine Erfahrungen aus meiner erlebnispädagogischen Zusatzausbildung hier vertreten. Gut, dass ich noch mal wieder bewusster auf die Übungen schaue. Im Laufe der Zeit geht hier schon manchmal die Sorgfalt verloren und ich merke, dass ich die Übungen nach der Lektüre des Buches wieder bewusster einleite und auswerte, was für den Lernprozess sehr wertvoll ist. Sehr lebendig sind die Beispiele aus der Trainingspraxis, die der Autor anführt. Einige Situationen sind mir sehr bekannt. Sehr hilfreich finde ich die zusätzliche Nutzenargumentation für den Einsatz der Interaktionsaufgaben. Kennen wir nicht alle die Kritiker, die uns oft ungläubig anschauen im Seminar, wenn wir eine Interaktionsaufgabe anleiten?

Weiterhin sehr hilfreich in diesem Buch sind die Ausführungen zum „Timing der Auswertungsfragen“: Das Modell des 3-phasigen Übergangs. Ich habe das in der Auswertung bei meinem letzten Einsatz der METALOG-Tools in verschiedenen Gruppen gleich einmal ausprobiert und bin sehr erstaunt, wie viel mehr ich damit aus den Übungen „herausholen“ kann, bzw. die Teilnehmer für sich herausholen können.

Das 3. Kapitel ist komplett dem Thema “Teamentwicklung” gewidmet. Hier werden Leser fündig, die schwerpunktmäßig in diesem Bereich arbeiten. Das Kapitel ist auch wieder an einem konkreten Trainingsbeispiel ausgeführt.

In Kapitel 4 geht es um die Vorstellung und den konkreten Einsatz einzelner METALOG-Trainingstools: Systeaming, Teamquadrat, KultuRallye, Wortspiel, Heartselling und Tower of Power. Sehr gut gewählt ist hier die Darstellung der Tools in der Tabelle, die jeweils die Methode und  die „echte“ Welt gegeneinander abgrenzt. Das hilft dem Trainer bei der Inszenierung der Aufgaben. Bei mir regt es die Phantasie zum Einsatz der Tools an. Das muss aber jeder Leser selbst ausprobieren.

Kapitel 5 hält ein paar Checklisten für Inszenierung und Praxistransfer bereit.

Ich finde, ein rundum gelungenes Buch für den noch zielgerichteteren Einsatz der METALOG-Trainingstools. Weiterhin beflügelt es meine Phantasie, als Trainerin, die Tools noch für zusätzliche Themen zu nutzen, z.B. für Fachthemen.

Ein Hinweis noch: Grundlage für das Buch ist nicht, dass man bereits die METALOG-Trainingstools einsetzt. Ganz im Gegenteil, das Buch verdeutlicht, welches Tool für die eigene Arbeit sinnvoll sein kann.

Fazit: Kaufen!

Die METALOG Methode: Hypnosystemisches Arbeiten mit Interaktionsaufgaben

Reflexion – Auswertung: Comics erstellen

Mittwoch, September 28th, 2011

Dank Reiner Bing von www.bilderdenken.de , der mir auf unserem gemeinsamen Workshop einen Tipp gab, habe ich mich noch mal mit dem Thema Comics beschäftigt. Dies bietet eine sehr lebendige Seminardokumentation.

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Erfolgreich im Selbstversuch getestet!

In meinen Seminaren mache ich immer Fotos und erstelle daraus, je nach Auftrag, immer sehr ausführliche Fotodokumentationen. Hier treffen Job und Hobby aufeinander. Man hat da ja so Schnittstellen. ;-)
Anhand von Teilnehmerfotos während der Seminare habe ich aber entdeckt, dass die Teilnehmer selbst sehr wertvolle Beobachtungen machen, die sie viel unauffälliger und oft auch spontaner einfangen können. Diese Idee möchte ich hier einmal aufnehmen und weiterführen.

Ich nenne sie auch gerne die „Kamerakind – Teilnehmerdoku“. Als Kind der 70er kenne ich selbstverständlich 1-2-oder-3, die fröhliche Show mit Michael Schanze. Dort wurde immer ein Kamerakind im Studio ausgewählt. Das Kamerakind durfte zusätzlich Bilder machen, erkennbar an dem Rahmen im Bild. Erinnert Ihr Euch? Das war immer etwas Besonderes.

Im Seminar frage ich nach freiwilligen Fotoreportern für einen Tag.  Am 1. Tag von mehrtägigen Seminaren muss ich meistens jemanden auslosen oder bestimmen. An den folgenden Tagen gibt es immer genügend freiwillige Teilnehmer, die diesen Job gerne übernehmen. Ich gebe meine kompakte Digicam aus und bitte den Fotoreporter des Tages, jeweils 5-10 Fotos über den Tag verteilt zu erstellen.

Dabei dürfen es gerne mehr sein, doch 5-10 Fotos sollen nur in die Doku eingehen. Das schult noch mal die Wahrnehmung, wenn Fotos ausgewählt werden sollen, die die Gruppe besonders gut repräsentieren. Der Vorteil bei 5-10 Fotos: Die Dokumentation hat maximal 1 – 2 Seiten. Das ist sehr gut überschaubar.

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Ein Workshop-Beispiel im Bearbeitungsbildschirm

In den kleinen Kaffeepausen jeweils am Folgetag stelle ich meinen Computer mit der Software zur Verfügung und die Teilnehmer entscheiden, in welcher Reihenfolge die Fotos eingebaut werden sollen und ergänzen nebenbei die Sprechblasen mit ihren eigenen Worten. Ich nehme bewusst die kleinen Pausen, damit ich auch immer noch ein Auge drauf werfen kann, denn nicht alle Teilnehmer fühlen sich sicher im Umgang mit der Technik und in den seltensten Fällen möchte ich meinen Computer der Gruppe anvertrauen. So kann ich eingreifen und notfalls selbst schnell die Ideen aufnehmen. Aus meiner Erfahrung nimmt das etwa 10-15 Min. Zeit pro Tag ein. Ist also auf jeden Fall machbar.

Was passiert damit?

Teilnehmer und Auftraggeber nehmen diese Doku ganz begeistert an, weil sie wesentlich lebendiger rüberkommt, als die sonst oft verwendete Powerpoint-Variante. Es kommt natürlich immer darauf an, wie viel Text Ihr zusätzlich verarbeiten müsst. Bei langen Texten solltet Ihr auf herkömmliche Software (Powerpoint, Word) zurückgreifen.
Wenn Ihr aber die Stimmung im Seminar kommunizieren wollt, dann ist die beschriebene Form der Doku sehr gut geeignet. Gerade, wenn Ihr zu den Themen „Kommunikation, Team oder Führung“ unterwegs seid.

Was ist das für eine Software?

Die Software heißt „Comic Life“ oder „Comic Life deluxe“ und wurde zunächst für den Mac entwickelt. Es gibt von der Firma plasq jetzt eine Version für Windows. Beide Versionen können eingeschränkt kostenlos getestet werden.

Die Benutzung des Programms ist sehr einfach und ausreichend dokumentiert. Der Preis für das Programm: ca. 29,00 – 35,00 €

Ein guter Preis, im Gegensatz zu oft teuren anderen Programmen.

Link für Comic-Life.

Variante:
Selbst einen Teil der Seminarunterlagen damit aufpeppen:

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Variante 2:

Sie könnten kurze Dialoge, z.B. beim Thema „Mitarbeitergespräch“ in dieser Form darstellen. Sie müssten für diesen Zweck zwei Personen beim Gespräch fotografieren. Dann füllen Sie die Sprechblasen mit den einzelnen Dialogsätzen, die Sie vermitteln möchten. Schon erhalten Sie eine anschauliche Seite, die ein bisschen an den Fotoroman in der Bravo erinnert. Das liest man doch mit viel mehr Aufmerksamkeit, als einen einfach herunter geschriebenen Dialog, oder?! :-)

Das schwarze Skizzenbuch – Humortraining für Trainer

Dienstag, September 27th, 2011

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Erinnern Sie sich?

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Das schwarze Skizzenbuch. Ich habe Sie gebeten, am Messestand vorbeizuschauen, um den Inhalt zu sehen.
Aber genau SIE waren nicht bei uns, darum liefern wir Ihnen hier trotzdem noch mal die Inhalte.

Im Buch ist der Ablaufplan des “Humortrainings für Trainer” kurz visualisiert, es dient der Unterstützung der Präsentation unseres Konzeptes.

Tag 1

14:00 – 15:30 Uhr

Einstieg ins Thema
Was bringt Humor in Vortrag und Training? – Kurzer Überblick über Studien zum Thema

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Der Callback und seine schnellen Humorkumpel – Humorquickies zur schnellen Auflockerung trockener Inhalte
–> Übungen & Beispiele von Unterhaltungsprofis

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15:30 – 15:50 Uhr Kurze Pause

15:50 – 18:00 Uhr
Die sechs Humorformeln an einem Themenbeispiel aus der kaufmännischen Ausbildungspraxis kennenlernen und ausprobieren

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Präsentationstechniken aus dem Improtheater kennenlernen und ausprobieren
Tagesabschluss

Tag 2

9:00 – 10:30 Uhr
Warming up
Sichten der Fachthemen der Teilnehmer –> Welche Technik passt zu welchem Thema? Welche Techniken passen zu mir?

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Arbeit an eigenen Projekten (Trainer unterstützen die Teilnehmer bei der Planung und geben Kurzimpulse, angepasst an den Bedarf der Teilnehmer, im Mini-Vortrag für alle.)

10:30 – 10:50 Uhr Kurze Pause

10:50 – 12:30 Uhr
Exkurs: Humor in alltäglichen Gesprächssituationen einsetzen

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Arbeit an eigenen Projekten + praxisorientierter Trainerinput

12:30 – 13:30 Uhr Mittagspause

13:30 – 15:00 Uhr
Exkurs: Humor konkret im Vortrag einsetzen

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Arbeit an eigenen Projekten + praxisorientierter Trainerinput, der dann vielleicht einfach wie folgt aussieht ;-)

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15:00 – 15:15 Uhr Kurze Pause

15:15 – 17:00
Gesamtauswertung und Vorstellung der einzelnen Arbeitsergebnisse
Tipps und Tricks zu Materialien und Technik
Abschlussfeedback

Wann kommen Sie ins Training?

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Dann?

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Was ist denn dann?

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Der ganz konkret so aussieht:

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Schreibfertig, wenn gewünscht!

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Unfassbar, oder?img_4922014

Tja, das haben Sie ja nun verpasst, aber in allen unseren Trainings erhalten Sie am Ende ein ausführliches Fotoprotokoll.

Ein Wort noch:

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Mehr Informationen und Anmeldung hier.

Bitte nicht auslachen!

Mittwoch, Juli 20th, 2011

Zu Beginn eines Seminars lasse ich die Teilnehmer immer Regeln für unsere Zusammenarbeit erstellen, meistens sieht das dann so aus:

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Manchmal auch so!

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Eine wirklich wichtige Sache, gerade wenn man mehrere Tage zusammen im Seminar verbringt. Sehr hilfreich wenn man sich vielleicht auch über einen längeren Zeitraum hinweg immer mal im Seminar trifft.

Das funktioniert gut.
Wenn es in einigen Situationen nicht so glatt geht, dann kann man mit Hilfe dieser Regeln auch immer wieder leicht auf das Thema zurück verweisen.

Aber ist das Vertrauen wirklich da? Können wir das einfach durch Aufschreiben generieren?
Hier folgt der Härtetest: am letzten Tag im Seminar, am Vormittag, nach dem Checkout aus dem Hotel, nachdem die Reinigungskräfte die Zimmer bereits wieder für die nächsten Gäste gerichtet haben. Showdown!

Schritte auf dem langen Gang vor dem Seminarraum. Leicht schlurfig, aber zielgerichtet. Es klopft.
Die Tür wird vorsichtig geöffnet und der Zivi des Tagungshauses schiebt langsam seinen Kopf in den Raum. Eine leichte Schadenfreude ist in seinem Gesicht abzulesen, aber er hält sich tapfer. Nein, er wird nicht prustend und schallend laut lachend auf der Schwelle zusammenbrechen. Er ist ein Profi und wir sind eine Seminargruppe, die aus gestandenen Männern, echten Kerlen besteht. Vorsichtig tritt er in den Raum hinein und beginnt sein Anlegen vorzutragen:
“Äh, ‘tschuldigung. Die Reinigungskräfte haben hier was an die Rezeption gelegt. Sie müssen das bei Euch in den Zzzimmern gefunden haben.” sagt er, während er langsam hinter seinem Rücken dies hervorzieht:

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Die Gruppe bricht in schallendes Gelächter aus. “SOWAS hat doch keiner!” rufen einzelne, während sie sich noch lachend auf die Schenkel klopfen. Ich grinse, schaue die Gruppe an und versuche herauszufinden, wem es gar nicht nach Lachen zumute ist. Perfekt, niemand zu erkennen. Pokerfaces. Super Schauspieler! Das Training hat sich gelohnt. “Ihr, Ihr seid die einzige Gruppe, die heute abreist. Muss von Euch sein.” ruft er gegen das Gelächter an. “Egal, ich leg’ es mal draußen auf die Kaffeebar.” Mit diesen Worten verlässt er den Raum.

Einige in der Gruppe können das Lachen immer noch nicht abstellen, versuchen es höflich, indem sie sich Taschentücher, oder Pullover in den Mund schieben, nur um nicht mehr aufzufallen.
Ich verweise auf die Regeln am FlipChart. Nicht auslachen? “Ach, das bezieht sich doch nur auf das Lernen hier!” sagt einer. “Ich will doch nicht ausgelacht werden, wenn ich hier etwas falsch sage.” – Ach so. Jetzt scheint das Gelächter einigen doch sehr unangenehm zu sein. Aha.
Als wir zur Mittagspause gehen liegt das Kissen noch auf der Kaffeebar. Als ich von der Pause zurückkomme ist es weg.
Schade, ich hätte in diesem Fall gerne die Taktiken gesehen, mit denen der Besitzer das Kissen wieder an sich genommen hat, um es dann heimlich in seinem Auto verschwinden zu lassen. ;-)

Zum Thema Ball – Aus aktuellem Anlass!

Freitag, Juni 24th, 2011

Der Koosh-Ball, der kunterbunte Trainerball, der Mini-WM-Fußball und andere Wurfgeschosse werden täglich von Trainern und Referenten durch die Seminarräume geworfen.

Je nach Anleitung empfinden Teilnehmer das “Irgendwie voll psycho!” oder  positiv empfinden sie es als “Nette Auflockerung!” zwischendurch. Viele Trainer nehmen davon Abstand und sagen: “Uh, das mit dem Koosh-Ball, das ist mir zu peinlich, das machen meine Teilnehmer nicht mit, die sind zu wichtig/ zu pubertär/ zu busy oder zu sonstwas.”

Ich bin für die Renaissance der (Koosh-) Bälle im Training. Für mich gehört der kleine Wiederholungs-Quickie mit dem Ball absolut dazu und es ist mir ganz egal, wer dabei meine Zielgruppe ist. :-)

Ich sage auch, warum ich dafür bin:

  1. Mal zwischendurch aufzustehen bringt das Blut in Wallung und transportiert Energie mitten ins Hirn!
  2. Gegengleiche Bewegungen und Ballspiel stimulieren die Gehirnaktivität.
  3. Wiederholung gepaart mit Wettbewerben um die richtige Antwort verbessern das Gedächtnis. Geht super mit dem Ball.
  4. Es ist ganz einfach, mit dem Ball eine einfache Wiederholung einzuleiten: “Heißer Ball”, der Ball wird zwischen den Teilnehmern, die sich in Kreis oder Ei aufgestellt haben, hin und her geworfen. Wer den Ball erhält, der muss einen Satz oder ein Stichwort aus dem vorher behandelten Lernstoff sagen. Weiß er keinen Satz, kann er “Passe!” rufen und den Ball weiter an einen anderen Teilnehmer werfen. Es sollte jeder einmal den Ball in der Hand gehabt haben, es sind auch mehrere Runden möglich, wenn der Stoff das hergibt, oder die Teilnehmer begeistert dabei sind. Ganz einfach, oder? Weder kindisch, noch esoterisch, also dann mal los!  ;-)

So, wollen Sie wirklich zum Start der Frauen-Fußball-WM immer noch sagen, dass Ballspiele albern sind, hm?! ;-)

Koosh-Ball mit und ohne Gesicht in Aktion:

259-apprenti_blogSchnuckliges Teil, leider hat er die Strapazen nicht überlebt, werde ihn ersetzen, den Ball, nicht den Mann links.

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Koosh-Ball im Flug

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Zwei Bälle im Spiel

267-apprenti_blogManchmal wird auch der Fortgang des Spiels ernsthaft diskutiert

268-apprenti_blogWird jemand den Koosh-Ball fangen?

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Auch ein Mikrofon ist im Spiel und wird weitergegeben

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Die klassische Augen-Koosh-Mikrofon-links-rechts-Kombination. Das löst Stress aus und das Hirn an.

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Meistens wird das Geschoss gefangen.       (Die Bilder dieser Serie wurden von Helge Sauber fotografiert)

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Bei manchen Übungen werden die Wurfgeschosse aber auch als Stellvertreter eingesetzt…

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Manchmal verlieben sich Teilnehmer in Koosh-Bälle und man muss auf sie aufpassen. :-)

Schöne große Kooshbälle bestellen Sie dann übrigens einfach hier:

bei Pappnase oder bei Villa Bossanova

Ich bin aber immer wieder auf der Suche nach ungewöhnlichen Wurfgeschossen: Welche nutzen Sie und woher beziehen Sie diese?
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie das in die Kommentare posten. Dankeschön! :-)