Posts Tagged ‘Vorstellungsrunde’

Trainer-Urlaubstipp Nr.5: Souvenirs

Freitag, Juli 15th, 2011

Kaufen Sie Souvenirs!
Schauen Sie NICHT verächtlich auf die liebevoll in China hergestellten kroatischen, spanischen oder sorbischen Handmade-Souvenirs.
Meist werden diese Souvenirs in ambulanten Strandboutiquen verkauft. Schauen sie genau hin, was könnten Sie für Ihre Arbeit gebrauchen?
Manchmal hilft uns der größte Kitsch bei der Vermittlung trockener Inhalte.

Hier ist meine kleine Ausbeute (man muss es ja auch nicht gleich übertreiben):

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Ein riesiger Glibbergummi-Kooshball (ca. 25 cm im Durchmesser). Beim Werfen leuchtet er blau. Cooles Teil für “Heißer-Ball-Runden”, Blitzlichter und Namensspiele.
Nachteil: Die Hände stinken nach der Ballrunde furchtbar nach Gummi. Aus meiner Erfahrung mit anderen Koosh-Bällen legt sich das aber nach der 10. Seminargruppe. :-)

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Daneben lag noch ein kleiner gelber Glibberwurm. Auch der leuchtet beim Werfen. Mitnehmen.

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Eine Wasserpistole! Yess!
Ja, ich werde sie einsetzen. Bietet sich in heißen Sommerseminaren besonders für trockene Themen ein. Allerdings immer nur einmal in der gleichen Seminargruppe, dann ist der Überraschungseffekt weg. Es gibt zwei drei “robuste” Gruppen mit denen ich das auf jeden Fall machen kann. Und ich freu’ mich drauf! :-)

Ich habe kitschige Urlaubssouvenirs und ich werde sie einsetzen.
Was bringen Sie mit?
Ich wünsche Ihnen einen schönen Urlaub! :-)

Frau Dirks mag Inglisch-Books

Freitag, April 15th, 2011

Mein Bücherschrank enthält ganz wundervolle englischsprachige Trainerbücher.
Ich sollte mal eine Rezension schreiben für ein englisches Buch. Wäre es nicht gut, dies in Englisch zu tun?

Grundsätzlich ja, aber ich gehöre zu den “Englisch-nur-Lesern” und ich vermeide Situationen, in denen ich Englisch sprechen muss. Das habe ich einem schlechten Englischlehrer in der 7. Klasse zu verdanken, der mir die Sprache mit schlechtem Unterricht verleidet hat.
Dennoch bin ich in der Lage englische Bücher zu lesen. Ich schätze die Klarheit, die gerade englische Fachbücher bieten. Einfache klare Sprache. Sehr nach meinem Geschmack.
Jetzt möchte ich von meinen Erfahrungen berichten. Die Lösung: Ein Videobeitrag, der mir irre viel Spaß gemacht hat.
Vielleicht gelingt es mir ja, Sie auch in deutscher Sprache für diese schönen englischen Bücher zu begeistern?

Haben Sie auch interessante Trainerbücher in anderen Sprachen gelesen?

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Hier sofort bestellen:

Creative Learning: Activities and Games That Really Engage People (Essential Tools Resource)

Social Media for Trainers: Techniques for Enhancing and Extending Learning (Essential Tools Resource)

Slide: ology: The Art and Science of Presentation Design

Ach, ich sehe soeben, dass es das Buch auch auf deutsch gibt! Wahrscheinlich war ich einfach zu schnell und musste das Buch unbedingt haben:

slide:ology: Oder die Kunst, brillante Präsentationen zu entwickeln

Kick-off 2011 – Networking live mit der XING-Community Wolfenbüttel

Samstag, Januar 29th, 2011

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Die Community Wolfenbüttel trifft sich zur Planung des Jahresprogramms 2011. Mit einem kreativen Rahmenprogramm unterstütze ich die beiden Moderatoren der Gruppe: Lothar Bieder & Axel Reinecke.

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Ich habe mich sehr gefreut, als die beiden Moderatoren mich ansprachen, ob ich nicht auch 2011 die Moderation der Veranstaltung übernehmen möchte. Gerne!
Im letzten Jahr hatten wir sehr viel Spaß mit einer unfassbar lustigen Gruppe. Ein bisschen mulmig war mir schon. War das noch zu toppen? Bei der Besprechung wurde aber klar, dass ich mir keine Sorgen machen müsse, denn wir müssten einige Dinge in diesem Jahr anders gestalten und könnten in diesem Jahr andere Schwerpunkte setzen. Dennoch sprachen sich die beiden Moderatoren für die Beibehaltung der Übung „Speed-Dating” aus (s. Veranstaltung 2010)
Die Teilnehmer kommen in den Raum und sind zunächst etwas erstaunt. Was wird hier passieren? An einer Wand läuft der Beamer und zeigt Bilder vergangener Events 2010, irgendwo verstreut stehen Tische und Stühle. Einige sind irritiert. Ist es ein Workshop? Wo soll ich mich hinsetzen? Was wird hier passieren? Die Unsicherheit weicht der Neugier. Neugierig wird Kontakt aufgenommen. Man kennt sich und wer sich nicht kennt wartet gespannt auf den Beginn mit einem sicheren Glas in der Hand und wird von den „alten Hasen” nett mit einbezogen. Die beiden Moderatoren begrüßen die Teilnehmer. Dann stelle ich den konkreten Ablauf des Abends vor.

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Beim Programmpunkt „Speed-Dating” spüre ich irritierte Blicke und einen Anflug von Abwehr. Als die TN sitzen und ich die Übung anleite, schauen mich die ersten beiden TN flehend an: „Drei Minuten? Wirklich drei Minuten? Ist das nicht zu lang?” – Als ich das mit einem barschen: „Nö, das ist genau richtig!” niederbügle, keimen in mir leichte Zweifel auf. Hätte ich doch etwas anderes sagen sollen?

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Die Bedenken verfliegen aber genauso schnell, wie sie gekommen sind, als ich während der Übung die beliebte Bemerkung höre:„Ach, schooon Wechsel?”

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Nach der Übung und einer weiteren anregenden Aktivität zur Kontaktaufnahme schwirren die verschiedensten Themen durch den Raum. Jetzt sind die TN bereit für den großen Jahresrückblick 2010.

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In Form des Mitmachtheaters durchleben wir noch mal die witzigsten Highlights des letzten Jahres.

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img_09920481Bereit, die nächsten Aktivitäten für das neue Jahr zu planen.

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Dazu liebe Leser kann ich nur sagen: Es wird ein spannendes Jahr in Wolfenbüttel 2011.

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Da gibt es nur eins: sofort anmelden und mitmachen, bei dieser aktiven und lustigen Community.

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Fazit: Schaut her, Ihr anderen XING-Gruppen, in Wolfenbüttel könnt Ihr 2011 so richtig was erleben!

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Trainingszeit ist wertvoll oder Gruppenarbeiten sind Zeitverschwendung

Montag, April 26th, 2010

Was bedeutet das konkret?

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Nicht die Aufgabe oder das Arbeiten an sich ist hier gemeint, sondern einfach, die Zeit, die ‘zwischen den Gruppen’ verloren geht.
Die Gruppen arbeiten konzentriert an der Aufgabe. Vorausgesetzt, die Gruppe hat das Gefühl, es handelt sich um eine ‘sinnvolle’ Aufgabe. In diese Kategorie fallen Aufgaben, zu denen die Teilnehmer wirklich etwas erarbeiten und nicht etwa vorgekaute Texte aus Skripten nur noch mal an den richtigen Stellen zusammenfassen und bunt gestalten, weil dem Dozenten oder Trainer nichts Besseres einfällt. Das gibt es ja leider auch viel zu oft.

Setzen wir nun voraus, dass es sich um eine sinnvolle Gruppenaufgabe handelt. Aus Ihrer Erfahrung wissen Sie, dass die Gruppen unterschiedlich schnell mit der Aufgabe fertig sind. Das ist völlig normal. Was macht man mit dieser Zeit? Hier mal 5 Minuten, da mal 3 Minuten und bei dieser Aufgabe noch mal 5 Minuten. Da kommt im Laufe einer Seminarwoche ganz schön was zusammen. Schade um die Zeit. Die Teilnehmer finden es oft gar nicht schlimm, ein bisschen mehr Zeit zum Quatschen zu haben. Manchmal wird auch der Trainer ausgefragt. Hand aufs Herz: Wer hat nicht schon mal in der Situation gesteckt und sich über diese kleine Plauderei gefreut? ;-)

Aber: Trainingszeit ist kostbar! Für diese Fälle setze ich seit neuestem bewusst auf die so genannten “Lernquickies”. Das ist nicht neu und ich möchte damit das Rad auch nicht neu erfinden, dennoch achte ich jetzt einfach bewusst darauf, dass ich für die Schnellen der Gruppe etwas vorbereitet habe. Ich habe das in der Vergangenheit immer schon mal ausprobiert und eingesetzt, aber nie bewusst geplant und aufgeschrieben. So hat es eben mal besser, mal schlechter funktioniert.

Was genau sind denn diese Lernquickies?
Lernquickies sind kurze themenbezogene Aktivitäten für Teilnehmer, um Leerlaufzeiten im Seminar, z.B. durch Gruppenarbeiten, aktiv zum Lernen zu nutzen. Das gilt auch für die Zeit vor Beginn des Seminars und für die Zeit nach den Pausen, wenn noch nicht alle Teilnehmer wieder im Raum sind. Auch kurze Pausen könnten je nach Aktivität genutzt werden.

Der Lernquickie

  • verbindet alle Teilnehmer, sowohl diejenigen, die schon früher anwesend sind, mit denen, die später ankommen.
  • leitet die Gedanken zum Thema, von dem Moment an, in dem der Teilnehmer den Raum betritt.
  • ermöglicht es, die gesamte Lernzeit themenbezogen zu nutzen.
  • ermöglicht es dem Teilnehmer, eine Inventur durchzuführen: Was weiß ich schon zum Thema? oder Was habe ich heute zum Thema gelernt?
  • ermöglicht einen anderen Blick auf das Lernmaterial

Ein paar Tipps für “schnelle Teilnehmer”:

Lernquickie 1: “Wenn Sie mit der Aufgabe fertig sind, dann diskutieren Sie in Ihrer Kleingruppe, was Sie in dieser Aufgabe gelernt haben und was Sie mit dem Gelernten anfangen werden.”

Lernquickie 2: “Wenn Sie fertig sind, dann schreiben Sie drei (fünf, sieben) wichtige Dinge auf ein FlipChart, die Sie mit dieser Aufgabe gelernt haben.”

Lernquickie 3: “Sind Sie schon fertig? Dann schauen Sie noch mal an, was Sie aufgeschrieben haben und machen sie eine Liste der besten Ideen, die Sie gelesen haben.”

Lernquickie 4: “Wenn Sie fertig sind, dann schauen Sie doch einfach mal ganz still bei den anderen Gruppen zu, die noch arbeiten. Bitte fragen Sie die Gruppen vorher, ob das für sie o.k. ist.”

Lernquickie 5: Schreiben Sie ein FlipChart mit einer Liste unterschiedlicher Aktivitäten für schnelle Teilnehmer. Hängen Sie sie im Seminarraum auf. “Wenn Sie früher mit der Aufgabe fertig sind, dann wählen Sie bitte eine Aktivität von diesem FlipChart.” –> Oh, da können Sie auch ein tolles FlipChart (oder mehrere?) vorbereiten, das Sie mehrfach verwenden können. Welche Ideen haben Sie dazu? :-)

Lernquickie 6: “Früher fertig mit der Aufgabe? Finden Sie ein oder zwei andere Teilnehmer, die auch schon mit der Aufgabe fertig sind und sammeln Sie, wie Sie das Gelernte in der Praxis umsetzen können. Halten Sie Ihre Ideen auf einem FlipChart fest.”

Lernquickie 7: “Wenn Sie bereits fertig sind, dann gestalten Sie eine Metapher/ eine Geschichte für das bereits Gelernte.”

Lernquickie 8: “Wenn Sie eher fertig sind, dann überlegen Sie, was Sie heute gelernt haben und machen Sie eine Namensliste der Kollegen, mit denen Sie dieses Wissen teilen wollen.”

Lernquickie 9: Schreiben Sie auf ein FlipChart (oder eine Folie) drei Fragen, die sich auf die Hauptaufgabe beziehen, diese z.B. ergänzen: “Wenn Sie mit der Aufgabe fertig sind, dann schreiben Sie Ihre Antworten zu diesen drei Fragen auf Moderationskarten und besprechen Sie sie mit anderen Teilnehmern, die bereits mit der Aufgabe fertig sind.”

Lernquickie 10: “Wenn Sie mit der Aufgabe fertig sind, dann schreiben Sie eine Frage auf eine Seite einer Moderationskarte, die Antwort auf die andere Seite. Stellen Sie sich gegenseitig die Fragen und versuchen Sie sie korrekt zu beantworten.” –> Sie können die Karten mit den Fragen auch einsammeln und ggf. später im Seminar einsetzen.

Diese Aufgaben sollen nur sehr kurz sein und nur kurz oder gar nicht ausgewertet werden. Wichtig ist, dass sie die FlipCharts mit den Informationen, die Sie nicht direkt auswerten, während der gesamten Zeit im Seminarraum hängen lassen. Sicher können die Charts im Laufe des Seminars immer noch ergänzt werden. Oder die Antworten können im informellen Teil noch weiter diskutiert und besprochen werden.

Viel Spaß beim Ausprobieren. Welche Ideen haben Sie zur Ergänzung?

#TrainerQuickie-Einstieg Nr.8 oder Wiederholung Nr.8: Postkarten-Partnersuche

Sonntag, März 21st, 2010

Wieder so eine Übung, die man vielseitig einsetzen kann. Fein!

Diese Übung eignet sich für den Einstieg ins Seminar. Besonders dann, wenn die Teilnehmer schnell miteinander ins Gespräch kommen sollen.
Die Übung verbindet  Teilnehmer und Thema auf unterhaltsame Weise. Jeder bekommt mindestens ein Puzzleteil einer Postkarte, dann gilt es den oder die Partner zu finden, die die Karte komplett machen. Wenn die Partner sich gefunden haben, dann drehen sie die Karte um und beantworten die Frage auf der Rückseite oder diskutieren die Aussage, die sie zum Thema dort finden.

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Was bringt die Übung noch?

  • Sie bringt die Teilnehmer miteinander in Kontakt.
  • Sie ermöglicht die Bildung von Lernpartnerschaften für die Zeit des Trainings/ Seminars.
  • Es fokussiert die Teilnehmer auf das, was sie bereits zum Thema wissen oder was sie zum Thema diskutieren könnten.
  • Die Bewegung durch den Raum erhöht das Energielevel der Gruppe, das wiederum fördert das Lernen.

Material?

Suchen/ kaufen Sie vor dem Training verschiedene Postkarten. Je nach Thema können Sie überlegen, ob die Postkarten zum Thema passen sollten, oder nicht. Mir ist wichtig, dass die Postkarten einfach bunt und nicht so extrem unterschiedlich sind, damit man einfach auch noch mal genauer hinschauen muss. Außerdem auch mit viel mehr Teilnehmern ins Gespräch kommt. Drucken oder schreiben Sie eine Frage oder einen Satz auf die Rückseite der Karte. Der Satz oder die Frage auf der Karte kann bei jeder Karte gleich sein. Zerschneiden Sie die Karten, damit jeder Teilnehmer ein Teil davon erhält. Seien Sie beim Schneiden möglichst kreativ: schief, rund, zickzack, ritschratsch usw.

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Was schreib’ ich bloß drauf?

Beispiele für Fragen oder Diskussionsthemen:

  • Welche drei Fakten wissen Sie schon zum Seminarthema?
  • Welche Frage möchten Sie auf jeden Fall zu diesem Thema beantwortet haben?
  • Welche zwei Dinge wollen Sie nach Ende des Trainings können?
  • Hier ist ein Statement zum Thema (Ihr Thema hier eintragen). Wie ist Ihre Meinung darüber?
  • Diskutieren Sie das folgende Statement: (Ihr Thema hier eintragen).
  • Welchen Themen stehen Sie kritisch gegenüber?

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Vorbereitung:

Natürlich sollten die Teilnehmer genug Platz haben, um sich im Raum zu bewegen. Allerdings ist das bei meinen Seminaren immer möglich. Wenn man mir einen Raum zuweist, der zu klein ist, dann kann ich sehr eklig werden. ;-) Das wissen schon alle, die mich buchen.

Die Gruppengröße sollte mindestens 6 betragen kann auch in Großgruppen bis ca. um die 30 Personen durchgeführt werden. Dann muss man allerdings bedenken, dass es länger dauert, bis sich die Partner gefunden haben. Außerdem sollten Sie dann wirklich über möglichst unterschiedliche Postkarten nachdenken, damit sich bei der Fülle der Personen die einzelnen Partner auch schneller finden.

Je nach Größe kann die Übung zwischen 5 und 10 Minuten dauern. Machen Sie das von der Gruppengröße abhängig.

Variationen:

Einsatz als Wiederholung: Ich stelle Fragen zum behandelten Thema, außerdem lasse ich dann die Teilnehmer die Puzzleteile noch mal untereinander tauschen, oder gebe mehr Puzzleteile aus, als Teilnehmer vorhanden sind. So muss man in mehreren Zusammensetzungen Fragen zum Thema beantworten. Man kann auch alle Postkarten-Puzzles zunächst komplett legen lassen und dann die Kleingruppen die unterschiedlichsten Fragen beantworten lassen. Dann wird die Übung zum “Postkarten-Wandern”.

Halten Sie am Eingang des Seminarraums einen Behälter mit den unterschiedlichen Puzzleteilen bereit und lassen Sie die Teilnehmer beim Betreten des Raumes ein Puzzleteil auswählen.

Wenn Sie an Tischen mit Kleingruppen arbeiten, dann verteilen Sie die Puzzleteile an den Tischen.

Bei Sprachtrainings oder interkulturellen Trainings kann man auch mal Postkarten mit Sehenswürdigkeiten unterschiedlicher Länder wählen und hinterher dazu ins Gespräch kommen.

Selbstverständlich eigenen sich auch regionale Postkarten, um den Teilnehmern zu zeigen, welche Sehenswürdigkeiten sie nicht sehen werden, weil sie von früh bis spät im Seminarraum sind. ;-)

Dann könnten auch die Teilnehmer die Postkarten selbst gestalten, eine Frage auf die Rückseite schreiben und die Karten zerschneiden.

Lassen Sie die Teilnehmer am Ende des Seminars noch mal mit den anfänglichen Postkarten-Partnern zusammenkommen und lassen Sie sie auswerten, welche neuen Erkenntnisse es gibt.

Apropos Postkarten, man muss die Karten nicht unbedingt zerschneiden: Die Psychonummer geht natürlich auch! Kenn Sie auch, oder? Tausende Trainer quälen ihre Teilnehmer täglich, sich doch eine Karte auszuwählen, die ihren Zustand beschreibt. Ja, auch ich habe diese Übung schon angeleitet, weil sie in den Unternehmenskontext passte, oder besser: sein musste. Gähn! Bereits nachdem der 3. Teilnehmer gesagt hat, warum er sich die schöne Landschaft mit dem lila Regenbogen gewählt hat, hatte ich bereits auf Stand-by gestellt.
Ja, auch ich habe diese Übung schon mitgemacht und immer irgendwas Belangloses geheuchelt, was sich ungefähr dem Niveau der Gruppe angepasst hat. Doof fand ich die Übung allemal. Verkünde also offiziell: diese Übung ist passé, wenn Sie uns buchen! :-)

Die Sommerpause ist vorbei oder Trainerwundermittel wieder da: Ü-Eier

Donnerstag, August 13th, 2009

Achtung: Dies ist keine Werbung, kein Product Placement. Ich nenne es mal einen „Fan-Beitrag”. Wissen Sie, dass bald die Sommerpause vorbei ist? „Ja klar, blöde Frage”, denken Sie jetzt „muss die mich daran erinnern, dass der Sommerurlaub vorbei ist und ich mindestens ein Jahr warten muss, bis ich wieder Urlaub habe?” – Nein, das meine ich nicht. Es ist die Sommerpause des Ü(berraschungs)-Eier-Herstellers. Ab September sind die neuen Ü-Eier erhältlich.
Fantastisch, es gibt das ultimative Trainertool mit Multinutzen. Haben Sie es schon mal im Training eingesetzt?
Ich stelle Ihnen hier 10 erprobte Möglichkeiten vor, Ü-Eier im Training einzusetzen. Hmm, lecker… :-)
1. In meinen „frühen” Trainerjahren habe ich das- Ü-Ei hin und wieder mal als Belohnung für Teilnehmer eingesetzt. Welcher Trainer hat das nicht auch schon mal gemacht? Von der Kita- bis zur Managergruppe kann man damit alle glücklich machen. Ei, wie schön!
2. Mein Opa hat die Figuren aus Ü-Eiern gesammelt. Aber wohin mit der nutzlosen Schokolade und den Plastikeiern, die das Spielzeug vor der Schokolade schützen – oder umgekehrt? O.k., die Sache mit der Schokolade hatte ich schnell gelöst. Schauen Sie sich mal mein Portraitfoto an…
Aber die Plastikeier, die habe ich als Trainerin genutzt. Tipp 2 also: Legen Sie eine Word-Datei mit Wiederholungsfragen zum Thema an, drucken Sie das Arbeitsblatt aus und zerschneiden Sie es, so dass Sie lauter kleine Frageschnipsel haben. Füllen Sie diese in die Ü-Eier. Lassen Sie die Teilnehmer jeweils ein Plastikei ziehen und die Frage beantworten. Sie müssten die Fragen dazu nicht in Plastikeier stecken. Es ist aber lustiger.
3. Legen Sie eine Word-Datei mit Fragen zum Thema an. Die Teilnehmer ziehen ein Plastikei mit einer Frage. Während des Seminars versuchen die Teilnehmer Antworten auf diese Frage zu finden. Die Plastikeier machen diese Übung einfach geheimnisvoller.
4. Legen Sie eine Word-Datei mit Fragen zum Thema an. Die Fragen sollten allgemeines Wissen zum Thema erhalten, und die Unterstützung einer Inventur-Übung darstellen: „Was wissen die Teilnehmer bereits zum Thema und worauf sind sie neugierig?”
5. Verpackungsweitwurf zur Auflockerung: Die Verpackung, die die Eier umhüllt wird zerknüllt. Dann findet ein Weitwurf Wettbewerb statt. Notfalls kann man dazu auch die Plastikeier nehmen. Auswertung? Na, was Ihnen als Trainer so einfällt.
6. Ü-Ei-Orakel: Vorstellungsrunde mit Ü-Eiern. Achtung: max. sechs Teilnehmer, sonst wird’s furchtbar langweilig. Gähn! Da wird mir schon beim Aufschreiben langweilig. Bahh! :evil: Aber wem das gefällt, bitte: Jeder wickelt sein Ü-Ei aus und sagt, was das Spielzeug ganz persönlich mit der eigenen Person zu tun hat. Die versteckten Psycho-Postkarten in der Eihülle. Ah Pfui, Frau Dirks, jetzt ist Schluss mit der Lästerei! Kommen wir zur Nummer…
7. Ü-Ei-Themenbezug: Jeder wickelt sein Ü-Ei aus und sagt, was das Spielzeug mit dem Thema zu tun hat. Nein, keine Lästerei, denn das ist für mich o.k! :-) Das könnte sogar lustig werden!
8. Training Stegreifrede: Jeder wickelt sein Ü-Ei aus und spricht 1(3 oder 5) Min. über das Spielzeug.
9. Training „Geschlossene Fragen stellen”: Geschlossene Fragen stellen und damit möglichst viel unwichtige Information ausschließen können. Alle Teilnehmer wickeln versteckt ihre Ü-Eier aus. Dann versuchen die Teilnehmer gegenseitig herauszufinden, welche Figur, oder welches Spielzeug im Ü-Ei dieses Teilnehmers gesteckt hat. Geschlossene Fragen sind neben offenen Fragen im Verkauf auch eine Möglichkeit, große Themengebiete auszuschließen.
10. Training „Offene Fragen stellen”: Gezielt offene Fragen stellen, um herauszufinden, welche Figur oder welches Spielzeug mein gegenüber besitzt. Training der „Bedarfsermittlung” mit gezielt offenen Fragen.

Wer weiß mehr? Ist das etwa schon alles, was man mit Ü-Eiern anstellen kann? Ich freue mich auf Ihre Kommentare. Auf geht’s!

#TrainerQuickie Einstieg Nr. 7: Doppelpack

Sonntag, Juli 19th, 2009

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Heute wieder eine Übung zum “Menschen verbinden”.  Bald beginnt die neue Trainingssaison, mit neuen Gruppen, neuen Auszubildenden, neuen Schulklassen etc. Da möchte ich Ihnen gerne noch mal eine weitere Lieblingsübung zum Kennenlernen vorstellen. Die Übung habe ich im letzten Jahr im Buch Big Book of Icebreakers: Quick, Fun Activities for Energizing Meetings and Workshops   gefunden und schon vielfach mit viel Begeisterung ausprobiert. Das Gute ist wieder: wir brauchen kein Material einzusetzen. Anmoderieren und los geht’s! Das Zeitbudget bestimmen Sie: 10 Minuten wären schon schön.

So funktioniert es: Bitten Sie die Teilnehmer Gemeinsamkeiten zu finden. Geben Sie Kategorien vor: “Finden Sie sich nach Haarfarbe, Augenfarbe, Schuhgröße, Lieblingsfarbe, gleichfarbiges Oberteil, Lieblings-Pizzabelag, Größe, Sternzeichen, Pendlerzeit … zusammen!” – Bitten Sie die Teilnehmer jeweils ihre Interessen laut zu sagen und dabei durch den Raum zu gehen. Mein Favorit ist der Lieblings-Pizzabelag. Es ist wirklich lustig, wenn die Begriffe: “Salami, Salami, Thunfisch, Hawaii, Sushi, hä, Sushi? Hab’ ich noch nie gehört? Inferno, Inferno! Inferno? Was liegt denn da drauf? Ein Feuerwehrmann? Pilze, Pilze? Igitt! Pilze! …” durch den Raum fliegen. Es ist wieder “Dirksmäßig” laut im Raum! Klasse! Nach einiger Zeit finden die Teilnehmer eigene Kategorien, die für sie interessant sind, z.B. Musik oder KInofilm. Je nach vorhandener Zeit können die Minigruppen sich noch kurz austauschen. Wenn sich alle Teilnehmer in Gruppen zusammengefunden haben, stellen sich die Gruppen kurz vor: “Wir sind die Pilze! Wir sind Salami! Wir sind Sushi-Pizza!”

Jetzt der AL-Hinweis: Es ist auch ein themenbezogener Einstieg möglich. Beim ShortCuts-Themenabend Comedy mit Michael Krieg im Januar 2009 haben wir die Teilnehmer in der 1. Runde gefragt “Wer ist Ihr Lieblingscomedian oder Kabarettist?”, in der 2. Runde “Welchen Comedian oder Kabarettisten mögen Sie gar nicht?”
Michael Krieg war sehr begeistert vom Teilnehmerverhalten: “Erst sind einige Teilnehmer durch den Raum gelaufen und riefen ‘Mario Barth’, dann begegnete ihnen jemand, der ‘Dieter Nuhr’ rief und plötzlich riefen diese dann ‘Dieter Nuhr’, dann kam ein weiterer Teilnehmer mit einer neuen Idee, die begeistert aufgenommen wurde. Erst als Sandra die Teilnehmer aufgefordert hat, jetzt endlich Stellung zu beziehen traf man sich wieder in den ursprünglichen Gruppen. Lustig anzuschauen. Auf Nachfrage antworteten die Teilnehmer, dass sie sich erstmal etwas sortieren mussten. Noch lustiger war es in der 2. Runde, als es zunächst vier-fünf kleine Grüppchen gab. Dann lief einer der Teilnehmer quer durch den Raum und rief den Namen eines Comedians. Plötzlich war die ganze Gruppe seiner Meinung. Nee, den Comedian mochten sie nun wirklich alle nicht. Ein gutes Beispiel für Comedy: kaum Aufwand und schon ist es lustig. Bestimmt gibt es noch viel mehr dierser Themen und Kategorien, die man abfragen könnte!”

Stimmt, da hat er recht! Welche Kategorien  schlagen Sie spontan vor?

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#TrainerQuickie Einstieg Nr.6: Hudson-Begrüßungskreis

Freitag, Juli 17th, 2009

Sehr wahrscheinlich ist das nicht der offizielle Name, mit dem diese Übung in den Sammlungen auftaucht. Für mich ist es aber der “John-Hudson-Begrüßungskreis”, weil ich diese Übung in einem Impro-Comedy-Workshop bei John Hudson kennen- und schätzen gelernt habe. Eine sehr gute Übung, um ebenso schnell die Namen der Teilnehmer zu lernen, wie im Verbindungs-Quickie Nr. 4.

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Alle Teilnehmer stellen sich im Kreis auf. Die Trainerin dreht sich nach links und begrüßt den neben Ihr stehenden Teilnehmer mit Handschlag und den Worten:“Guten Tag, mein Name ist Sandra Dirks und wer sind Sie?”- Der Teilnehmer antwortet im besten Fall dies:“Guten Tag Sandra Dirks, mein Name ist Brad Pitt!”
Dann geht die Trainerin zum nächsten Teilnehmer in der Reihe und beide begrüßen sich wieder. Brad schließt sich an, und verfährt ebenso. Dadurch bilden sich langsam zwei “parallel laufende Schlangen”. Ein Außenkreis und ein Innenkreis. Wenn die Trainerin beim letzten Teilnehmer angekommen ist, dann stellt sie sich neben ihn, d.h. wieder auf ihren alten Platz. Die folgenden Teilnehmer nehmen dann nicht einfach nur ihre Plätze ein, oh nein, sie werden jetzt von den bereits wieder an ihrem Platz angekommenen Teilnehmern angesprochen: “Sie, Sie sind doch Brad Pitt!” – “Ja, richtig! Sie sind Sandra Dirks!”
Gut gemerkt! Natürlich darf auch etwas geschummelt werden: Wenn der Name noch nicht ganz richtig wiedergegeben wurde, dann darf ruhig geholfen werden. Ehrensache! :-)

Alles klar soweit mit der Übung? Nicht ganz einfach und verständlich aufzuschreiben, aber schnell gemacht und verdammt hilfreich! Probieren Sie es aus und schreiben Sie mal, wie’s war. Oder rufen Sie mich an, wenn ich noch mal eine kleine Erklärung geben muss. :-)

#TrainerQuickie Einstieg Nr.5: Verbindungs-Krach

Montag, Juli 13th, 2009

Jetzt machen wir mal ein bisschen Krach. Soll auch jeder mitbekommen, dass in unserem Seminarraum gelernt wird. Lassen wir doch die Seminarteilnehmer ein bisschen rufen!  Ja, Sie lesen richtig: Lassen wir sie einfach etwas rufen.

Fleißigen Kirchenbesuchern sagt man nach, dass sie gesünder seien, weil sie durch den Gesang in der Kirche wesentlich mehr Sauerstoff aufnehmen. Ähnlich ist es beim lauten Sprechen. Mehr Sauerstoffaufnahme verbessert auch die Wissensaufnahme. Das Hauptziel einer Bildungsveranstaltung. Na, prima! ;-)

Und keine Angst, Sie werden schon genug mitbekommen, auch wenn alle durcheinanderreden. Es geht hier um einen kurzen Einstieg ins Thema.
Faustregel: in den ersten 20 Minuten des Seminars sollte jeder Teilnehmer mindestens einmal zu Wort gekommen sein. Mit dieser Methode bringen Sie auch stille Teilnehmer dazu, etwas zu sagen. Los geht’s:

1. Variante: Lassen Sie die Teilnehmer eine Nummer zwischen eins und zehn auswählen. Bitten Sie die Teilnehmer genau so viele Dinge zu rufen, wie sie zum Thema schon wissen.

2. Variante: Anweisung an die Teilnehmer: „Gehen Sie durch den Raum und rufen Sie den anderen Teilnehmern sechs Dinge zu, die Sie in diesem Training lernen möchten.”

3. Variante: Anweisung an die Teilnehmer: „Nennen Sie laut drei themenbezogene Inhaltspunkte, die besonders wichtig für Sie sind.”

 Weitere Varianten?

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#TrainerQuickie Einstieg Nr. 4: Namen mit Bewegung

Sonntag, Juli 12th, 2009

027-apprentiMan könnte sagen: ein Klassiker in den meisten Methodenbüchern. Wenn ich weiter zurückdenke, dann kenne ich die Übung schon aus dem Kinder-Kirchen-Pfingstferienlager oder aus dem Deutsch-Französischen Jugendaustausch. Ich stelle die Übung aber trotzdem hier vor, weil es meine absolute Lieblingsübung ist, wenn es um das Lernen und Behalten vieler Namen geht. Bald fängt die “neue Saison” wieder an und ich möchte sehr schnell sehr viele Namen lernen. Da wirkt diese Übung Wunder. Im letzten Jahr habe ich innerhalb von zwei Wochen drei neue Gruppen betreut, insgesamt 54 Teilnehmer. Mit Hilfe dieser Übung ist es mir gelungen, mir die Namen sofort einzuprägen. Der Effekt hat nicht nur mich überrascht, sondern auch die Teilnehmer erfreut.

Bei meiner Hauptzielgruppe ist es natürlich auch immer ein “Abenteuer”, diese Übung anzumoderieren. Auszubildenden ist es oft erst peinlich, diese “uncoole” Übung zu machen. Mittlerweile stehe ich aber so überzeugt hinter dieser Übung, dass ich mich durch ein paar irritierte Blicke nicht verunsichern lasse. Na prima! Auf geht’s also!

Ein weiterer Vorteil ist, dass kein Material für diese Übung notwendig ist. Ein wahrer Vorteil, nicht zu vergessen, was man sonst so alles als Trainer mit sich herumschleppt.

So geht’s:

Die Teilnehmer stellen sich im Kreis auf. Jeder Teilnehmer überlegt sich eine Bewegung, die zu ihm passt. Das kann ein Hobby sein (Handball, Fußball, Computerspiele; Lesen etc.), oder eine typische Handbewegung aus dem Beruf. Dann sagen die Teilnehmer reihum ihren Namen und machen die Bewegung dazu. Alle anderen wiederholen den Namen und machen ebenfalls die Bewegung dazu. Jeder Teilnehmer wiederholt zunächst den Namen und die Bewegung der vorherigen Teilnehmer, dann nennt er seinen eigenen Namen und macht eine für ihn typische Bewegung. So prägen sich sowohl Trainer, als auch Teilnehmer schnell die Namen aller ein.

 

Variation 1: Der Teilnehmer, der an der Reihe ist, tritt vor, sagt seinen Namen und macht seine Bewegung dazu. Dann tritt er zurück in den Kreis. Alle anderen machen jetzt einen Schritt nach vorne, machen die Bewegung nach und sagen den Namen. Vorteil: Die Teilnehmer müssen keine Angst haben, dass sie den Namen des Vorgängers vergessen haben. In der Gruppe ist es sicherer für alle. Nachteil: Jeder Name wird nur einmal gesagt, die Bewegung nur einmal durchgeführt.

 

Variation 2: Jeder Teilnehmer muss eine Bewegung zu einer Eigenschaft oder einem Hobby machen, mit dem Buchstaben seines Vornamens, z.B. “Ich bin Sandra und ich habe einen Segelschein…”

 

Variation 3: Jeder Teilnehmer macht eine Bewegung zu einem Begriff, den er mit dem Seminarthema verbindet und sagt dann seinen Namen. Das wäre natürlich schon fast AL par Excellence. ;-)

 

Jetzt bin ich gespannt auf Ihre Variationen und Ideen!

 

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